Archiv für die Kategorie: "Studien & Berichte"
Return Path Global Email Deliverability Report, 1H 2011: Globale Email-Zustellbarkeit liegt bei 81 %
Der Bericht umfasst Daten aus rund 149 ISPs aus dem Nord-, Zentral- und Süd-Amerika sowie Europa und Asien von Januar bis Juni 2011.
Dem Bericht zur Folge erreichen lediglich rund 81 % aller legitimen Emails auch tatsächlich die Inbox des Empfängers. 7 % landen im Spam-Ordner und 12 % werden vom System blockiert also der Empfänger hat keine Chance sie irgendwie trotzdem zu erhalten.
Wie die Zahlen in Deutschland aussehen, interessieren uns natürlich hier mehr.

Im Vergleich zum Welt-Index schneidet Deutschland mit 82,1 % gering aber dennoch besser ab. Rund 15,1 % der Emails landen bei uns im Spam-Ordner und immerhin nur 2,7 % gehen irgendwie verloren bzw. werden geblockt. Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland jedoch schlechter ab. Die Email-Zustellbarkeit in EMEA liegt mit 83,5 % rund 1,4 % höher als in Deutschland.
Nun was kann man dagegen unternehmen?
Um die Zustellbarkeit zu erhöhen, sollten die Versender folgende Punkte ernst nehmen und zeitnah reagieren:
- Email-Adressen legitim für die Werbezwecke erheben.
- Email-Bounces sollten ernst genommen und zeitnah verarbeitet werden.
- Wenn eine Kampagne gute Zahlen und Ergebnisse liefert, bedeutet nicht, dass alle Empfänger auch tatsächlich erreicht wurden. Man muss sich um alle Kampagnen und Listen kümmern und sie ständig pflegen.
Der komplette Bericht kann hier angefordert werden:
The Global Email Deliverability Benchmark Report, 1H 2011
Deutsche Bank (DB-Research): 16 % der Deutschen haben den mobilen Internet-Zugang
10 Millionen Smartphones werden in diesem Jahr (2011) in Deutschland verkauft werden. Dies bedeutet eine 36-prozentige Steigerung gegenüber 2010.
Die Marktforscher der Deutschen Bank Research sind sich sicher, dass die Smartphones auch den Umsatz der Retailer fördern, jedoch sollte man Geduld bewahren. Jedes dritte Handy wird in Deutschland bis Ende 2011 der Kategorie Smartphone gehören und folglich erwartet man eine Veränderung der Kaufgewohnheiten. Die Informationssuche kann bequemer stattfinden. Man kann Vorort Erfahrungsberichte und Tests lesen und sogar Preise online vergleichen. Das alles kann die Kaufentscheidung beschleunigen. Der Bereich M-Commerce ist demnach schwer im Kommen. Noch werden die Smartphones überwiegend für E-Mails und Social Media Aktivitäten benutzt. Aber bereits jetzt werden verschiedene Applikationen entwickelt, die den Bereich M-Commerce für die Nutzer attraktiver machen sollen und auch die Portale werden zunehmend angepasst und für die mobile Nutzung vorbereitet.
Mehr dazu auf DB Research:
M(obile)-Commerce - es wächst die Lust am mobilen Einkauf Oder als PDF-Download
Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing
Nicht nur für Retailer ist das eine neue Chance, sondern auch für E-Mail-Marketer. Versandzeit und Tag können somit neu überdenkt, getestet und angepasst werden. Wer sein Telefon dabei hat, wird auch automatisch seine E-Mails häufiger und unabhängig von der Zeit lesen. Nicht nur die Versandzeit, sondern auch das Design der E-Mail- bzw. Newsletter-Vorlagen sowie der E-Mail-Betreff müssen angepasst werden. Weniger ist dann umso mehr. Man sollte sich auf einfache Vorlagen beschränken und den Betreff kurz halten, denn hier geht es um kleine Displays!
Mehr dazu hier:
Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing
Bitly Report: Wie hoch ist die Lebensdauer eines geteilten Links über soziale Netzwerke
Wie lange bleibt ein geteilter Link über Twitter, Facebook oder Email “lebendig” bevor er an Aufmerksamkeit verliert? Spielen der Inhalt und das Netzwerk eine Rolle?
Bitly hat 1.000 geteilten Links unter die Lupe genommen und überraschend ähnliche Ergebnisse festgestellt. Die Halbwertszeit der geteilten Links im Überblick:

- Twitter: 2,8 Stunden
- Facebook: 3,2 Stunden
- Email: 3,4 Stunden
- Youtube: 7,4 Stunden
Im Grunde genommen solle man von einer Zeit von ca. 2 Stunden ausgehen. Wobei einzelne Links auch um einiges länger überleben können, je nach Content und wie oft und mit wem sie geteilt werden, was wiederum verdeutlicht, dass der Inhalt letzten Endes die größte Rolle spielt …
Mehr dazu finden Sie hier:
You just shared a link. How long will people pay attention?
Email schlägt immer noch Twitter und Facebook
E-Mail - Die Entstehung, die Funktionsweise, die Entwicklung und einige Fakten über Spam
E-Mail ist eine Selbstverständlichkeit für unsere Kommunikation. Aber wie funktioniert E-Mail? Wann ist sie entstanden und wie hat sie sich über die Jahrzehnte entwickelt?
Einige Fakten:
- 1965 wurde E-Mail in MIT zum Leben erweckt
- Täglich werden ca. 2 Mrd. E-Mails versendet
- Es gibt weltweit ca. 1,3 Mrd. E-Mail-Nutzer
- Mehr als 97 % der versendeten E-Mails sind Spam
- 19,8 % der Spam-E-Mails stammen aus den USA
Mehr Einzelheiten zeigt die gelungene Infografik, erstellt von FOCUS RESEARCH:
BITKOM-Studie: Eine repräsentative Studie zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland
Laut einer Studie von BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist halb Deutschland, das entspricht 75 % aller Internetnutzer in Deutschland, Mitglied in sozialen Netzwerken. Für diese Studie wurden 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in einem Zeitraum 07. Bis 11. März 2011 befragt.
Einige interessante Fakten im Überblick:
- Etwa vier von zehn Internetnutzern geben an, Facebook zu verwenden.
- Die meisten Nutzer (zwei Drittel) verbringen weniger als eine Stunde am Tag in ihrem meist genutzten Netzwerk. Ein Viertel ist täglich zwischen einer und zwei Stunden im Netzwerk aktiv.
- Sie pflegen darüber Freundschaften (73 Prozent), erhalten Informationen zu Veranstaltungen (50 Prozent) oder lernen neue Freunde kennen (31 Prozent).
- Im Durchschnitt haben Netzwerkmitglieder 133 Kontakte in ihrer Freundesliste.
- Jeder vierte Nutzer stellt Party- und Urlaubsbilder in ein Netzwerk.
- Ein Viertel der Netzwerkmitglieder gibt an, in sozialen Netzwerken schon einmal bewusst falsche Angaben gemacht zu haben.
Die gesamte Studie kann kostenfrei als PDF hier heruntergeladen werden:
BITKOM-Studie Soziale Netzwerke
Quelle: BITKOM
Ansprechpartnerin bei BITKOM: Frau Nathalie Huth
BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 700 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts. BITKOM bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk und vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt. BITKOM organisiert einen permanenten Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und stellt seinen Mitgliedern Plattformen zur Kooperation untereinander und für den Kontakt mit wichtigen Kunden bereit.
Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing
Schauen Sie sich einfach um, welche Geräte nutzen die Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung, um zu telefonieren? Wenn Sie genau darauf achten, dann werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen Smartphones nutzen. Nun was heißt das genau?

Wir gehen einige Jahre zurück. 2005 - E-Mail Marketing war in Deutschland sehr neu bzw. nur einige wenige Firmen hatten Newsletter oder kommunizierten in regelmäßigen Abständen und mit einer Strategie über E-Mail mit ihren Kunden und Interessenten. Mobiles Internet gab es noch kaum und somit musste man sich die Versandzeit genau überlegen. Auch die Wochentage musste man testen, um letzten Endes gute Resultate erzielen zu können. Ich hatte damals während meines Studiums bei einem amerikanischen Softwarehersteller in der Marketingabteilung gearbeitet und wir hatten damals schon ein sehr starkes E-Mail Marketing betrieben. Nicht nur Newsletter, sondern auch Events wurden regelmäßig über E-Mail kommuniziert. Wir haben ziemlich gut und genau segmentiert und somit bekamen die Finanz-Leiter nur die für sie relevanten Informationen und die IT-Leiter ebenfalls. Da bemerkte ich, dass wir in Gegensatz zu den deutschen Firmen um einiges weiter sind, nicht nur wegen des hohen Marketing-Budgets, welches wir unter anderem auch für das E-Mail Marketing zur Verfügung hatten. Für unseren Marketing Direktor war es eindeutig, dass er mit E-Mail Marketing enorm viel Geld sparen kann und es auch tatsächlich tat. Die Resultate konnten gemessen werden und die Kampagnen wurden immer weiter optimiert. Unser einziges Problem war der Zugriff der Empfänger auf ihren E-Mail-Konten. Dagegen konnte wir nichts unternehmen. Weiterlesen »
IBM Handelsstudie: Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor
Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor. Der moderne, smarte Konsument will mit seinen Bedürfnissen erkannt und bedient werden, er will nicht einfach nur das anonyme Objekt sein für den Abverkauf der Ware. Laut der neuesten IBM Handelsstudie nutzen 86 Prozent der befragten Verbraucher weltweit beim Einkaufen mindestens ein digitales Medium zur Informationsbeschaffung ebenso wie zum Online-Kauf. Zwei Milliarden Menschen sind derzeit über das Internet verbunden und über 600 Millionen tummeln sich allein auf der Social Media Plattform Facebook. Rund 70 Prozent der Verbraucher informieren sich erst im Internet, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Die Macht der Konsumenten wächst, dadurch ändert sich deren Käuferverhalten, was wiederum in der Kundenansprache und dem Go-to-Market von Marketing und Vertrieb reflektiert werden muss.
Für die aktuelle IBM Handelsstudie wurden 30.624 Verbraucher in 13 Ländern befragt, in Deutschland gaben genau 2 200 Menschen Auskunft. Weiterlesen »
Epsilon International Studie: E-Mail Marketing kommt in Deutschland besser an als Rest der Welt
Oder fast rest der Welt! In einer Studie fand epsilon International heraus, dass die E-Mail Kampagnen in Deutschland im zweiten Quartal 2010 gegenüber Vorjahr bessere Öffnungs- und Klick-Raten erzeugten wie in Frankreich, Großbritannien, Nordamerika und den gesamten Wirtschaftsraum EMEA (umfasst die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika).
Während insgesamt die Zustellrate in den anderen Regionen um mehr als 1 Prozent erhöht werden könnte, gingen die Öffnungs- und Klick-Raten leicht zurück. Die Zahlen entwickelten sich in Deutschland jedoch gegen den Trend. Während die Zustellrate in Deutschland von 95,9 auf 95,4 Prozent zurück ging, stiegen im zweiten Quartal 2010 die Öffnungs- und Klick-Raten gegen über Vorjahr für Öffnungen von 21,6 auf 22,2 Prozent und die Klickrate stieg sogar um satte 6,5 Prozent!
Für die Studie wurden mehrere Milliarden E-Mails ausgewertet. Die komplette Studie kann über epsilon International angefordert werden!
Gartner Studie: Web 2.0 und Wireless E-Mail sind die Kommunikationsinfrastrukturen von morgen
Es wurde genug darüber diskutiert, ob E-Mail tot sei, ob Social Media das Ende von E-Mail Marketing einläuten und auch die weltweite sinkende Klickrate ein weiteres Zeichen für die endgültige Ende des Newsletter als Informationskanal bedeutet! Gartner hat ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang genannt:
Auch wenn kaum noch zweimuschelige Hörer auf Gabeln liegen, wird ja weiterhin telefoniert - nur eben mit handlichen Dingern, die keine Drähte und Schnüre mehr brauchen.
Eine vergleichbare technologische Revolution ist laut Gartner im E-Mail-Bereich im Gange.
Das stimmt, nehmen wir Smartphones. Haben sie nicht die E-Mail-Kommunikation besonders einfach und intuitiv gemacht? Warum soll man für eine SMS bezahlen, wenn man genau so schnell, einfach und von überall eine E-Mail versenden kann!? Werden in Ihrer Firma nicht über Smartphones geschäftliche E-Mails verschickt und empfangen? Eines sollte man ebenfalls bedenken: Wird jemals wichtige und sensible geschäftliche Kommunikation über ein soziales Netzwerk stattfinden?! Allein wegen BDSG ist das nicht möglich! Also wird E-Mail weiterhin einer der wichtigsten Kommunikationskanäle bleiben.
Laut Gartner werden bis 2014 gut eine Milliarde Nutzer ihre E-Mails mobil und von überall empfangen und senden. Wireless E-Mail heißt der Zukunftstrend, der bereits im Gange ist!
Quelle:
Gartner: Gartner Research
CIO: Web 2.0 in Unternehmen - Wireless E-Mail löst klassische Mail ab
Studie: E-Mail eignet sich in Deutschland besonders gut als Marketinginstrument und treibt Multi-Channel-Kaufentscheidungen an!
E-Mail treibt die sogenannten “Multichannel-Purchasing”. Das ergab eine von e-Dialog im Auftrag gegebene Studie zur Verbraucherakzeptanz von E-Mail-Werbung. Für die Untersuchung wurden ca. 13.000 Menschen aus 13 Ländern (USA, Großbritannien, Deutschland, Niederlande, Frankreich, Spanien, Schweden, Italien, Japan, Singapur, Australien, Süd-Korea und China) befragt. Die Studie wurde von der Marktforschungsfirma Lightspeed Research im April 2010 durchgeführt.
45% der Befragten gaben an, durch eine E-Mail-Marketing-Aktion zu einem Kauf angeregt wurden. Aber auch wenn keinen Kaufabschluss erfolgte, hinterlass eine E-Mail-Werbung positive Auswirkungen. Demnach befassten sich rund 53% danach ausschließlich mit den beworbenen Marken und 57% empfahlen die Marken auch weiter! Demzufolge könnten die Marketingverantwortliche in Deutschland durch geschickte Verknüpfung von Online- und Offline-Kampagnen hohe Abverkäufe erzielen. “Markenunternehmen, die E-Mail einfach nur als Direktvertriebsinstrument nutzen, verpassen eine große Gelegenheit”, sagt Simone Barratt, Managing Director bei e-Dialog.
Die vollständige Studie kann kostenlos hier angefordert werden:
Global Perspectives: A Study of Global Consumer Attitudes to Digital Marketing (June 2010)
Einfluss sozialer Netzwerke auf Marketing wird unterschätzt und E-Mail ist für 28% eine wichtige Informationsquelle!
Laut Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) haben mehr als 43 Millionen in Deutschland in den letzten 12 Monaten irgendein Produkt über das Internet erworben. Viel wichtiger ist, dass sich 48,5 Millionen vor dem Kauf eines Produktes im Internet informiert haben und das sind 98% aller Internetnutzer. Sehr interessant ist jedoch, dass Nutzerkommentare, Blogs und soziale Netzwerke für den Kauf eine wachsende Rolle spielen. 65% informieren sich z. B. vor einer Reisebuchung über soziale Netzwerke! Weiterhin werden die wichtigsten Informationsquellen und die jeweiligen Verweilzeiten für die Kaufentscheidung aufgelistet. Demnach ist E-Mail in Deutschland für 28% der Befragten eine wichtige Informationsquelle und sie verbringen durchschnittlich 3,6 Stunden in der Woche mit dem Lesen von E-Mails.
Wie man sieht, spielt Internet eine sehr übergeordnete Rolle im Marketing und demnach sollten die Marketing-Budgets unbedingt angepasst und umgeschichtet werden.
Quelle:
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Internet-Einfluss auf das Marketing wird unterschätzt
Share With Your Network und E-Mail Marketing - Mehr CTR und Newsletter-Abonnenten mit SWYN-Links
Über 8.000 Millionen deutsche Facebook-Nutzer und mehr als 270.000 aktive deutsche Twitter-Accounts lassen einem doch nachdenklich werden oder nicht!?
Jeder zehnte Deutsche ist bei Facebook und immer mehr entdecken Twitter als eine einfache Form der Kommunikation. Viele sind sogar davon überzeugt, dass sie ohne Facebook den Kontakt zu alten Freunden verloren hätten. Diese Fakten zeigen, dass man die Macht sozialer Medien nicht unterschätzen sollte und das ist nicht einfach daher gesagt und ist auch nicht nur eine Theorie, sondern es gibt handfeste Praxisbeispiele und Studien über den Nutzen von Social Media in der Marketingwelt:
Absolit - Führende deutschsprachige Informationsplattform rund um E-Mail-Marketing
Absolit hat z. B. den Nutzen von SWYN-Links für eigenen Newsletter aktiv untersucht und eine CTR von mehr als 2% festgestellt: Wie erfolgreich ist SWYN wirklich?
MarketingSherpa - US Marketing-Forschungsinstitut
Im Rahmen einer Befragung bestätigten 75% der 2317 befragten Marketer, dass SWYN-Links die Rentabilität der E-Mail-Kampagnen erhöhen und zusätzlich neue Abonnenten generieren. Die Studie kann hier angefordert werden: Using Social Sharing to Achieve Specific Email Goals: 5 Insights
Facebook, Twitter und auch andere soziale Netzwerke haben sich neben Telefon und E-Mail zu einer fast normalen Kommunikationsmöglichkeit entwickelt und das Beste daran ist, man muss finanziell nicht viel investieren und somit auch für sehr kleine und finanziell schwache Unternehmen praktikabel! Natürlich sollte im Vorfeld geprüft werden, ob diese neue Form der Kommunikation für eigene Geschäftszwecke auch wirklich performant und sinnvoll ist, jedoch früher oder später wird sie es werden! Ignorieren Sie also soziale Netzwerke nicht, sondern informieren Sie sich. Sie halten sich somit die Möglichkeiten offen und können schnell reagieren, wenn es dann soweit ist…
13% kaufen in Deutschland per Handy ein - E-Mail-Marketer sollten aufrüsten
Mobile Marketing Association (MMA) hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research herausgefunden, dass der mobile Einkauf immer beliebter wird! Natürlich ist der Schwerpunkt noch auf Apps, Musik und Produkte rundum Mobiltelefone gelegt aber auch andere Produkte werden zunehmend mehr eingekauft. Smartphones spielen hier eine große Rolle und animieren die Nutzer durch ihre Vielfältigkeit immer mehr zum mobilen Einkauf.
Was bedeutet das für E-Mail Marketing?
Nutzer zeigen durch den technischen Fortschritt mehr Interesse und Bereitschaft ihre Einkäufe auch mobil zu tätigen. E-Mail-Marketer sollten also ihre E-Mails bzw. Newsletter auf Smartphonetauglichkeit prüfen und ggbfl. anpassen und neben eine Webversion auch eine Mobilfunkversion anbieten. Natürlich sollten auch die Zielseiten für die mobile Nutzung optimiert werden. Manchmal sind sogar nur wenige Sekunden dafür ausschlaggebend, ob man sich vielleicht doch anders entscheidet und daher sollte man keine Zeit verschenken und die Nutzer genau dann die Möglichkeit für eine Aktion anbieten, wo sie sich gerade entschieden haben.
Quelle:
internet WORLD BUSINESS: Mobile Commerce in Europa - Jeder Zehnte kauft per Handy ein
ReturnPath Studie über die globale E-Mail-Zustellung – Whitelisting alleine ist nicht genug!
ReturnPath hat eine Studie über die globale E-Mail-Zustellung veröffentlicht, in der Deutschland ziemlich schlecht abschneidet!
Laut der Studie erreichen in Europa durchschnittlich nur rund 85,5% der E-Mails auch wirklich den Empfänger (Inbox). In Deutschland landen durchschnittlich 11,5% in Spam-Ordner.

Die hohe Zustellbarkeitsangabe vieler professionellen Versender (95%-98%) wird durch diese Studie stark in Frage gestellt! Natürlich kann man nur die Werte messen, die man auch wirklich messen kann. Also in der Regel werden die Bounces von der Versandliste abgezogen und der Rest wird als “erfolgreich versendet” markiert! Diese Studie zeigt ebenfalls, dass mit Whitelisting alleine ist es nicht getan! Der HTML-Code muss professionell erstellt werden und der Betreff und E-Mail-Text müssen genau auf Spamwahrscheinlichkeit geprüft werden. Hierfür ist es sehr sinnvoll zu wissen, wie Spamfilter funktionieren! Man kann natürlich nicht die 100%ige Zustellung erreichen aber die Zustellungsrate maximieren!
Die komplette Studie kann man hier per E-Mail anfordern: RETURN PATH’S GLOBAL EMAIL DELIVERABILITY BENCHMARK REPORT
Deutsche Internetnutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und lesen 7 Newsletter
Mit EUROPEAN E-MAIL MARKETING CONSUMER REPORT 2009 hat ContactLab, ein italienischer E-Mail Marketing Dienstleister, die Nutzung von Mailboxen und Newsletter in Deutschland analysiert.
Im Rahmen der Studie wurden Personen befragt, die mindestens 18 Jahre alt sind und einmal pro Woche auf das Internet zugreifen. Demnach sind in Deutschland 73% (44,1 Millionen) regelmäßig online.
Die Befragten gaben an, dass Sie durchschnittlich 2,3 Mailboxen regelmäßig nutzen. Demnach existieren in Deutschland 99 Millionen aktive E-Mail Adressen. Ca. 1/3 nutzt jedoch nur eine Mailbox. Interessant ist auch die Angabe, dass 34,2% der Befragten ihre E-Mails ausschließlich online (über Webmails) abrufen. Weiterhin gaben die Befragten an, im Durchschnitt 27,8 E-Mails pro Tag zu empfangen. Somit werden in Deutschland täglich rund 1,2 Milliarden E-Mails empfangen! Außerdem lesen die deutschen Nutzer durchschnittlich 7,6 Newsletter.
Interessant ist auch die Angabe der mobilen Nutzung! 13,5% rufen ihre E-Mails mittels Smartphones, BlackBerry, iPhone oder ähnliches ab. 6 Millionen Nutzer rufen ihre E-Mails demnach über ein mobiles Gerät ab.
Was die Internetnutzung in der Öffentlichkeit angeht, zeigten sich die Deutschen jedoch besonders scheu. Lediglich weniger als 10% nutzen die Internetangebote ihres Mobilfunkanbieters für das Aufrufen und lesen der E-Mails.
Diese Zahlen zeigen uns, dass unsere E-Mails und Newsletter, die wir verschicken nur eine von ca. 30 (ca. 3%) E-Mails sind, welche die Empfänger am Tag erhalten. Der E-Mail Betreff und die Inhalte müssen also umso interessanter und nützlicher gestaltet werden! Außerdem sieht man deutlich, dass die mobile Nutzung des Internets mit 13,5% eine große Rolle spielt und durchaus beachtet werden muss!
Die gesamte Studie ist hier kostenlos verfügbar: E-mail Marketing Consumer Report 2009









