Archiv für die Kategorie: "Strategie"

Orange Marketing News: Kooperation mit Absolit und eigenes Online-Magazin

Zu Beginn des Jahres haben wir gleich zwei Neuigkeiten zur Bekanntgabe:

  1. Kooperation mit Absolit: Email Marketing Forum
  2. Online Magazin: Online Marketing Radar

Email Marketing Forum: Infoportal mit Downloads, Whitepapers, Checklisten und mehr

Email Marketing Forum

Gegen Ende 2011 sind wir eine Kooperation mit Absolit eingegangen, welche wir direkt am 02.01.2012 aufgenommen haben. Es geht dabei um die Plattform Email Marketing Forum. In Zusammenarbeit mit Absolit möchten wir mit Email Marketing Forum eine einmalige Quelle für Email Marketing erschaffen, wo man sich über News und Trends informiert, wertvolle Downloads findet und natürlich auch die wichtigsten Branchentermine einsehen kann. Die Plattform bietet wirklich umfassende Ressourcen rundum Email Marketing. Überzeugen Sie sich selbst: Email Marketing Forum.

Online Marketing Radar: Das Wissen der Branche konzentriert auf Email-, Social- und Mobile-Marketing

Wie sie bereits wissen, bieten wir über unsere Social Media Kanäle (Twitter, Facebook und jetzt auch Google+) täglich frisch recherchierte News rundum Email-, Social- und Mobile-Marketing. Seit Anfang des Jahres haben wir hierfür eine eigene Internetpräsenz eingerichtet. Online Marketing Radar ist die Online-Zeitung für Marketer, wo sie jeden Tag die wichtigsten News der Branche einsehen können. So sparen sie Zeit und verpassen das Wichtigste nicht länger. Zudem können die News über Feed oder Email abonniert werden. Schauen Sie gleich vorbei und überzeugen Sie sich selbst: Online Marketing Radar.

Wir wünschen Allen ein erfolgreiches neues Jahr 2012…

Effektiveres Email Marketing in 2012 – Think Email, go Social, act Mobile

Effektiveres Email Marketing in 2012

Das neue Jahr hat nun begonnen und wie jedes Jahr hat man nicht nur private, sondern auch berufliche Vorsätze und Visionen. Nun, das Jahr 2011 hat ernüchternde Resultate geliefert, was z. B. Social Media Marketing und Email Marketing betreffen …

Wieder einmal wurde Email als ein veraltetes Medium bezeichnet. Social Media Marketing hat einen Höhenflug erlebt jedoch teilweise enttäuschende Resultate geliefert, welche aber auf falsche Strategien zurückzuführen sind!

Was war 2011 los!?

Unternehmen und Marketingagenturen wurden schlichtweg überrannt und versuchten sich irgendwie zurechtzufinden. Die Zahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken stieg rasant an und Smartphones eroberten den Markt für das mobile Internet aber es fehlten Marketingstrategien und Konzepte. Kurz gesagt es herrschte Chaos und Hilfslosigkeit …

Was hat uns 2011 gelehrt?

Soziale Netzwerke sind keine Zwecks die einzige Patentlösung für eine erfolgreiche Kundenkommunikation und Smartphones revitalisierten das Email Marketing. Somit war 2011 das Jahr des Konsumenten. Der Kunde war auch im Netz der König …

Die Globalisierung hat nun einen Wendepunkt erreicht!

Der Kunde lässt sich nicht steuern, sondern gibt den Kurs an und steuert mit. Word of Mouth Marketing ist wieder hoch im Kurs und da sollte man auch ansetzen und gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Marketingstrategien anpassen und ergänzen.

Email ist weiterhin „der” Knotenpunkt zwischen Unternehmen und Konsumenten. Hierrüber kann man Kunden gezielt steuern und führen, denn Email ist nach wie vor das einzige One to One Kommunikation -Tool, worüber man eine Brücke zwischen verschiedenen Medien erschaffen kann. Aus einem Newsletter heraus kann der Kunde auf Social Media Präsenz des Unternehmens geleitet werden, wertvolle Inhalte mit seinem Netzwerk teilen und das Beste ist, Emails können jetzt ohne Weiteres überall empfangen und gelesen werden. Email ist nun mobil, zeitlos und kennt keine Grenzen.

Das sollten Sie in 2012 tun:

  • Überprüfen und überarbeiten Sie Ihre Email- bzw. Newsletter-Vorlagen auf die mobile Tauglichkeit.
  • Bieten Sie SWYN-Links an, damit der Empfänger interessante Inhalte mit seinem Netzwerk teilen kann.
  • Erarbeiten Sie eine Multi-Channel-Strategie und holen Sie das Beste aus Ihren Medien heraus.
  • Content und Relevanz sind überlebenswichtig für eine Marketingstrategie. Die Informations- und Daten-Flut nimmt rasant zu. Daher ist Monitoring unentbehrlich!
  • Seien Sie kreativ und interaktiv.

Mit Email Marketing können Sie nach wie vor eine enge und persönliche Beziehung zum Kunden aufbauen, welche für eine langfristige Kundenbindung von großer Wichtigkeit sein wird.

2011 - Email ist als Marketinginstrument umso mehr relevant und aktuell

Nach dem Boom von Social Media im Jahr 2009 dachten viele, mit Email sei es nun endgültig zu Ende. Wieder einmal hörte man überall “Email ist tot” oder “Email gehört der Vergangenheit” aber nein, so ist es nicht, denn 2011 wurden mehr Emails versendet als jemals zuvor!

Social Media haben Emails nicht verdrängt, sondern viraler und die zunehmende Nutzung von Smartphones und mobiles Internet, haben sie umso effektiver gemacht…

Die Infografik von Constant Contact “The State of Email Marketing” zeigt sehr übersichtlich, wie Social Media die Emails effektiver machten:

Social Media Marketing - Werbepannen mit Monitoring verhindern

Das Beispiel von Germanwings zeigt, wie schwer und schnell man sich täuschen kann.
HORIZONT.NET - Germanwings nimmt Domina-Spot aus dem Netz

Mit dem Klick auf das Bild werden Sie zu HORIZONT.NET weitergeleitet, wo Sie das Video abspielen können!

Mit dem Klick auf das Bild werden Sie zu HORIZONT.NET weitergeleitet, wo Sie das Video abspielen können!

“Wie blöd ist das denn?”, “Mega peinlich und zum Fremdschämen!” - die Kommentare der Facebook-Fans der Billigairline Germanwings sind mehr als deutlich. Auch bei den HORIZONT.NET-Lesern fiel der Spot mehrheitlich durch. Objekt des Shitstorms: Der Sado-Maso-Clip, den das Kölner Unternehmen Anfang der Woche auf seinem Youtube-Kanal hochgeladen hatte. Nun hat Germanwings das Video wieder aus dem Netz genommen. Auf Nachfrage begründet die Fluggesellschaft dies mit der ab Mittwochabend auferlegten Altersbegrenzung von Youtube. Die negativen Reaktionen der Internetgemeinde seien dagegen keinesfalls der Auslöser gewesen.

Nun, was sagt uns das? Ich frage anders… Gewagte und schockierende Werbung… Ok… Aber was haben sie sich dabei gedacht? Das war wohl ein Blindflug für Germanwings…

Mit mehr Social Media Monitoring und Vorbereitung hätte man so eine Panne verhindern können, indem man portionsweise, über soziale Medien, ein Gefühl für die Aufnahmefähigkeit und Akzeptanz derartige Kampagnen entwickeln können!

Wie gut kennen Sie Ihren Kunden? Was können Sie ihnen zumuten? In Zeiten von Social Media Connections und Mobile Rising muss man umso mehr aufpassen, sich vorbereiten und besser zuhören! Monitoring-Tools gibt es wirklich genug. Deren Wichtigkeit ist es jedoch in vielen Unternehmen nicht wirklich angekommen aber früher oder später erwischt es jeden…

Der Kunde ist bis an die Zähne bewaffnet mit Social Media Connections und Smartphones. Diese Macht sollte nicht unterschätzt werden…

Unsere digitale Gesellschaft in den nächsten 30 Jahren: Brian Solis im Interview mit John Battelle

Brian Solis im Gespräch mit John Battelle, Gründer und Vorsitzender von Federated Media. John ist ein Unternehmer, Journalist und Autor. Er ist auch einer der Gründer von Web 2.0 Conference. Zuvor war Battelle Gründer und CEO von Standard Media International (SMI), der Herausgeber von The Industry Standard und TheStandard.com. Vor der Gründung von The Standard, war Battelle einer der Mitgründer und Herausgeber des Magazins Wired und Wired Ventures.

Social Media Dialog: Wie Sie Kundenbeschwerden in erfolgreiche Markenkommunikation umwandeln können

Ein Gastbeitrag von Lukas Schneider, Partner bei mindbase strategic consulting.

Sprechen wir über Social Media, sprechen wir oft über Selbstläufer, über Virales, über kritische Massen. Die Kunst ist es einen Hebel an der Stelle anzusetzen, der die Crowd dazu motiviert die Botschaft Ihrer Marke oder Ihres Produkts weiter zu tragen. Nutzer sollen möglichst positive Erfahrungen und Empfehlungen teilen – und das mit so viel anderen wie möglich. Wenn es funktioniert freut sich das Controlling über hohe ROIs und Conversions.
Was aber geschieht, wenn Nutzer enttäuscht, unzufrieden oder ärgerlich sind? Oft, und leider erlebe ich es in meiner Arbeit sehr häufig, dass gerade die Unzufriedensten und Ärgerlichsten auch die aktivsten Nutzer von Netzmedien sind. Eine alte Faustregel aus dem Marketing lautet, dass ein zufriedener Kunde 5 Anderen von seiner Erfahrung mit einem Produkt oder einer Marke erzählt. Der unzufriedene Kunde spricht mit 15 Anderen. Social Media hat dieses Verhältnis radikal verändert. Ein unzufriedener Kunde, der in seinem Netzwerk schreibt, spricht heute mit einer viel größeren Menge von Menschen. Bad News are good News und die Wahrnehmung solcher Postings ist häufig größer als die beste Kampagne für ein Brand.

Wie kann man aus solchen negativen Kundenäußerungen erfolgreiche Markenkommunikation machen?

1. Priorisierung:
Nicht jede Äußerung eines unzufriedenen Kunden muss in die aktive Social Media Kommunikation aufgenommen werden. Natürlich macht es Sinn, sich um die Bedürfnisse jedes Einzelnen zu bemühen, jede Äußerung im Social Web muss aber darauf hin überprüft werden, ob eine öffentliche Reaktion der betroffenen Marke eine solche Beschwerde nicht noch verstärkt. Als Faustregel kann man annehmen, dass ein Äußerung mit signifikant geringerer Reichweite als die Marke (Empfänger, Retweets etc.) eher im persönlichen Kontakt bearbeitet werden sollte. Achten sie darauf nicht zu verstärken, was sonst eventuell in der Masse untergegangen wäre.

2. Dialog:
Treten Sie mit kritischen Stimmen in den Dialog. Nehmen Sie Beschwerden ernst und klären Sie Missverständnisse auf. Die häufigste Ursache von negativen Kundenmeinungen sind Missverständnisse, oder (seien wir mal ehrlich) tatsächliche Mängel am Produkt. Seien Sie transparent. Dokumentieren Sie in einem solchen Fall öffentlich, wie Sie firmenintern mit der Beschwerde umgehen. Ist sie berechtigt, bemühen Sie sich um eine vorbildliche Abwicklung. Ist sie unberechtigt, stellen Sie die Umstände bestmöglich dar. Wenn in jedem Beitrag zum Dialog Ihrerseits mitschwingt, dass Sie in jeder Hinsicht kundenorientiert und offen sind, können sie auch eine öffentliche Beschwerde zu einem Kommunikationserfolg machen!

3. Community Building:
Neben allen positiven Effekten von Community Building um die eigene Marke für Werbeaktivitäten, ist eine große Reichweite im Social Web auch eine Art Versicherung, falls es einmal nicht wie gewünscht laufen sollte. Ziel eines lösungsorientierten öffentlichen Dialogs über Kundenbeschwerden muss auch sein, die Botschaft darüber zu verbreiten. Reichweite ist entscheidend.

Und es weihnachtet wieder im Marketingland - Ideen und Anstöße für Marketing Kampagnen

Wieder einmal dreht sich die Weltwirtschaft um Weihnachten. Die Zeit der Nächstenliebe und des Konsums. Trotz wackelige Wirtschaftslage und die androhende nächste Krise (wieder einmal), werden auch wenn nicht alle, jedoch einige Weihnachtsgelder oder Bonuszahlungen erhalten. Machen wir uns nichts vor, die Weltwirtschaft setzt darauf, dass die Menschen nicht sparen, sondern am liebsten ihr ganzes Geld für die Geschenke und die Nächstenliebe ausgeben. Warum auch nicht? Die Banken machen es ja auch nicht anders und nach staatlichen Rettungsaktionen, machen sie trotzdem genauso wie vorher weiter und verbraten ihr ganzes Geld und programmieren damit die nächste Krise. Also wozu sparen, wenn das Geld womöglich bald keinen Wert mehr haben sollte! Spaß beiseite …

Ich habe oben auch wenn ironisch, doch einige wichtige Punkte angesprochen und wissen Sie auch welche? Die Verunsicherung und die allgemeine Unzufriedenheit. Die Menschen sind vorsichtig und geben nicht mehr so leicht ihr Geld aus. Sie wollen sparen und dennoch Lebensqualität ergattern. Sie wollen gute Produkte zum Schnäppchenpreis und sie schauen genauer hin. Preis-Leistung ist umso wichtiger und natürlich die Qualität der Produkte!

Man muss eigentlich nur genauer hinhören und die Reaktionen beobachten. Wie kaufen Ihre Freunde und Kollegen ein? Wie hat es sich ihr Konsumverhalten im Laufe dieses Jahres verändert, falls es sich verändert haben sollte? Genauso müssen Sie auch Ihr diesjähriges Weihnachtsangebot verpacken.

Reagieren anstelle von Agieren

Nun, was ist damit gemeint? Ganz einfach bieten Sie Langlebigkeit und Qualität. Bieten Sie Stabilität in Zeiten, wo man sich kaum auf etwas verlassen kann. Ihr Produkt sollte dem Käufer ein Gefühl von Sicherheit und Ruhe geben. Sprechen Sie die Grundbedürfnisse der Menschen an. Auf gut deutsch gesagt labern Sie Ihre Kunden nicht mit Werbetexte zu, sondern kommunizieren Sie und unterhalten Sie sich mit ihnen. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Mutter oder Schwester beraten würden, wenn sie sich einen neuen Fernseher kaufen wollten und genauso sprechen Sie auch mit Ihren Kunden. Haben Sie keine Angst und vermitteln Sie vertrauen.

Setzen Sie sich also hin und überdenken Sie die Werbeslogans der diesjährigen Weihnachtsangebote. Reden Sie einfach Klartext. Verwirren Sie die Kunden nicht. Einfach ist in der momentanen Wirtschaftslage die beste Methode, um Kunden zu überzeugen …

Wie Sie Ihre Email-Kampagnen weihnachtlich tunen können, erfahren Sie hier:
Erfolgreiche Weihnachts-E-Mail-Kampagnen. So können Sie nichts falsch machen!

Marcel LeBrun und Brian Solis diskutieren über die Zukunft von Social Media Monitoring

Radian6 ist eine der branchenweit führenden Social-Media-Management-Plattformen und wurde vor Kurzem von Salesforce übernommen.

Im Rahmen einer Sonderausgaben-Reihe von Revolution diskutiert Marcel LeBrun (SVP and GM of Salesforce Radian6) mit Brian Solis über die Entwicklung von Social Media Monitoring-Tools sowie die Wichtigkeit von Social Media in Unternehmen.

Was macht Email als Marketing, Vertrieb und überhaupt als das ultimative Kommunikationsmedium unersetzbar?

Email, das ultimative Kommunikationsmedium ist mit nichts zu ersetzen, sie wird sich mit Sicherheit weiter entwickeln und verwandeln aber nicht verschwinden.

Die Lebensdauer einer Email ist sehr lang hingegen die Social Media Meldungen nur wenige Stunden lebensfähig sind. Email bietet aber neben der langen Lebensdauer weitaus mehr Möglichkeiten:

  • Knotenpunkt der digitalen Kommunikation
  • Detaillierte Erfolgsmessung
  • Zielgruppensegmentierung
  • Virale Verteilung durch Social Media (SWYN-Links)
  • Mobil durch Smartphones
  • Content-Personalisierung
  • Kundenbindung
  • Vertriebskanal
  • Marketingkanal
  • Kundenengagement

Mobil = mehr Viral

Smartphones machen Emails mobil und laut DB Research werden 2011 ca. 10 Millionen von denen verkauft und bereits jetzt sind 16 % der deutschen mobil online. Da sollte man doch meinen die Zeit meint es gut mit der Email. Ja sie tut es …

Während man im Social Media Marketing sich mit ungenauen Reportings und Analysen begnügen muss, bietet das Email Marketing ziemlich genaue und aufschlussreiche Statistiken. Durch die Zielgruppensegmentierung kann man den Erfolg der Email-Kampagnen steigern, indem man die Qualität und Relevanz der Kampagnen positiv beeinflusst. Durch die Weiterleitung- und SWYN-Funktionen kann die Kampagne schnell im Netz verteilt und über die Smartphones direkt gelesen werden. Diese Vorzüge kann man kaum mit einem anderen Medium übertreffen. Und das Wichtigste überhaupt: Email ist einfach viel persönlicher!

Sales Cycle

Es sind nicht nur die technischen Vorzüge, welche die Email als Kommunikationskanal so unglaublich attraktiv machen. Neben Marketing profitieren auch Sales sowie Service sehr stark davon. So kann man mit mehrstufigen Email-Kampagnen die Empfänger direkt zum Vertrieb oder Service weiterleiten, wo sie weitere Unterstützungen erhalten können.

Mit Email kann man den Sales-Cycle sehr elegant steuern.

Natürlich wird die Email so wie wir sie kennen nicht weiter existieren und sich verwandeln. Bereits jetzt bieten einige Webmail Provider Videofunktionen an und die Emails können sogar teilweise dynamisch aufgebaut werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Werbe-Emails der Zukunft wie die Begrüßungsseiten der Web-Shops mit persönlichen Angeboten und zuletzt gesehen Artikel aufgebaut sein und man kann direkt aus der Email heraus die Einkäufe oder Bestellungen tätigen. Diese Zukunftsvision wird mit Sicherheit nicht sehr lange auf sich warten lassen. Denken Sie an meine Worte …

Wie kann man seine Sympathie gegenüber Kunden und Interessenten steigern [Infografik]

Es sind teilweise ganz einfache und menschliche Züge, die wir oft vernachlässigen:

  • Lächeln
  • Auftritt
  • Umgang
  • Nähe
  • Akzeptanz
  • Bodenständigkeit
  • Persönlichkeit

Quelle: How to Increase Your Likability by Guy Kawasaki

Deutsche Bank (DB-Research): 16 % der Deutschen haben den mobilen Internet-Zugang

10 Millionen Smartphones werden in diesem Jahr (2011) in Deutschland verkauft werden. Dies bedeutet eine 36-prozentige Steigerung gegenüber 2010.

Die Marktforscher der Deutschen Bank Research sind sich sicher, dass die Smartphones auch den Umsatz der Retailer fördern, jedoch sollte man Geduld bewahren. Jedes dritte Handy wird in Deutschland bis Ende 2011 der Kategorie Smartphone gehören und folglich erwartet man eine Veränderung der Kaufgewohnheiten. Die Informationssuche kann bequemer stattfinden. Man kann Vorort Erfahrungsberichte und Tests lesen und sogar Preise online vergleichen. Das alles kann die Kaufentscheidung beschleunigen. Der Bereich M-Commerce ist demnach schwer im Kommen. Noch werden die Smartphones überwiegend für E-Mails und Social Media Aktivitäten benutzt. Aber bereits jetzt werden verschiedene Applikationen entwickelt, die den Bereich M-Commerce für die Nutzer attraktiver machen sollen und auch die Portale werden zunehmend angepasst und für die mobile Nutzung vorbereitet.

Mehr dazu auf DB Research:
M(obile)-Commerce - es wächst die Lust am mobilen Einkauf
Oder als PDF-Download

Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing

Nicht nur für Retailer ist das eine neue Chance, sondern auch für E-Mail-Marketer. Versandzeit und Tag können somit neu überdenkt, getestet und angepasst werden. Wer sein Telefon dabei hat, wird auch automatisch seine E-Mails häufiger und unabhängig von der Zeit lesen. Nicht nur die Versandzeit, sondern auch das Design der E-Mail- bzw. Newsletter-Vorlagen sowie der E-Mail-Betreff müssen angepasst werden. Weniger ist dann umso mehr. Man sollte sich auf einfache Vorlagen beschränken und den Betreff kurz halten, denn hier geht es um kleine Displays!

Mehr dazu hier:
Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing

Wie kann man Kunden mit Social Media mehr engagieren und begeistern?

Um mit Social Media oder überhaupt das moderne Marketing erfolgreich zu sein, müssen Sie vertrauenserweckend sein, ein gutes Produkt haben und auch sympathisch wirken. Wenn Sie diese drei Eigenschaften vereinheitlichen können, dann werden Sie auch im Marketing und Vertrieb erfolgreich sein. Davon ist Guy Kawasaki überzeugt. In seinem Workshop “Enchant & Engage More Customers with Social Media” erklärt er in eine sehr einfache und lockere Art und Weise, was er damit meint und bringt dabei auch viele praktische und persönliche Beispiele.

Workshop: Enchant & Engage More Customers with Social Media

Guy Kawasaki’s Tips for Engaging Customers Online:

Viele Unternehmen wundern sich, warum die Menschen online nicht aktiv werden und dabei versäumen sie selber eine sehr wichtige Sache „E-Mail“. Viele vernachlässigen die E-Mail-Anfragen oder beantworten sie nicht bzw. nicht serviceorientiert genug. Die Abarbeitung von E-Mails sollte also als ein wichtiger Schritt in der Kundenkommunikation gesehen werden. Beantworten Sie Ihre E-Mails also bitte binnen 48 Stunden aber kompetent und freundlich.


Guy Kawasaki: How to Enchant Your Employees:

Auch die Mitarbeiter brauchen Vertrauen und Ermutigung. Auch sie müssen, wovon sie tun, begeistert sein und das Gefühl haben, dass sie was Neues lernen und persönlich weiterkommen. Social Media braucht Persönlichkeit, nein sie lebt von Persönlichkeiten und Emotionen. Zeigen Sie Ihren Miterbeiter, dass sie ihnen vertrauen und, dass Sie auch selber dafür bereit sind, alles für den Erfolg des Unternehmens zu tun. Niemand sollte das Gefühl haben, die Drecksarbeit machen zu müssen. Sie müssen alle davon überzeugt sein, dass auch die Führungsposition jederzeit alles für das Unternehmen tun würde …


Guy Kawasaki on Gaining Customer Trust:

Vertrauen spielt im Online-Business eine sehr gewichtige Rolle. Mit Vertrauen kommt auch ein Gefühl der Sicherheit und somit ist die Grundlage für Empfehlungsmarketing gelegt. Auch die Konsumenten werden sich besser fühlen, ein Produkt zu erwerben, obwohl sie unsicher sind, weil sie Vertrauen in Sie haben. Sie wissen, falls sie sich doch anders entscheiden sollten, dass Sie Verständnis für sie haben werden.


Guy Kawsaki: To Win at Social Media, ‘Plant Many Seeds’:

Wie schaffen Sie Menschen über Social Media für sich zu begeistern und sie als Kunden zu gewinnen? Es geht nicht immer um die großen Influencer. Guy hat etwas sehr Wichtiges gesagt: „Nobodies are the new somebodies,“ auch ein einsamer fünfzehnjähriger Junge kann eine sehr wichtige Rolle für Sie und Ihr Unternehmen spielen. Er mag nur 15 Follower und Freunde auf Twitter und Facebook haben aber er wird über Sie berichten und seine 15 Follower und Freunde werden jeweils ihren 15 Follower und Freunden über Sie berichten. Und eines Tages wachen Sie auf und sie haben viele Kunden und sie wundern sich, woher sie kommen. Denken Sie also auch an den kleinen Mann und versuchen Sie so viele wie möglich zu erreichen …


Guy Kawasaki on Writing an Effective Mission Statement:

Halten Sie Ihre Mission Statement kurz und bündig. Je komplizierter das Leitbild, umso weniger effektiv wird es auch sein! Sie und Ihr Produkt müssen für etwas stehen, was sehr leicht zu merken und weiter zu empfehlen ist! “Think mantra, not mission statement,” sagt Guy Kawasaki …


Why Guy Kawasaki Is Enchanted With the Ford Mustang:

Und als Letztes versuchen Sie Menschen mit Qualität zu begeistern und überzeugen! Damit werden Sie und Ihr Unternehmen für etwas Besonderes und Unvergessliches stehen. Wie Guy Kawasaki sagt “Do something ‘DICEE,’” (Deep, Intelligent, Complete, Empowering and Elegant).


Über Guy Kawasaki:
Guy Kawasaki ist der Mitgründer von Alltop, der Geschäftsführer von Garage Technology Ventures und der Autor von Enchantment: The Art of Changing Hearts, Minds and Actions.

Die Sozialisierung der Unternehmen fängt in den Köpfen an …

Zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist … Im Social Media Zeitalter hat dieser Satz keine einfache Bedeutung … Es geht dabei nicht um die Freunde auf Facebook und Co, denn die meisten dieser Freunde hat man wahrscheinlich nie gesehen oder gehört aber wie sollte man sie denn sonst nennen? Verbindungen, Netzwerk, Bekanntschaften?! Nein, und warum nicht? „Freund“ erweckt ein vertrautes Gefühl. Freund bedeutet kein Zwang und keine Verpflichtungen außer die Freundschaftlichen. Psychologisch gesehen fühlt man sich mit dem Ausdruck FREUND einfach besser und somit gehen wir mit unseren Facebook oder Google+ Freunde auch vertrauter um. Wir teilen den Inhalt unseres Kühlschrankes und posten das Chaos, welches unser Hund im Wohnzimmer verrichtet hat, über die sozialen Netzwerke mit Freunden. Nicht nur das! Wir schreiben, ob wir glücklich oder deprimiert sind, welchen Film wir letztens im Kino gesehen haben oder was wir gerade zum Mittag essen. Wann wir in den Zug eingestiegen sind und in welches Hotel wir eingecheckt sind. Mit wem teilen wir diese Informationen? Wer ist denn im WEB 2.0 wirklich unser Freund? Unternehmen versuchen seit geraumer Zeit sich mit ihren Kunden zu identifizieren und das ist ja auch richtig und wichtig. Jedes Unternehmen hat ein menschliches Gesicht. Wie ist er angezogen, wie trägt er seine Haare, wo geht er gerne essen und auf was legt er besonders viel wert? Wir möchten doch, dass unser Auto zu uns passt, oder gehen gerne dort einkaufen oder essen, wo wir uns wohlfühlen. Auch wir als Konsumenten identifizieren uns mit Unternehmen und Marken … Weiterlesen »

Social Media und das moderne Marketing - Nehmen Sie es bitte persönlich

Die Zeiten haben sich geändert. Die Gesellschaft auch und Sie? Haben Sie diese Veränderungen wahrgenommen und auf sie dementsprechend reagiert?

Denken Sie an 2008, ist nicht lange her und was ist jetzt in 2011? Wie haben Sie damals Ihre Marketing-Kampagnen aufbereitet und durchgeführt? Was müssen Sie jetzt beachten?

Soziale Netzwerke haben das Konzept des Marketings grundlegend verändert. Es geht dabei nicht nur um Empfehlungsmarketing, Follower oder Fans. Vielmehr geht es um Emotionen. Marken und Produkte werden öffentlich diskutiert und kritisiert. Kunden möchten ernst genommen und beachtet werden und man kann sie nicht mehr ignorieren. Sagen wir, das kann man aber damit würde man einen fatalen Fehler begehen. Das moderne Marketing ist interaktiver und vor allem persönlicher geworden. Weiterlesen »

Social Media werden in Deutschland als Marketing- und PR-Plattformen immer wichtiger

Internet gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeiten. Laut einer Studie der Agentur index “Online-PR 2011″, nutzen bereits 60 % der befragten Unternehmen Internet für die PR-Tätigkeiten und für 27 % ist das Internet der Mittelpunkt der PR-Kampagnen.

Social Media stehen auch hier ganz hoch im Kurs. 41 % halten Facebook als die wichtigste Social-Media-Plattform. Ich kann mich gut erinnern, dass man vor nicht allzu langer Zeit diese Tatsache für absurd hielt. Weiterlesen »

Strategie

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