Archiv für die Kategorie: "Technik"

Checkliste für einen gelungenen Newsletter - 10 Dinge, die Sie beachten sollten

Oft sind es die einfachsten Sachen, die einem nicht auffallen oder aus Eile nicht geprüft werden.
Diese 10 Punkte sollten Sie immer vor jedem Versand prüfen:

  1. Sind Ihre Absenderadresse und das Impressum korrekt?
  2. Sind die Personalisierung und die Namen richtig gesetzt und formatiert?
  3. Funktionieren alle Links und sind die Verweise auch richtig gesetzt?
  4. Haben Sie eine Plain-Text-Version und der Inhalt ist identisch mit der HTML-Version?
  5. Haben alle Bilder auch einen ALT-Tag?
  6. Werden die Bilder richtig angezeigt und sind sie auch richtig verlinkt?
  7. Wie sieht Ihr Newsletter in den verschiedenen Webmails und Email-Clients aus?
  8. Funktioniert das Reporting (Öffnungs- und Klick-Rate)?
  9. Haben Sie an die Abmeldungen gedacht und sie von der Liste gefiltert?
  10. Haben Sie einen funktionierenden Abmeldelink in Ihrem Newsletter?

Wenn Sie alle diese 10 Punkte geprüft und abgehakt haben, können Sie mit gutem Gewissen den Versand starten.

Sie können die Checkliste als PDF hier herunterladen: Newsletter Checkliste

E-Mail - Die Entstehung, die Funktionsweise, die Entwicklung und einige Fakten über Spam

E-Mail ist eine Selbstverständlichkeit für unsere Kommunikation. Aber wie funktioniert E-Mail? Wann ist sie entstanden und wie hat sie sich über die Jahrzehnte entwickelt?

Einige Fakten:

  • 1965 wurde E-Mail in MIT zum Leben erweckt
  • Täglich werden ca. 2 Mrd. E-Mails versendet
  • Es gibt weltweit ca. 1,3 Mrd. E-Mail-Nutzer
  • Mehr als 97 % der versendeten E-Mails sind Spam
  • 19,8 % der Spam-E-Mails stammen aus den USA

Mehr Einzelheiten zeigt die gelungene Infografik, erstellt von FOCUS RESEARCH:

Evolution of Email

Share with your circle - Google+ Share-Button auch im Newsletter integrieren [How-to]

Heute mal was Technisches … Google plus sorgt gewaltig für Wirbel in der Branche und das zurecht! Kaum eine Webseite hat den Dienst von Google nicht integriert und auch die Google+ Nutzer wachsen rasant.

Die Einbindung auf Webseiten ist einfach, man erhält einen JavaScript-Code, den man dann dort einfügt, wo man den Google+ Button auch haben möchte aber JavaScript funktioniert nicht in Emails. Man kann die Share-Funktion aber auch mit einem Link aufrufen, der technisch so zusammengesetzt werden kann:

<a href="http://m.google.com/app/plus/x/?v=compose&content=TITLE - URL” target=”_blank”><img src=”custom button URL” width=”custom” height=”custom” alt=”Auf Google+ teilen”></a>

Mit einem Klick auf den Button wird der Empfänger auf Google Mobile weitergeleitet, wo er dann den Newsletter in seinem Google+ Profil posten kann. So sieht es dann aus:

Google+ ist noch sehr neu und die Entwickler verbessern kontinuierlich die Funktionen. Die ganze Sache sieht nicht sehr schön aus, da man nicht direkt in seinem Google+ Account weitergeleitet wird und die unschöne Google+ Mobile Ansicht ertragen muss aber das wird sich mit Sicherheit bald ändern. Ich werde dann ein Update dazu veröffentlichen.

Hier können Sie die Funktion für diesen Beitrag testen:
Auf Google+ teilen

Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing

Schauen Sie sich einfach um, welche Geräte nutzen die Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung, um zu telefonieren? Wenn Sie genau darauf achten, dann werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen Smartphones nutzen. Nun was heißt das genau?

Wir gehen einige Jahre zurück. 2005 - E-Mail Marketing war in Deutschland sehr neu bzw. nur einige wenige Firmen hatten Newsletter oder kommunizierten in regelmäßigen Abständen und mit einer Strategie über E-Mail mit ihren Kunden und Interessenten. Mobiles Internet gab es noch kaum und somit musste man sich die Versandzeit genau überlegen. Auch die Wochentage musste man testen, um letzten Endes gute Resultate erzielen zu können. Ich hatte damals während meines Studiums bei einem amerikanischen Softwarehersteller in der Marketingabteilung gearbeitet und wir hatten damals schon ein sehr starkes E-Mail Marketing betrieben. Nicht nur Newsletter, sondern auch Events wurden regelmäßig über E-Mail kommuniziert. Wir haben ziemlich gut und genau segmentiert und somit bekamen die Finanz-Leiter nur die für sie relevanten Informationen und die IT-Leiter ebenfalls. Da bemerkte ich, dass wir in Gegensatz zu den deutschen Firmen um einiges weiter sind, nicht nur wegen des hohen Marketing-Budgets, welches wir unter anderem auch für das E-Mail Marketing zur Verfügung hatten. Für unseren Marketing Direktor war es eindeutig, dass er mit E-Mail Marketing enorm viel Geld sparen kann und es auch tatsächlich tat. Die Resultate konnten gemessen werden und die Kampagnen wurden immer weiter optimiert. Unser einziges Problem war der Zugriff der Empfänger auf ihren E-Mail-Konten. Dagegen konnte wir nichts unternehmen. Weiterlesen »

Die wichtigsten B2B SWYN-Links - So machen Sie Ihren Newsletter Social Media tauglich!

Social Media gewinnt immer mehr an Bedeutung und darf nicht ignoriert werden. Ich hatte bereits im Juni einen Beitrag über dieses Thema verfasst: Share With Your Network und E-Mail Marketing - Mehr CTR und Newsletter-Abonnenten mit SWYN-Links

Welche Plattformen eignen sich aber besonders für B2B? In Deutschland werden Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter am meisten benutzt und mittlerweile bieten alle die “Sahre With Your Network” -Funktion an. Der Nutzer klickt auf einen Button und schon kann er den Newsletter in seinem SM-Account mit anderen teilen.


Beispiel Facebook:

Wie bindet man aber diese Funktion in seinem Newsletter ein. Ich zeige hier, wie man mit relativ geringem Aufwand den eigenen Newsletter mit den vier meist genutzten B2B-Plattformen verbindet und somit den Newsletter “Sozial” macht! Weiterlesen »

Hintergrundbilder auch in HTML-E-Mails? Mit einem einfachen Trick ist das tatsächlich möglich!

Oft scheitern schöne Newsletter-Designs daran, dass aufwendige Grafiken erstellt werden müssen bzw. Texte in Grafiken eingebettet werden müssen und somit jede Änderung am Text auch gleichzeitig eine Grafik-Änderung mit sich bringt. Ein viel größeres Problem ist es jedoch, wenn Grafiken geblockt werden! Denn dann sieht man auch keinen Text!

Das Problem kann man nun mit einem einfachen Trick umgehen! Hier sehen sie die Anleitung, wie Sie Grafiken auch als Hintergrundbilder in Ihren HTML-E-Mails einbinden können! Weiterlesen »

HTML E-Mail Programmierung - Aufzählung im Text und Ausrichtung von Grafiken

Lotus Notes und Outlook reagieren unterschiedlich auf:

  • Aufzählungsangaben in HTML: <ul> und <ol>
  • Ausrichtung von Grafiken: .<…align=”middle”…>

Outlook 2007

Während Lotus Notes auch in Version 7 align=”middle” akzeptiert, wird diese Angabe von Outlook 2007 ignoriert! So kann man z. B. einen Download-Link nicht an einem PDF-Icon vertikal zentriert ausrichten!

Lösung:
Link und Grafik in einer Tabelle mit zwei Spalten packen und die Spalten (<td>) mit valign=”middle” versehen. So kann man sicherstellen, dass der Text immer vertikal zentriert an Grafik ausgerichtet ist.

Lotus Notes

Aufzählungen im Text sind nichts Besonderes. Das stimmt nicht ganz, wenn man mit Lotus Notes zutun hat! Zwar klappt es mit der Aufzählung jedoch die Absätze oberhalb und unterhalb der Aufzählung haben keinen Zeilenabstand zur Aufzählung selbst. So kleben sie buchstäblich aneinander!

Aufzählung in Lotus Notes

Aufzählung in Lotus Notes

Auch ein line break <br /> hilft da nicht viel, da man damit den Abstand in anderen E-Mail Clients um eine weitere Zeile vergrößert.

Lösung:
Wieder mal hilft hier die Tabellen-Struktur. Einfach die Aufzählungen in einer Tabelle packen, <li>’s ohne <ul></ul> bzw. <ol></ol> angeben und jeweils in Absätzen oben und unten einen Zeilenabstand mit <br /> einfügen:

Absatz oben…<br />
<table>
<tr>
<td>
<li>Aufzählung 1</li>
<li>Aufzählung 2</li>
<li>Aufzählung 3</li>
</td>
</tr>
</table>
<br />Absatz unten…

Das funktioniert in Outlook 2007, Lotus Notes und auch in anderen E-Mail Clients.

HTML E-Mail Programmierung: Breiten- und Höhen-Angaben

Diese Angaben werden gerne und oft vergessen und das führt zu einem Design-Bruch in HTML-E-Mails. Die Webmailer sind da resistenter jedoch bei Outlook und Lotus Notes können die fehlenden Angaben zum Darstellungsfehler führen:

Breiten- und Höhen-Angaben für Bilder
Die fehlenden Angaben führen dazu, dass die Clients mit der Voreinstellung “Bilder in HTML-E-Mails nicht direkt anzeigen” die Dimensionen der Grafiken nicht berechnen können und somit wird an dieser Stelle den Platzhalter (mit dem bekannten, roten X) für das geblockte Bild über die gesamte Breite des Fensters gezogen. So wird aus einer Newsletter-Breite von z. B. 700px eine von sagen wir mal 1000px und das kann fatale Folgen für das Design haben. Auch die Höhen-Angaben sind wichtig, damit bei geblockten Grafiken die Formatierung des Newsletters bestehen bleibet!

Fehlende Breiten- und Höhen-Angaben für Spalten “<td>”
Dass die Breiten-Angaben nicht fehlen dürfen und für die richtige Aufteilung der Spalten wichtig sind, ist klar. Anders sieht es jedoch mit den Höhen-Angaben aus. Während Outlook und Webmailer die Höhen-Angaben für <td> akzeptieren, werden diese von Lotus Notes bis Version 7 ignoriert! Das kann dazuführen, dass die verschiedenen Bereiche des Newsletters, welche in mehreren Zeilen unterteilt sind, aneinander kleben. Auch wenn ich ungern transparente GIFs als Abstandhalter sehe, sind diese unentbehrlich, wenn mann die Formatierung in Lotus Notes beibehalten möchte!

Neue Herausforderungen in E-Mail Marketing sind die Smartphones!

Der Zukunftstrend geht immer weiter in Richtung mobile PCs.

Die aktuellen Funktelefone sind jetzt schon für viel mehr als nur telefonieren gebaut und gedacht. Sie haben E-Mail und Messenger Funktionen, können Dokumente lesen und bearbeiten und dank immer günstiger werdenden Tarifen, kommen diese Funktionen auch immer häufiger zum Einsatz! Nur ein kleines Problem haben alle diese Geräte und das ist das kleine Display. Anders gesagt ist das kein Problem, sondern eine neue Herausforderung für Webseitenbetreiber und vor allem E-Mail Marketer. Wie schafft man es, dass der Empfänger seinen Newsletter auch unterwegs vernünftig lesen kann? Die Antwort ist eine Version, die zwar ebenfalls HTML-codiert ist, damit man trotzdem die Klicks aufzeichnen kann, aber nur Textelemente enthält. Man bietet sozusagen neben der Webversion auch eine Mobilfunkversion an! Da die Mobilversion keine Designelemente enthält, kann man sie mit sehr geringem Aufwand erstellen! In E-Mail weist man dann z. B. mit diesem Satz auf die Versionen:

Falls Sie diese E-Mail nicht richtig lesen können, wählen Sie eine der folgenden Varianten: Webversion oder Mobilfunkversion.

Probieren Sie doch diesen Vorschlag aus und schauen Sie, wie viel Prozent Ihrer Empfänger Ihre E-Mails von unterwegs lesen. Ist bestimmt sehr interessant zu wissen oder?

Spamfilter reagieren allergisch auf das Bildformat PNG (Portable Network Graphic)!

PNG’s können auch als Träger für gefährliche Codes benutzt werden.

Immer mehr Spamfilter blockieren die .png Bilder. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass die Bilder in Ihren Newsletter und E-Mails ohne Einschränkungen angezeigt werden, dann verwenden Sie das Format JPG oder GIF! Natürlich können Sie damit die Standardeinstellung von einigen E-Mail-Clients wie Outlook oder Spamfilter, die Bilder generell nicht automatisch herunterladen nicht umgehen. Hierfür sollte der Empfänger, den Absender als vertrauenswürdig markieren oder auf „Whitelist“ des Spamfilters setzten lassen. Dann werden die Bilder auch automatisch und immer angezeigt!

Wie steigert man die Klickrate im E-Mail Marketing? Was sollte man beim Aufbau eines Newsletters beachten!

Eine hohe Öffnungsrate reicht natürlich nicht alleine aus, denn in den meisten Fällen erwartet/erhofft man sich eine Reaktion des Empfängers!

Wie bringt man den Empfänger dazu, die E-Mail nicht gleich nach der Öffnung zu schließen? Studien belegen, dass man in der Regel innerhalb von wenigen Sekunden entscheidet, ob man eine E-Mail auch wirklich lesen möchte oder nicht! Das Zeitfenster ist nicht wirklich groß und somit hat der Absender bzw. der Verfasser wenig Spielraum für Fehler.

Lassen Sie uns doch einfach gemeinsam analysieren, wie Empfänger eine E-Mail möglicherweise zu sehen bekommen und wie das menschliche Auge reagiert:

  1. Die gängigste Bildschirmgröße ist zurzeit 19 Zoll mit einer Auflösung von 1280 x 1024.
  2. Studien belegen, dass zunehmend Smartphones eingesetzt werden, um E-Mails zu lesen.
  3. Im B2B Bereich werden zum größten Teil E-Mail Programme wie Outlook und Lotus Notes eingesetzt und viele lesen ihre E-Mails im Vorschaufenster der E-Mail-Clients. Sichtbar sind in so einem Fall ca. 400 Pixel der E-Mail.
  4. Ca. 28 E-Mails bekommen Empfänger in Deutschland täglich (im B2B viel mehr), also umso schneller möchte man natürlich die E-Mails lesen und überfliegt oft schnell die Inhalte.
  5. Oft werden Grafiken aus Sicherheitsgründen unterdrückt.

Das Auge hat somit viel zu tun, um den Inhalt zu erfassen bzw. muss viel Filterarbeit leisten und das Gehirn muss schnell die Informationen analysieren und Entscheidungen fällen. Zudem bekommt das Auge immer nur wenige Ausschnitte der E-Mail zu sehen (vielleicht höchstens ca. 400 Pixel sind für das Auge sichtbar).

Nun gut, was kann man dagegen unternehmen bzw. dafür tun, damit die Nachricht den Empfänger auch wirklich erreicht, ihn positiv beeinflusst und dazu bewegt zu reagieren? Hier einige Ansätze, um positivere Ergebnisse zu erzielen:

  • Vermeiden Sie einen zu großen (damit ist die Höhe gemeint) Header. Viele Newsletter fangen mit einem viel zu großen Bild an.
  • Vermeiden Sie lange Einleitungen und kommen Sie schnell und präzise zum Punkt.
  • Standardfarbe für Links ist Blau und sie sind standardmäßig unterstrichen. Lassen Sie wenn möglich, die Formatierung auch so bleiben.
  • Da nicht sehr selten Grafiken geblockt werden, bieten Sie Text-Links an und verzichten Sie auf Button ähnliche Bilder.
  • Die wichtigsten Links (z. B. Anmelde-Links) nicht erst zum Schluss angeben, sondern soweit wie möglich oben.
  • Vermeiden Sie zu spielerisches Design, Sie lenken damit den Leser nur vom Inhalt ab.
  • Seien Sie kreativer als nur “hier klicken”! Call to Action ist gefragt. Sie können auch einen ganzen Satz als Link anbieten.
  • Die Art und Weise, wie man den Empfänger anspricht, abhängig von der Zielgruppe, trägt sehr stark zur Reaktion bei. Versetzen Sie sich in der Lage des Empfängers!

Nach wie vor handelt es sich hierbei um mögliche Ansätze. Testen muss man aber dennoch! Am besten erstellen Sie 2 oder 3 Varianten des Newsletters und vergleichen Sie dann die Resultate.

Share “E-Mail Marketing” to social – Twitter, Facebook und Co nutzen

Man muss sich nicht für einen entscheiden und auch nicht viel mehr Zeit investieren!

Nun hat twitter-Fieber auch uns in Deutschland gepackt und viele fragen uns, wie man zeitlich alles schaffen sollte. E-Mail Marketing und jetzt Social Media. Man muss/sollte natürlich nicht den ganzen Tag mit twittern verbringen. E-Mail Marketing und Social Media können auch Hand in Hand gehen.

Fügen sie einfach die sogenannten “share to social” Links in Ihren Newsletter und E-Mails ein. Natürlich muss eine Webversion des Newsletters vorhanden sein, damit es auch funktioniert.

Hier zwei Beispiele für den Link-Aufbau:

Möchte man, dass die Empfänger den Newsletter leicht twittern können, dann fügt man diesen Link ein:
http://twitter.com/home?status=http://webversion-des-newsletter.de

Der Link-Aufbau für facebook ist wie folgt:
http://www.facebook.com/share.php?u=http://webversion-des-newsletters.de

So können die E-Mail-Empfänger den Newsletter mit einem Klick mit anderen teilen. Das nimmt wirklich nicht viel Zeit in Anspruch und so macht man den eigenen Newsletter leicht “sociable”.

40 Jahre Internet - am 29. Oktober 1969 erblickte das beste Verteilungssystem der Menschheit die Welt…

Am 29. Oktober 1969 schrieb Professor Leonard Kleinrock Geschichte!

Vor 40 Jahren stellte der US-Wissenschaftler Leonard Kleinrock mit Hilfe eines Modems und einer Standleitung zum ersten Mal eine Verbindung zwischen zwei Computern her.

Zum Jubiläum spricht er mit Johannes Kuhn (Süddeutsche Zeitung): Interview Johannes Kuhn

Datenbereinigung für eine bessere Personalisierung - Sind Ihre Datensätze vollständig?

Besser einen Newsletter ohne Personalisierung verschicken als einen mit einer schlechten oder unvollständigen!

Nichts ist schlimmer als eine Anrede wie: “Sehr geehrter Herr ,” Oder “Sehr geehrte Frau S. Mustermann“! Wurden Sie auch schon einmal so in einem Newsletter oder E-Mail angesprochen?

Viele Unternehmen prüfen Ihre Adressen nicht, dabei verliert die persönliche Ansprache mit solchen Fehlern deutlich an Wert bzw. bewirkt genau das Gegenteil! Man sollte sich daher die Adressen vorher gut anschauen und falls oft der Vorname fehlen sollte, ganz auf den Vornamen in der Personalisierung verzichten. Oder Barrieren einbauen, damit falls Vorname oder Nachname fehlen sollten, eine standard Begrüßung “Sehr geehrte Damen und Herren” erscheint. Oft werden Empfänger auch nur mit dem Vornamen angesprochen, dass sollte man sich ganz genau überlegen, denn oft ist dieser Form vielen viel zu persönlich und kommt nicht besonders gut an!

Prüfen Sie Ihre Daten! Solche Fehler kommen öfter vor als man denkt!

Die Breite und Länge eines Newsletters – Weniger ist oft mehr!

Internet wird immer öfter mobil genutzt und die Endgeräte, welche hierfür zum Einsatz kommen, sind ebenso oft Smartphones, Pocket-PCs oder Mininotebooks. Auf der anderen Seite werden die Monitore immer größer, also für welches Gerät sollte nun der Newsletter optimiert werden?

Internetseiten kann man so programmieren, dass sie sich dem Bildschirm des Nutzers anpassen aber E-Mails bieten solche Möglichkeiten nicht. E-Mails (auch Newsletter) werden oft überflogen und schnell gelesen. Darüber hinaus lesen viele ihre E-Mails im Vorschaufenster ihres E-Mail Clients. Ein Newsletter dürfte daher nicht länger als 1024 Pixel sein. Der Versand eines Newsletters mit 2000 Pixel ist oft reine Informationsverschwendung! Auch die Breite spielt eine große Rolle. Nicht zu schmal aber auch nicht sehr breit! 600 bis 700 Pixel sollten nicht überschritten werden. Wenn möglich sollte man aber bei 600 Pixel bleiben.

600 x 1024 Pixel ist also eine gute Universalgröße und so können auch die mobilen Nutzer den Newsletter ziemlich gut lesen.

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