Archiv für die Kategorie: "Studien & Berichte"

ReturnPath Studie über die globale E-Mail-Zustellung – Whitelisting alleine ist nicht genug!

ReturnPath hat eine Studie über die globale E-Mail-Zustellung veröffentlicht, in der Deutschland ziemlich schlecht abschneidet!

Laut der Studie erreichen in Europa durchschnittlich nur rund 85,5% der E-Mails auch wirklich den Empfänger (Inbox). In Deutschland landen durchschnittlich 11,5% in Spam-Ordner.

Die hohe Zustellbarkeitsangabe vieler professionellen Versender (95%-98%) wird durch diese Studie stark in Frage gestellt! Natürlich kann man nur die Werte messen, die man auch wirklich messen kann. Also in der Regel werden die Bounces von der Versandliste abgezogen und der Rest wird als “erfolgreich versendet” markiert! Diese Studie zeigt ebenfalls, dass mit Whitelisting alleine ist es nicht getan! Der HTML-Code muss professionell erstellt werden und der Betreff und E-Mail-Text müssen genau auf Spamwahrscheinlichkeit geprüft werden. Hierfür ist es sehr sinnvoll zu wissen, wie Spamfilter funktionieren! Man kann natürlich nicht die 100%ige Zustellung erreichen aber die Zustellungsrate maximieren!

Die komplette Studie kann man hier per E-Mail anfordern: RETURN PATH’S GLOBAL EMAIL DELIVERABILITY BENCHMARK REPORT

Deutsche Internetnutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und lesen 7 Newsletter

Mit EUROPEAN E-MAIL MARKETING CONSUMER REPORT 2009 hat ContactLab, ein italienischer E-Mail Marketing Dienstleister, die Nutzung von Mailboxen und Newsletter in Deutschland analysiert.

Im Rahmen der Studie wurden Personen befragt, die mindestens 18 Jahre alt sind und einmal pro Woche auf das Internet zugreifen. Demnach sind in Deutschland 73% (44,1 Millionen) regelmäßig online.

Die Befragten gaben an, dass Sie durchschnittlich 2,3 Mailboxen regelmäßig nutzen. Demnach existieren in Deutschland 99 Millionen aktive E-Mail Adressen. Ca. 1/3 nutzt jedoch nur eine Mailbox. Interessant ist auch die Angabe, dass 34,2% der Befragten ihre E-Mails ausschließlich online (über Webmails) abrufen. Weiterhin gaben die Befragten an, im Durchschnitt 27,8 E-Mails pro Tag zu empfangen. Somit werden in Deutschland täglich rund 1,2 Milliarden E-Mails empfangen! Außerdem lesen die deutschen Nutzer durchschnittlich 7,6 Newsletter.

Interessant ist auch die Angabe der mobilen Nutzung! 13,5% rufen ihre E-Mails mittels Smartphones, BlackBerry, iPhone oder ähnliches ab. 6 Millionen Nutzer rufen ihre E-Mails demnach über ein mobiles Gerät ab.

Was die Internetnutzung in der Öffentlichkeit angeht, zeigten sich die Deutschen jedoch besonders scheu. Lediglich weniger als 10% nutzen die Internetangebote ihres Mobilfunkanbieters für das Aufrufen und lesen der E-Mails.

Diese Zahlen zeigen uns, dass unsere E-Mails und Newsletter, die wir verschicken nur eine von ca. 30 (ca. 3%) E-Mails sind, welche die Empfänger am Tag erhalten. Der E-Mail Betreff und die Inhalte müssen also umso interessanter und nützlicher gestaltet werden! Außerdem sieht man deutlich, dass die mobile Nutzung des Internets mit 13,5% eine große Rolle spielt und durchaus beachtet werden muss!

Die gesamte Studie ist hier kostenlos verfügbar: E-mail Marketing Consumer Report 2009

Marketing Sherpa - The 2010 E-Mail Marketing Benchmark Reports


E-Mail Marketing und Social Media, Adressgenerierung, Zustellbarkeit und vieles mehr!

Das Werk behandelt viele Fragen rund um E-Mail Marketing und Social Media. Die größte Frage in diesem Jahr war:
Wie werden E-Mail Marketing und Social Media zusammenarbeiten?
Oder besser gesagt werden sie überhaupt? Darüber hinaus werden Themen wie Adressgenerierung und die Zustellbarkeit der E-Mails behandelt, sowie die Herausforderungen für das erfolgreiche E-Mail Marketing.

Was wird sich in 2010 ändern? Wie wird E-Mail Marketing in 2010 budgetiert und wo liegen die Schwerpunkte?

Chapter 1: Challenges to Achieve Email Marketing Objectives
Chapter 2: Email Economics in a Recessionary Economy
Chapter 3: Optimizing the Tactical Effectiveness of Email
Chapter 4: Building Bigger and Better Lists
Chapter 5: Managing Deliverability More Effectively
Chapter 6: Measuring Success with Email Analytics
Chapter 7: Special Report on Social Sharing
Chapter 8: Special Report of B2B Email Marketing
Chapter 9: Special Report on International Email

Hier kann man sich vorab einen Überblick über das Werk verschaffen:
The 2010 E-Mail Marketing Benchmark Reports

25 Jahre nach dem ersten Versand ist E-Mail heute beliebter denn je!

Die Deutschen sind eine sehr vorsichtige Nation und misstrauen erst alles, was neu ist. 25 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail, kommunizieren heute rund 60 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands BITKOM per E-Mail.

Am 3. August 1984 erreichte die erste E-Mail aus den USA die Informatik-Rechnerabteilung der Universität Karlsruhe.

Internet bestand damals aus rund 1000 Rechner, jetzt sind 70 Prozent der Deutschen online! Interessant ist es jedoch die Nutzung der E-Mail im Zusammenhang mit dem Bildungsgrad des Nutzers. Während nur 30 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss im Jahr 2008 E-Mails verschickten, waren es bei Personen mit Abitur mit 67 Prozent mehr als doppelt so viele. Die Umfrage ergab weiterhin, dass Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger lesen als Frauen. 88 Prozent der befragten gaben an, dass E-Mail ihre Lebensqualität sogar gesteigert hat!

E-Mails haben die Kommunikation schneller und einfacher gemacht, man kann durch sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Man ist flexibler und E-Mails steigern sogar die Produktivität! 25 Jahre danach sehen die Verbraucher die E-Mails sehr positiv.

BITKOMQuelle: BITKOM

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

E-Mail-Absenderadresse (From-Line) wird zunehmend wichtiger für den Erfolg einer Kampagne

Absenderadresse gewinnt immer mehr an Bedeutung für die Öffnung einer E-Mail

epsilonLaut einer Studie des E-Mail Marketing Providers “Epsilon International” werden E-Mail-Empfänger immer vorsichtiger und achten daher mehr auf den Absender. Das mag wohl zum größten Teil damit zu tun haben, dass die Anzahl der Internetbedrohungen (Phishing, Viren und Trojaner) in den letzten Jahren stark zugenommen haben.

Mehr als 2/3 der Befragten aus Nordamerika und Europa gaben an, dass sie mehr auf den Absender achten. Laut Epsilon ist das eine Steigerung von 65% im Vergleich zum Jahr 2005! Die Studie zeigt auch, dass E-Mail immer mehr die anderen Kommunikationskanäle abdräng und sich stärker in den Vordergrund stellt.

Damit wird deutlich, dass die richtige Wahl der Absenderadresse den Verlauf einer E-Mail-Kampagne stark beeinflussen kann.

Mehr dazu kann man hier lesen: Epsilon Study Reveals Global Consumer Email Trends

Laut einer Studie der e-Dialog ist E-Mail immer noch der effektivste Direktmarketingkanal

Eine 5-Länder Studie belegte, dass Angebote und Schnäppchen besonders über E-Mail bei Verbrauchern gut ankommen.

Social Media Marketing ist bei weitem nicht so effektiv und erfolgreich, wie angenommen. Das kann sich natürlich ändern aber noch hat E-Mail die Nase vorn.

In Deutschland möchten Verbraucher lieber per E-Mail (57%) über neue Angebote informiert werden. Das mag relativ hoch erscheinen aber im Vergleich zu UK (68%), Holland und Frankreich (beide 67%) und Schweden (60%) ist die Zahl ziemlich niedrig und hat somit Potential!

Quelle: e-Dialog

Mehr dazu lesen Sie bitte hier:
E-Mail ist der effektivste Direktmarketing-Kanal - Social Media deutlich abgeschlagen in der Verbrauchergunst

Die Rezession hat nun auch die Internetmarketing-Branche erreicht!

iab-logoDie US-Internetmarketing-Branche verzeichnet im ersten Quartal 2009 einen Rückgang von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Dies belegt eine Studie des Interactive Advertising Bureaus (IAB) und PricewaterhouseCoopers.

Randall Rothenberg (IAB Präsident) ist dennoch optimistisch, da “die Konsumenten mehr und mehr Zeit mit interaktiven Medien” verbringen werden.

Der Branchenverband Interactive Advertising Bureau gegründet 1996, besteht aus mehr als 375 Medien und Technoligie-Firmen aus der Spitze der US-Onlinewerbung, die für 86% der Internetwerbung in USA verantwortlich sind.

iab Studie

Mehr dazu kann man hier lesen: Internet Advertising Revenues at $5.5 Billion in Q1 ’09

Nutzung von Web-Analytics bei E-Mail Marketing

Response-Verbesserung durch die Nutzung von Verhaltensdaten.

Nedstat hat am 16. März die Veröffentlichung der neuen von Forrester Consulting durchgeführten Studie „Integration von Web-Analytics und E-Mail Marketing zur Steigerung der Kampagnen-Performance“ bekannt gegeben. Die Studie zeigt, dass Marketingverantwortliche durch die Integration von Webanalyse-Daten und E-Mail Marketing-Applikationen einen fast viermal so hohen Umsatz und einen 18-fach höheren Gewinn realisieren können im Vergleich zu einfachen, nicht zielgerichteten Mailings.

Von 159 E-Mail Marketingverantwortlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die befragt wurden, sind diejenigen, die die Performance ihrer E-Mail Kampagnen im Detail analysieren, erheblich zufriedener mit ihren Ergebnissen.

In allen drei Ländern zeigen die Ergebnisse, dass die meisten E-Mail Marketingverantwortlichen ihre Bemühungen hinsichtlich E-Mail Segmentierung wesentlich verbessern können! Stattdessen verlassen sie sich weiterhin auf überholte Segmentierungs-Method, wodurch die Chance entgeht, Abonnenten gezielter und mit besseren Kampagneninhalten anzusprechen. Viele Marketingverantwortliche unternehmen keinerlei Bemühungen, die Responses ihrer Kampagnen zu überprüfen, sogar auch in Fällen, in denen mangelnde Response festgestellt wurde! Dadurch riskieren sie nicht nur Abonnenten zu verlieren, sondern verschwenden sie auch unnötig Marketingbudget!

Die Studie zeigt deutlich, dass die Integration von Web-Analytics-Daten den Marketingverantwortlichen ermöglicht, ihre Zielgruppen durchdachter zu segmentieren und diese mit individualisierten Botschaften anzusprechen. Dies führt zu einer Verbesserung der Kundenbindung und somit zu einer Steigerung der Erlöse.

Die Studie steht hier kostenlos zum Download bereit.

Campaign Monitor veröffentlicht Ergebnisse der Untersuchung “E-Mail Client Popularity”

Der Australische E-Mail Service Provider Campaign Monitor hat die Ergebnisse der Untersuchung “E-Mail Client Popularity” veröffentlicht. Hierbei untersuchte das Unternehmen ca. 250 Mio. geöffnete E-Mails in einem Zeitraum über 6 Monate.

In wie weit diese Zahlen jedoch für Europa relevant sind, kann man schlecht sagen. Was aber dadurch Weltweit übergreifend relevant sein sollte, ist die Nutzung von Outlook und Lotus Notes.

Lotus Notes steht nur daher ganz weit hinten, weil das Programm überwiegend von Unternehmen eingesetzt wird und wiederum zum großen Teil in der Finanzsektor. Daher sollte man die Zahlen nicht unbedingt nach ihrer Platzierung, sonder eher nach der Empfänger-Zielgruppe bewerten.

Mehr dazu hier: http://www.campaignmonitor.com/stats/email-clients/

E-Mail-Marketing - Deutschland mit der höchsten Akzeptanz

Laut einer Studie des US-amerikanischen E-Mail-Service-Providers Epsilon International ist Deutschland das E-Mail Marketing freundlichstes Land.

Mit einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 22,1%  sind wir Weltmeister! Auch was die Klickrate angeht, kann sich Deutschland mit dem Platz zwei (6,3%) gut sehen lassen. Mit der Adressqualität kann Deutschland jedoch wieder mit 95,8% den ersten Platz belegen.

Im Rahmen der Untersuchung wurden über neun Milliarden E-Mails untersucht, die das Unternehmen im dritten Quartal 2008 in der Region EMEA und in den USA verschickt hat.

Studien & Berichte

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