Archiv für Mai 2010
Entwicklung des Marketings von den goldenen 60er zur Globalisierung, Permission-based- und Content-Marketing
Der Begriff “Marketing” wurde zum ersten Mal zwischen 1905 und 1920 an den US-Universitäten verwendet. In Deutschland sprach man hingegen bis in die 60er von “Absatzwirtschaft” wobei der Begriff Verkauf und Werbung einschloss.
In den goldenen 60ern hatten Unternehmen kaum bedenken um den Absatz ihrer Produkte. Die sehr positiv anhaltende Wirtschaftslage konfrontierte Unternehmen weniger mit Werbung, sondern eher mit Produktionsgeschwindigkeit und somit ging der Trend mehr und mehr in Richtung Massenproduktion. Erst mit beginn der Marktsättigung gegen ende der 60er musste man sich mit dem Thema Marktanteile und Marktorientierung beschäftigen.
Marktorientierung war in den 70ern für Unternehmen das wichtigste Thema. Die Unternehmen in den Industriestaaten waren in den 70ern zunehmend mit der Situation konfrontiert, dass der starken Kaufkraft der Konsumenten ein großes Güterangebot gegenüberstand. Sie mussten also reagieren und ihre Marketingstrategie dementsprechend anpassen. Zielgruppenmarketing war die nächste Stufe und mittlerweile auch im Marketing verbreitet.
Die meisten Märkte waren in den 80ern schon gesättigt. Wettbewerb war hart und Konsumenten umso kritischer. Ist auch eine normale Situation, wenn mehrere Angebote zur Auswahl stehen. Langfristig denken war angesagt, um sich auch durchsetzen zu können! Markt- und Wettbewerbsbeobachtung (Antizipation und Benchmarking) wurde zur Pflicht.
In den 90ern war dann die Situation erreicht, in der sich die Produkte immer ähnlicher wurden und für den Verbraucher immer schwieriger sich zurechtzufinden. Internationalisierung, Globalisierung und zuletzt immer schneller werdende Kommunikation über Telefon und Internet machten den Ruf nach One-2-One Marketing immer lauter. Marketer hatten zudem noch eingesehen, dass Kundenbindung wesentlich günstiger und effizienter ist, als einen neuen Kunden zu gewinnen.
Und heute? Die Marktdichte hat noch mehr zugenommen, es gibt deutlich mehr Kommunikationskanäle, Kunden sind kritischer und vorsichtiger geworden, zudem gibt es Gesetze an denen sich Marketer halten müssen. Permission-Based- und Content-Marketing sind die Themen von heute. Lesenswerter Artikel von Harvard Business Manager: Das neue Gesicht des Marketings
Permission bedeutet Einwilligung, Erlaubnis oder auch Genehmigung. Also Marketing basierend auf einer vorherigen Einwilligung des Werbeempfängers!
Warum ist Permission Marketing so wichtig? Eine vorherige Einwilligung hat mehrere positive Effekte:
- Marketing Budget kann effektiver und effizienter eingesetzt werden
- Themen-Relevanz und somit Erfolgsfaktor der Marketing Kampagne nehmen automatisch zu
- Eine bessere Kommunikation zwischen Anbieter und Abnehmer
- Produkte können gezielter weiterentwickelt und angepasst werden
Somit hat eine vorherige Einwilliung des Werbeempfängers nur Vorteile für Unternehmen. Konsumenten gibt es weiterhin, also sollte man keine Bedenken haben, keine Einwilligung zu bekommen. Menschen brauchen Produkte und Dienstleistungen und daran wird sich nie was ändern. Die Art und Weise der Kommunikation muss nur angepasst werden, also ist nichts Negatives und sollte nicht negativ gesehen werden. Opt-In verfahren ist nicht schwierig und macht Werbung nicht unmöglich. Man muss es nur machen! Webseiten müssen angepasst werden und Strategien müssen überdacht werden aber auch in der Vergangenheit musste man sich stets anpassen!
Mit Permission-based-Marketing steigt die Qualität einer E-Mail Marketing Kampagne dadurch, dass der Relevanz und Mehrwert für den Empfänger umso größer wird und die Information an Exklusivität gewinnt. Zudem setzt man sich automatisch mit Content-Marketing auseinander. Meher zum Content-Marketing können Sie hier lesen: Content Marketing - Die Bedeutung von wertvollen Informationen in der Kommunikation
Versandzeit mit Hilfe von Web-Analytics verbessern
Die beste Versandzeit zu ermitteln beschäftigt seit dem es E-Mail Marketing gibt den Versender von E-Mails und Newsletter. Welcher Wochentag und welche Uhrzeit eignen sich am besten für B2B oder B2C?
Natürlich gibt es gute logische Überlegungen und Ansätze, welche hier gut behilflich sein können, jedoch gibt es keine Patentlösung! Ich hatte gegen ende letzten Jahres einen Artikel veröffentlicht, der sich mit der Versandzeit in B2B beschäftigt: Versandzeit von Werbe-E-Mails und Newsletter im B2B
Nun kann man natürlich auch andere Mittel zur Hilfe nehmen, wie z. B. die Homepage Statistiken.
Sie liefern wertvolle Informationen über die Aktivitäten der Besucher basierend auf Uhrzeit und Wochentag! So kann man sehen, an welchen Tagen der Woche die Besucheraktivität besonders hoch ist und vor allem welche Uhrzeitspanne die größte Besucherdichte aufweist. Das kann z.B. so aussehen:

Besucher - Wochentag

Besucher - Uhrzeit
In diesem Beispiel ist die Aktivität der Besucher dienstags deutlich höher und zudem sind sie zwischen 9:00 bis 11:00 Uhr besonders aktiv. Diese Informationen könnte man als Grundlage für den nächsten Newsletterversand nehmen und schauen, ob höhere Öffnung und Klickrate zustande kommen.
Event Marketing per E-Mail effektiver als Newsletter - Content is King
Wenn man von E-Mail Marketing spricht, dann denken viele an Newsletter. Die Vielfalt dieses Mediums wird jedoch oft nicht richtig wahr genommen.
Gut genutzt und eingesetzt kann richtiges Event Marketing sogar einen herkömmlichen Newsletter komplett ersetzen. Ich möchte dem Newsletter keine untergeordnete Rolle zuweisen. Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen. Es kommt immer auf die Situation an!
Was bedeutet Event Marketing per E-Mail?
Man stelle sich eine Software Firma vor, die BPM (Business Performance Management) Software herstellt. Die Produktpalette reicht von MDM (Master Date Management) bis hinzu Financial Management, also eine breite Auswahl an Optimierungs-Tools. Dementsprechend hat die Firma nicht nur eine bestimmte Zielgruppe, sondern mehrere! Management (CFO, CIO, CEO), Controller, Marketing, Sales usw. Nur mit einem einzigen Newsletter kommt man hier nicht weit oder besser gesagt kann man keine optimale und effektive Kommunikation führen. Besser wäre jedoch eine auf die Zielgruppe zugeschnittene E-Mail Marketing Strategie. Die Grundlage hierfür liefert eine starke CRM-Lösung, wo man einige Details wie z. B. Management Level, Department und Job Title eintragen kann, damit auch eine sinnvolle Segmentierung möglich ist! So kann man mehrmals im Monat verschiedene Zielgruppen wirklich gezielt ansprechen und eine effektivere Kommunikation führen. Denkt man an verschiedenen Events und Aktionen, dann ist es auch notwendig so zuhandeln:
- Workshops
- Messen und Veranstaltungen
- VIP-Events
- CIO und CFO Summits
- Partner Events usw…
All diese Informationen in einem Newsletter unterbringen zu wollen wird mit großer Sicherheit keine performante Reaktion erzielen. Trennt man diese, dann verstärkt sich der positive Effekt umso mehr, da die Informationen an Mehrwert und Exklusivität gewinnen!
Wieder einmal wird die Wichtigkeit und Notwendigkeit einer E-Mail Marketing Strategie und die Bedeutung von Content Marketing sehr deutlich!
Akzeptanz von Social Media in deutschem Markt
Wer sind die Gewinner und Verlierer des Social Media Booms?
Gut ein Jahr ist vergangen, indem die sozialen Netzwerke mit gewaltigem Tempo wuchsen. 2010 wurde zum Social Media Jahr ernannt und jeder wollte mitmachen aber viele konnten einfach mit dem Tempo nicht Schritt halten! Nun ist es wirklich so, wie die Experten der Branche voraussagten? Ich habe viele Branchen bei ihren Aktivitäten im Web beobachtet und muss sagen, dass nicht alle wirklich von Social Media Boom profitiert haben. Während Branchen wie Marketing & Kommunikation, PC & Software Industrie, Nachrichtendienste und Online Shops über Social Media eine bessere Kundenkommunikation führten, ist es andere Branchen wie Finanzen, Banken, Industrie und Versicherungen weniger gelungen von “Rise of Social Media” zu profitieren. Warum?
Die Antwort auf diese Frage liegt im Verständnis für die sozialen Netzwerke. Aktive Kommunikation, Innovation, Kreativität, schnelle Reaktion und Mehrwert machen Social Media aus. Nicht alle haben die Natur von Social Media verstanden und so war Misserfolg vorprogrammiert! Während in einigen Unternehmen eine Twitter-Meldung mehrere Ebenen durchlaufen und schließlich durch den Vorstand freigegeben werden musste, war diese Meldung für die breite Masse schon veraltet und nicht mehr interessant. So ist es aber in Deutschland “Wir müssen erstmal immer reden und reden und reden” bis es zu spät ist. Eine klassische deutsche Firma ist für Social Networking nicht geschaffen, weil man niemanden zu nah an sich heranlassen möchte und genau das ist für den Erfolg in Social Media maßgebend! Menschlich sein, Emotionen und Nähe zeigen. Ich habe mit einigen Vorständen aus der Industrie- und Finanz-Sektor Gespräche geführt und viele wissen einfach nicht, was sie mit Twitter und Facebook anfangen können aber sich richtig Gedanken darüber zu machen, möchte auch niemand! Das kostet ja Zeit und das hat man nicht…
Deutschland hat also zum größten Teil den Social Media Boom verpasst! Wer sind also die Gewinner? Ganz einfach, nur einige wenige, die auch vorher viel und gut im Web Präsenz zeigten. Sie hatten eine gute Grundlage und haben schnell reagiert. Viele andere waren einfach zu träge für das neue Medium und sollten dringend was dagegen unternehmen. Social Media ist schon längst ein wichtiger Bestandteil der Kundenkommunikation!
Google Zeitleiste über E-Mail Marketing: 1980 - 2010
Wie hat sich E-Mail Marketing im Laufe der Zeit entwickelt? Welche Themen haben die Menschen am meisten interessiert und beschäftigt? Mit der Hilfe von Google Zeitleiste kann man einige Antworten herausfinden! Sehr interessant ist, welche Ergebnisse Google innerhalb dieses Zeitfensters pro Jahr für relevant erklärt:
1981: Agenturen KOCHAN & PARTNER GmbH KOCHAN & PARTNER wurde 1981 gegründet. Die inhabergeführte Design- und Kommunikationsagentur …mehr. E-Mail-Marketing Newsmarketing GmbH Newsmarketing bietet Full Service im Bereich E-Mail-Marketing an.
1996: LCOM Kommunikationsdienste bietet E-Mail Marketing und Newsletter-Versand
2004: Im E-Mail-Marketing ist Europa im Vergleich zu den USA stärker (Handelsblatt)
2005: Dr. Torsten Schwarz bietet seinen “Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter- Gestaltung” zeitlich befristet kostenlos als PDF zum Download an.
Möchten Sie mehr erfahren, dann googlen Sie einfach: Google E-Mail Marketing Zeitleiste
HTML E-Mail Programmierung - Aufzählung im Text und Ausrichtung von Grafiken
Lotus Notes und Outlook reagieren unterschiedlich auf:
- Aufzählungsangaben in HTML: <ul> und <ol>
- Ausrichtung von Grafiken: .<…align=”middle”…>
Outlook 2007
Während Lotus Notes auch in Version 7 align=”middle” akzeptiert, wird diese Angabe von Outlook 2007 ignoriert! So kann man z. B. einen Download-Link nicht an einem PDF-Icon vertikal zentriert ausrichten!
Lösung:
Link und Grafik in einer Tabelle mit zwei Spalten packen und die Spalten (<td>) mit valign=”middle” versehen. So kann man sicherstellen, dass der Text immer vertikal zentriert an Grafik ausgerichtet ist.
Lotus Notes
Aufzählungen im Text sind nichts Besonderes. Das stimmt nicht ganz, wenn man mit Lotus Notes zutun hat! Zwar klappt es mit der Aufzählung jedoch die Absätze oberhalb und unterhalb der Aufzählung haben keinen Zeilenabstand zur Aufzählung selbst. So kleben sie buchstäblich aneinander!

Aufzählung in Lotus Notes
Auch ein line break <br /> hilft da nicht viel, da man damit den Abstand in anderen E-Mail Clients um eine weitere Zeile vergrößert.
Lösung:
Wieder mal hilft hier die Tabellen-Struktur. Einfach die Aufzählungen in einer Tabelle packen, <li>’s ohne <ul></ul> bzw. <ol></ol> angeben und jeweils in Absätzen oben und unten einen Zeilenabstand mit <br /> einfügen:
Absatz oben…<br />
<table>
<tr>
<td>
<li>Aufzählung 1</li>
<li>Aufzählung 2</li>
<li>Aufzählung 3</li>
</td>
</tr>
</table>
<br />Absatz unten…
Das funktioniert in Outlook 2007, Lotus Notes und auch in anderen E-Mail Clients.
Top Spam-Begriffe, die in E-Mail Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten
Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der E-Mails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die E-Mail als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können die E-Mail Kampagne gefährden!
Spamphrasen & Begriffe:
“So viel”
“Wenig Geld”
“Das gibt’s hier”
“UPS”
“Software”
“Investition”
“Wenig Geld”
“Barhocker”
“Kneipe”
“Bett”
“Neue Angebote”
“Schauen Sie”
“Designer”
“Exzellent”
“Vereinsuhren”
“Rechnung”
“Wie versprochen”
“Endlich geschafft”
“Krankenversicherung”
“Private”
“Versicherung”
“Gezielt”
“Neukundenakquise”
“Frühbucherbonus”
“Arbeitgeberrisiken”
“Entgelt”
“Arbeitsverhältnis”
“Arbeitsrecht”
“Teilnehmer”
“Express”
“Angebot”
“Mahnung”
“Und”
“Email”
“Rolex”
“Winner”
“Adobe”
“Meeting”
“Symbol”
“100%”
Quelle: eworx Network & Internet GmbH
Adressgenerierung für den Newsletter - Einige Tipps und Anregungen
Sie bieten oder möchten einen Newsletter anbieten und fragen sich, wie Sie Abonnenten gewinnen können? Oft übersieht man die einfachsten Möglichkeiten:
Homepage
Wie gut ist die Anmeldung auf der Webseite platziert? Ist sie gut sichtbar oder irgendwo unscheinbar als Link versteckt?! Der Besucher sollte ohne große Mühe die Anmeldung für den Newsletter finden können:
- Ein Banner auf der Startseite ist immer eine gute Idee
- Auf der Kontaktseite sollte die Anmeldung ebenfalls gut zusehen sein
- Viele Webseiten haben einen Menüpunkt genannt “Service”. Auch da sollte die Anmeldung deutlich sichtbar sein
Soziale Netzwerke (Social Media)
Kaum jemand ist nicht in einem sozialen Netzwerk aktiv! Xing, LinkedIn, facebook und twitter sind gute Beispiele, wo man sehr einfach die Nachricht über den Newsletter verbreiten könnte:
Xing:
- Statusmeldung
- Gruppen
- Direkte Kontakte
LinkedIn:
- Netzwerk-Aktivität
- Gruppen
- Direkte Kontakte
facebook:
- Pinnwand-Meldungen
twitter:
- Tweets
Post-Mailing (Print)
Die Macht des Briefes sollte nicht unterschätzt werden. So eine Aktion kann auch sehr kostengünstig gestaltet werden! Info-Post oder Postkarte mit einem Verweis auf den Newsletter bringen ebenfalls neue Abonnenten für den Newsletter!
Veranstaltungen und Messen
Nirgendswo anders ist man den potenziellen Kunden und Interessenten näher als auf Messen und Veranstaltungen. Hier können die Leadbögen mit der Newsletter-Anmeldung ergänzt werden. Zusätzlich sollte man Flyer verteilen oder den andren Dokumenten beilegen.
Das sind alle ganz einfache Möglichkeiten, die nicht viel kosten. Präsenz ist das Zauberwort! Die rechtlichen Aspekte sollten natürlich stets beachtet werden.
HTML E-Mail Programmierung: Breiten- und Höhen-Angaben
Diese Angaben werden gerne und oft vergessen und das führt zu einem Design-Bruch in HTML-E-Mails. Die Webmailer sind da resistenter jedoch bei Outlook und Lotus Notes können die fehlenden Angaben zum Darstellungsfehler führen:
Breiten- und Höhen-Angaben für Bilder
Die fehlenden Angaben führen dazu, dass die Clients mit der Voreinstellung “Bilder in HTML-E-Mails nicht direkt anzeigen” die Dimensionen der Grafiken nicht berechnen können und somit wird an dieser Stelle den Platzhalter (mit dem bekannten, roten X) für das geblockte Bild über die gesamte Breite des Fensters gezogen. So wird aus einer Newsletter-Breite von z. B. 700px eine von sagen wir mal 1000px und das kann fatale Folgen für das Design haben. Auch die Höhen-Angaben sind wichtig, damit bei geblockten Grafiken die Formatierung des Newsletters bestehen bleibet!
Fehlende Breiten- und Höhen-Angaben für Spalten “<td>”
Dass die Breiten-Angaben nicht fehlen dürfen und für die richtige Aufteilung der Spalten wichtig sind, ist klar. Anders sieht es jedoch mit den Höhen-Angaben aus. Während Outlook und Webmailer die Höhen-Angaben für <td> akzeptieren, werden diese von Lotus Notes bis Version 7 ignoriert! Das kann dazuführen, dass die verschiedenen Bereiche des Newsletters, welche in mehreren Zeilen unterteilt sind, aneinander kleben. Auch wenn ich ungern transparente GIFs als Abstandhalter sehe, sind diese unentbehrlich, wenn mann die Formatierung in Lotus Notes beibehalten möchte!





