Archiv für 2010
E-Mail Marketing Top-Themen 2010
2010 neigt sich dem Ende zu und wir blicken auf sehr spannende 12 Monate zurück. Alle, welche sich mit dem Thema E-Mail Marketing und Social Media befasst haben, würden mir zustimmen, dass 2010 von Social Media sehr geprägt war. Soziale Netzwerke hatten generell einen großen Einfluss auf das Marketing und sie haben unsere Sichtweise stark verändert! Konsumenten bestimmen und beeinflussen ab jetzt mit ihrer Mitwirkung im World Wide Web die gesamte Marketing-Welt und Unternehmen sind gezwungen, sich auch danach zu richten!
Wie stark Social Media eine Rolle gespielt haben, zeigen die Blog-Zugriffszahlen. Wir haben hier die fünf beliebtesten Beiträge aus dem Jahr 2010, aufgeführt nach Zugriffszahlen, für Sie aufgelistet:
- Streben nach dem perfekten E-Mail Betreff
- Entwicklung des Marketings von den goldenen 60er zur Globalisierung, Permission-based- und Content-Marketing
- Was E-Mail Marketer von Social Media lernen können
- Die wichtigsten B2B SWYN-Links - So machen Sie Ihren Newsletter Social Media tauglich!
- Akzeptanz von Social Media in deutschem Markt
Wir wünschen schöne Feiertage, ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mitwirkung, für die Kommentare, Lob und Kritik, welche uns motivieren und dazu beitragen, uns zu verbessern.
Orange Marketing Team
Zeitgeist 2010: So hat die Welt gesucht
Alle Marketing-Kampagnen basieren auf die Wünsche und Verlangen der Menschen. Jeder Marketer möchte diese genauestens treffen, um eine perfekte Kampagne zu fahren. Um das tun zu können, musste man theoretisch in den Köpfen der Verbraucher eindringen und ihre Gedanken lesen. Das dürfte (noch) schwierig sein aber wir können uns das zugrunde legen, was uns Verbraucher anbieten und das ist, wonach sie z. B. im Web suchen!
Diese Ergebnisse kann man nutzen, um künftige Kampagnen präziser und genauer zu planen, vorbereiten und durchführen!
Zeitgeist basiert auf der Analyse der Milliarden von Suchanfragen, die in diesem Jahr auf Google eingegeben wurden, und hält den Zeitgeist im Jahr 2010 fest.
Google Aufsteiger 2010: Suchbegriffe nach Branchen
E-Mail Marketing Rückblick 2010
Das Jahr 2010 war ein turbulentes und durchwachsenes Jahr geprägt von der Finanzkrise und Social Media und daraus resultierenden Entwicklungen für die Marketingbranche. Marketing-Pläne und -Budgets wurden diskutiert und neu verhandelt. Strategien wurden neu entwickelt und wieder einmal wurde über den Tod von E-Mail Marketing diskutiert…
Soziale Netzwerke waren natürlich und ohne Übertreibung das Thema Nr. 1. Twitter und Facebook haben in Deutschland kräftig zugelegt. Auch Xing hatte Erfolge zu verzeichnen. Markenunternehmen wie Dell und Coca Cola haben erfolgreiche Social Media Kampagnen durchgeführt und der Einsatz von Social Media in deutschen Unternehmen wurde immer wieder kräftig diskutiert und kritisiert!
Plötzlich wollten alle irgendwie beim Aufstieg von den sozialen Netzwerken dabei sein, jedoch fehlten oft gute Strategien oder überhaupt Strategien! Verwirrungen und unüberlegten Handlungen mit weitreichenden Folgen waren dann die natürlichen Resultate! Oft hat man z. B. einfach ein Twitter-Account erstellt und planlos darauflos getwittert oder einfach eine Fanepage auf Facebook eingerichtet oder eine Unternehmensseite bei Xing ohne Strategien und Pläne, wie man diese Kanäle auch tatsächlich nutzen möchte und welche Ziele man verfolgen würde. Weitere Faktoren, direkt von der Krise beeinflusst, waren Budgets und Ressourcen. Ohne finanziellen Mitteln und Personal kann man natürlich keine große Erfolge erwarten! Eine weiter Hürde war die unpersönliche und starre Kommunikation, dabei sollten soziale Netzwerke wie der Name auch sagt, einfach nur sozial sein und eine beidseitige Kommunikationskanal bieten. Sie sollten auf eine rein natürliche Art überzeugend sein und wirken… Weiterlesen »
Erfolgreiche Weihnachts-E-Mail-Kampagnen. So können Sie nichts falsch machen!
Weihnachten ist Fest der Liebe und Familie. Man blickt auf das aktuelle Jahr, welches zu Ende geht und schmiedet Pläne für das Nächste. Weihnachtszeit ist die Zeit der Freude, ehrgeizige Pläne und gute Vorsätze. Genau das müssen die Werbekampagnen auch widerspiegeln. Die Werbebotschaften müssen sich also an die Bedürfnisse der Menschen anpassen.
Verkaufen Sie nicht einfach “Sonderangebote”, sondern “Unvergessliche Zeit mit Familie oder Menschen, die man liebt”. Ein Beispiel für einen E-Mail-Betreff könnte wie folgt lauten:
Thema: Werbekampagne für ein Reiseangebot
E-Mail-Betreff: “Verschenken Sie unvergessliche Momente”
Damit sprechen Sie nicht nur Angebote, sondern auch direkt die Bedürfnisse der Menschen an! Sie bieten nicht nur eine Ware, sondern “unvergessliche Momente” und wer möchte das nicht!? Jetzt muss nur noch die Reise verlockend und interessant genug sein und schon hat man eine erfolgreiche Kampagne.
Dieses Beispiel lässt sich auch auf andere Produkte anwenden. Man muss nur noch von trockenen und geistlosen Werbeformulierungen weg kommen und die Grundbedürfnisse direkt ansprechen!
Sehr wichtig ist jedoch, Weiterlesen »
Social Media Trends in 2011
Lina So stellt in knapp 5 Minuten 5 Social Media Trends für 2011 vor:
- Paid Twitters
- YouTube Partners
- Co-Branding
- Micro-Ads
- Blogger Branding
Wer das Ganze auf deutsch lesen möchte, kann es hier tun: Social Media Trends 2011
E-Mail Marketing: Todsünden der Adressgenerierung
Wie schwer oder wie leicht ist die Adressbeschaffung für E-Mail-Werbung? Wenn man von null anfängt, dauert es natürlich, bis man einen Verteiler aufgebaut hat. Oft hat man aber nicht die Zeit dafür und möchte den Vorgang beschleunigen. Ein Weg ist z. B. die Buchung von Standalone-Kampagnen auf TKP-Basis. In diesem Fall bieten Portale, welche z. B. über Gewinnspiele E-Mail-Adressen mit Opt-In generiert haben diese auf tausender Kontaktpreisen- (TKP) -Basis an. Der Auftraggeber breitet den Newsletter vor und übergibt ihn an den Anbieter, der dann seinen generierten Verteiler anschreibt. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, denn die Responses kann der Auftraggeber als eigene Adressen weiter verwenden. Die Kampagnen als TKP-Basis sind aber auch Kostenspielig, da die Mindestmenge 200 bis 300 Tausend beträgt und das bei einem TKP von 9 bis 25 Euro. Um Kosten zu sparen und trotzdem an Adressen zu kommen, vergessen viele leicht die Verbote oder lassen sich ohne Mühe überreden! Weiterlesen »
Newsletterversand an Kontakte aus den sozialen Netzwerken
Soziale Netzwerke boomen wie noch nie und im Schnitt hat jeder mehr als 1.000 Kontakte. Inwieweit man alle wirklich kennt, sei daher gestellt, umso interessanter sind die Kontaktfreigaben, welche in den meisten Fällen sehr großzugig ausfallen und genauso leichtfertig auch genutzt werden. Da stellt sich doch die Frage, darf man seine Kontakte aus den sozialen Netzwerken ohne bedenken und explizite Freigabe für eigene Werbezwecke direkt per E-Mail anschreiben!?
Soziale Netzwerke dienen an erster Stelle der virtuellen Kommunikation und die Vernetzung ist freiwillig. Also wenn Herr X seine Kontaktdaten für Frau Y freischaltet, dann möchte er doch kontaktiert werden oder nicht!? So einfach wie es scheint ist es aber nicht … Weiterlesen »
Was kostet die Versendung einer Werbe-E-Mail ohne vorherige Einwilligung (Spam)?
Die Abmahnung wegen unerwünschten Newsletter und Werbe-E-Mails nehmen zu. Die Verbraucher haben angefangen sich gegen Spam zu wehren, statt die E-Mails einfach zu löschen oder auf Spam-Button zu klicken!
Nun ist die Frage oder besser gesagt interessant zu wissen, wie teuer so eine Klage sein kann. Die Schwere des Vergehens, ob es sich dabei um einen einmaligen Verstoß oder wiederholten handelt, ob Privatperson oder Unternehmen betroffen sind, bestimmen den Streitwert und somit die anfallenden Kosten für den Absender. Weiterlesen »
Ist Ihr E-Mail-Marketing-Kanal ein beidseitiges Medium?
Kundendialoge führen und sich aktiv um Kunden und Prospects bemühen dürfte wenigstens jetzt vielen intensiver aufgefallen sein, nach dem fast alle Medien in den letzten Monaten sehr stark darauf hingewiesen haben. Ich habe jedoch selber oft die Erfahrung gemacht, dass meine Anfragen, welche ich als Antwort an die Newsletter-Absender-Adresse geschickt habe, fast immer ohne Antwort blieben. Warum ist das so? Ich habe auch einmal nachgefragt und als Antwort sagte man mir “Wir versenden jeden Monat an über 50.000 Abonnenten und können nicht auf allen Antworten reagieren”. Ich frage mich oft, wenn ich einkaufen gehe oder bei einer Hotline anrufe, warum wir in Deutschland nicht gerne kundenorientiert arbeiten möchten! Jeder weiß das aber keiner tut es? Warum? Wieso werden Kunden in USA auch 5 Minuten nach Ladenschluss freundlich bedient und in Deutschland wird fast ein Kopfgeld auf den Kunden festgesetzt. Lebendig oder Tod für denjenigen, der den unverschämten Kunden, der noch Geld ausgeben möchte, aber sich nicht an Ladenschlusszeiten hält, aus dem Haus schmeißt! Weiterlesen »
Versandzeit von Werbe-E-Mails und Newsletter in B2C
Wann wäre der richtige Zeitpunkt für den Versand von Werbe-E-Mails in B2C? Sicherlich ist der perfekte Zeitpunkt einer der wichtigsten Faktoren in E-Mail-Marketing aber wie ermittelt man ihn und ist dessen Ermittlung überhaupt möglich?
Für B2B ist die Bestimmung der Versandzeit leichter, da man die Bürozeiten als Orientierung nehmen kann. In B2C ist die Sache jedoch komplexer! Wann prüfen die Empfänger ihre E-Mails? Während der Arbeitszeiten und wenn ja, wie oft? Eher vormittags oder nachmittags oder doch eher nach der Arbeit und prüfen sie ihre E-Mails jeden Tag? Wie sieht es mit dem Einsatz von Smartphones aus? Tatsächlich reagieren verschiedene Verteiler unterschiedlich! Eine Generallösung gibt es nicht aber die richtige Versandzeit kann für jeden Verteiler individuell ermittelt werden! Weiterlesen »
BDSG-Novelle II ist nun ein Jahr alt - Was hat sich im E-Mail Marketing seither geändert?
Nun ist es ein Jahr seit der Novellierung des BDSG II vergangen. Experten waren sich nicht einig, ob sie auch wirklich etwas bewirken wurde. Zweideutigkeiten und juristisch nicht einwandfrei formulierte Sätze wurden das Spamproblem nicht lösen, meinten viele Juristen…
Eine Sache sollte aber deutlich geworden sein: Wer professionell, sauber und vertrauenswürdig arbeiten möchte, sollte Werbe-E-Mails nur an diejenigen versenden, welche sie auch bewusst gewollt haben. Also nur an die E-Mail-Adressen, welche über ein eindeutiges und juristisch einwandfreies Verfahren wie z. B. Double-Opt-In gesammelt wurden.
Wie sieht es aber in der Praxis aus?
Versand von Newsletter (Werbe-E-Mails) an Bestandskunden ohne vorherige Einwilligung ist NUR erlaubt wenn…
OLG Thüringen, Entscheidung vom 21.04.2010 (Az: 2 U 88/10) - Was war passiert?
Ein Kunde eröffnete für eine Online-Bestellung ein Konto beim Versender. Der Verkäufer hatte jedoch während des Bestellverfahrens folgende Klausel vorangekreuzt vorgegeben:
Mit der Verarbeitung und Speicherung meiner Daten zum Zwecke des Newsletters bin ich einverstanden. Meine E-Mail-Adresse wird nicht an andere Unternehmen weitergegeben. Mir ist bekannt, dass ich die Einwilligung jederzeit und ohne Kosten widerrufen kann.
Dementsprechend erhielt der Kunde vom Verkäufer Newsletter und verklagte ihn daraufhin und bekam recht! Das OLG Thüringen gab mit seiner Entscheidung (Az: 2 U 88/10) bekannt, dass Verkäufer ihren Kunden Werbe-E-Mails auch ohne ihre ausdrückliche Einwilligung versenden dürfen, wenn sich die Werbung ausschließlich auf ähnliche bereits gekaufte Produkte beschränkt und das war hier nicht der Fall! Im Rahmen des Ausnahmebestandes nach § 7 Abs. 3 Nr. UWG formulierte das Gericht die Ähnlichkeit wie folgt:
(…)Die Ähnlichkeit muss sich auf die bereits gekauften Waren beziehen und dem gleichen typischen Verwendungszweck oder Bedarf des Kunden entsprechen; ggf. ist es noch zulässig, Zubehör oder Ergänzungswaren zu bewerben. Dies ist jedoch bei den streitgegenständlichen Newslettern nicht der Fall. Durch sie werden (auch) ganz andere Waren aus einem ganz anderen Verwendungsbereich beworben. Dass diese zwar alle in einem stationären Handwerkermarkt käuflich zu erwerben wären, macht sie nicht zu (…) ähnlichen Waren im Rechtssinne.
Versendung von Newsletter an Bestandskunden ohne vorherige Einwilligung ist also sehr aufwendig, da in diesem Fall der Newsletter individuell für jeden Einzelnen angepasst werden muss! Viel einfacher ist es jedoch, wenn man vorher die Einwilligung einholt!
Q3 2010 - Top Spam-Begriffe, die in E-Mail Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten
Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der E-Mails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die E-Mail als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können Ihre E-Mail Kampagne gefährden!
Besonders anfällige Spamphrasen & Begriffe im 3. Quartal 2010:
“Gratis”
“zufrieden”
“Gewinnmitteilung”
“Sendung kostenfrei”
“Pflanzliche Wirkstoffe”
“Kaufen”
“Shoppen”
“Dringend”
“Bank”
“Video”
“Funktioniert”
“Power”
“Garantierte”
“Reduziert”
“Barhocker”
“Bett” Weiterlesen »
E-Mail Betreff optimal formulieren - Probieren Sie diese Tipps aus
Wie formuliert man E-Mail-Betreffs, die aus der Masse heraus stechen, den Empfänger neugierig machen und somit zum Öffnen der E-Mail bewegen?
Die besten Beispiele und Ideen kann man sich aus den Zeitungen und Zeitschriften holen
Schauen Sie sich Ihre Lieblingzeitung, die Sie jeden Tag gerne lesen oder eine Zeitschrift, welche Sie neulich gekauft haben an. Was war der Grund für Ihren Kauf? Was stehet jeweils auf die Titel- oder Cover-Seite? Das ist genau vergleichbar mit dem Betreff einer E-Mail oder eines Newsletter! Mit den Top-Beiträgen versucht man die Interesse des Käufers zu wecken und ihn zum Kauf animieren! Schalgen Sie jetzt die Zeitung oder Zeitschrift auf und schauen Sie die Artikel an. Wie gehen die Autoren vor und welche Schlagwörter nutzen sie? Wann ist ein Titel als Frage oder eine Aufforderung formuliert und wie bringen die Autoren Titel und Beiträge in Verbindung?
Vergessen Sie Ihre Ziele nicht!
Was möchten Sie mit der E-Mail-Kampagne erreichen. Das sollten Sie im Betreff wiedergeben. Nutzen Sie die Schlüsselwörter, um Interesse zu wecken.
Wer sind Sie?
Sind Sie den Empfänger gut bekannt? Vertrauen spielt eine große Rolle. Wählen Sie daher neben einen eindeutigen Absendernamen auch vertrauenerweckenden E-Mail-Betreffs. Auch aus dem Betreff heraus sollte man Sie erkennen können. Das erhöht die Öffnungsrate!
Seien Sie persönlich
Eine personalisierte E-Mail vermittelt emotionale Bindung. Fangen Sie doch damit im E-Mail-Betreff an. Probieren Sie z. B. Anlassentsprechend den Empfänger mit Namen anzusprechen oder fordern Sie ihn direkt auf etwas zu tun (Call-To-Action). Dafür brauchen Sie natürlich vollständige Datensätze.
Testen Sie verschiedene Varianten aus, um zu sehen, was für Ihren Verteiler am besten funktioniert. Versuchen Sie A/B Test. Splitten Sie Ihre Adressen und schreiben Sie sie mit unterschiedlichen E-Mail-Betreffs an und vergleichen Sie die Resultate.
Was versprechen Sie sich vom E-Mail Marketing und welche Ziele verfolgen Sie?
Zieldefinition ist das Wichtigste überhaupt für eine erfolgreiche E-Mail Marketing Strategie.
Ob es um die Adressgenerierung geht, den richtigen E-Mail-Betreff, die richtige Versandzeit oder die richtige Gestaltung, ohne klare Ziele wird nichts gelingen! Schauen wir uns die Sache genauer an…
Aufbau einer CRM-Datenbank
Eine CRM-Datenbank kann erst dann richtig aufgebaut und verwaltet werden, wenn klar definiert ist, wie mit den gespeicherten Daten gearbeitet werden soll. Wie fein und nach welchen Kriterien möchte man später für diverse Kampagnen segmentieren? Wenn man diese Frage richtig beantworten kann, kann man auch die erforderlichen Informationen und Felder ergänzen und definieren, um später darauf zugreifen zukönnen.
Gestaltung, Betreff und Content
Wie sollte die Vorlage aussehen? Das ist sehr stark von der Zielgruppe abhängig, ob man sich für eine moderne Vorlage oder eher für die klassische Variante entscheidet. Ist die E-Mail-Kampagne an Führungskräfte und Entscheider, Online-Gamer, Jugendliche, werdende Mütter, … gerichtet, dann spielen Design und Farben eine sehr bedeutende Rolle!
Die Wahl für den richtigen Betreff ist ebenso stark von den Zielen abhängig. Was ist das Ziel der Kampagne? Branding und bessere Marktpositionierung oder Vertriebsunterstützung und Absatzförderung? Wie persönlich, auffordernd oder schockierend sollte ein E-Mail-Betreff formuliert werden? Das kann man natürlich nur dann so genau wie möglich treffen, wenn man klare Ziele verfolgt!
Inhalte, die einen Mehrwert für den Empfänger bringen und ihn langfristig binden. Auch hier kann man nur dann die richtigen Inhalte liefern, wenn man seine Ziele und die Zielgruppe genau kennt.
Die richtige Reaktion kann man nur mit der richtigen Aktion provozieren.
Möchte man CFO’s zu einer Veranstaltung einladen, wo die neuesten Finanzsoftwares vorgestellt werden, dann sollte man kurz und präzise die Effizienz und Kosten-Ersparnis ansprechen und nicht viel über die technische Implementierung reden. Möchte man aber CIO’s zu der gleichen Veranstaltung einladen, dann ist es genau umgekehrt. Für CIO’s ist Zusammenspiel mit bestehender Infrastruktur umso wichtiger!
Nur mit einer klaren Zieldefinition kann eine qualitativ hochwertige und klar strukturierte CRM-Datenbank aufgebaut, eine E-Mail Marketing Kampagne optimal gestaltet und erfolgreich durchgeführt werden.








