Archiv für die Kategorie: "Tipps & Tricks"

Lead-Generierung und Email Marketing: Marketing und Sales tanzen zusammen Tango!

In nicht wenigen Unternehmen sind Marketing und Sales keine besonders gute Freunde. Es liegt zum größten Teil daran, dass sie unterschiedlicher Natur sind. Im Vertrieb steht man unter enormen Umsatzdruck, während man im Marketing nicht direkt damit konfrontiert ist. Vertrieb ist auf Marketing angewiesen und man möchte ungern im Marketing als Dienstleister gesehen werden aber es ist so! Marketing ist da, um den Weg für Vertrieb zum Teil zu ebnen, eine Infrastruktur aufzubauen und sie betreuen. In den meisten Unternehmen fallen die Kundendatenbank und das CRM-System in Verantwortlichkeitsbereich des Marketings, somit ist eine Konfrontation in vielen Ebenen unvermeidbar …

In USA macht man es einfach viel besser …

Ich habe während meines Studiums für einen großen internationalen Softwarehersteller für BI-Lösungen gearbeitet und schon 2005 war das Unternehmen sehr aktiv mit Email Marketing unterwegs. Wir hatten damals eine Datenbank mit ca. 50.000 deutschen Kontakten und ca. 22.000 Email-Adressen. Da es eine amerikanische Firma war, war man mit Online Marketing und insbesondere Email Marketing bestens vertraut und hat das Beste aus der Sache herausgeholt. Es gab keinen Newsletter jedoch Event-Marketing, Sales und Leadgenerierungs-Kampagnen und das in sehr enger Zusammenarbeit mit Sales, Service und Training. Es gab eine sehr wichtige Position im Marketing: Marketing Operations Manager. Diese Person war die Brücke zwischen Marketing und Rest des Unternehmens, hat Kampagnen abgestimmt und Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen organisiert und durchgeführt.

Marketing und Sales tanzen zusammen Tango …

Insbesondere für Vertrieb ist es sehr wichtig zu wissen, welche Möglichkeiten man hat. Wie kann man schnell, zuverlässig und kostengünstig Leads generieren. Dazu gehört auch zu wissen, welche Potenzialen intern zur Verfügung stehen. Wie sieht es mit Kundendaten aus? Wie genau sind die Daten erfasst und wie gut kann man segmentieren. Email Marketing ist einer der besten Methoden für eine kontrollierte und erfolgreiche Sales-Kampagne. Wir haben damals sehr großen Wert auf die Datenqualität und Pflege gelegt und somit waren wir in der Lage für verschiedene Kampagnen die Zielgruppe ziemlich genau zu bestimmen und aus dem CRM-System zu segmentieren. Kontakte waren jederzeit griffbereit unter: Department, Job Title und Management Level erfasst. Somit könnten wir sehr genau z. B. für eine CIO-Kampagne die relevanten Kontakte bestimmen, sie per Email einladen und je nach Antwort und Verlauf der Kampagne die generieten Leads im CRM-System für Sales ablegen. Natürlich braucht man für so einen Ablauf ein gut strukturiertes CRM-System mit den notwendigen technischen Möglichkeiten. Ich war immer begeistert, wie gut alles harmonierte, natürlich gab es kleinere Schwierigkeiten aber unter dem Strich war es einfach unglaublich. Ein Beispiel: Wir luden ca. 2.000 Kontakte für eine Veranstaltung ein, in der man die neue Version eines Produktes vorstellte. Alle Antworten (Responses) nahmen wir in unserem CRM-System auf und verknüpften sie mit dem zuständigen Sales-Mitarbeiter. Am Tag der Veranstaltung ließen wir Leadbögen von Teilnehmern ausfüllen und ergänzten die Einträge im CRM-System mit diesen Informationen. Der Sales-Mitarbeiter war nun in der Lage, sehr genau eine follow-up Aktion zu starten und das Geschäft zum Abschluss zu bringen. Alle Schritte von Email Versand bis Abschluss war genau protokolliert und nachvollziehbar. Es war wie ein Tanz. Wie Tango … Eng, harmonisch und es machte großen Spaß …

Wir haben Anfang des Jahres. Setzen Sie sich also mit dem Vertrieb zusammen und organisieren Sie gemeinsam eine Lead-Generierung-Kampagne! Es lohnt sich…

Effektiveres Email Marketing in 2012 – Think Email, go Social, act Mobile

Effektiveres Email Marketing in 2012

Das neue Jahr hat nun begonnen und wie jedes Jahr hat man nicht nur private, sondern auch berufliche Vorsätze und Visionen. Nun, das Jahr 2011 hat ernüchternde Resultate geliefert, was z. B. Social Media Marketing und Email Marketing betreffen …

Wieder einmal wurde Email als ein veraltetes Medium bezeichnet. Social Media Marketing hat einen Höhenflug erlebt jedoch teilweise enttäuschende Resultate geliefert, welche aber auf falsche Strategien zurückzuführen sind!

Was war 2011 los!?

Unternehmen und Marketingagenturen wurden schlichtweg überrannt und versuchten sich irgendwie zurechtzufinden. Die Zahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken stieg rasant an und Smartphones eroberten den Markt für das mobile Internet aber es fehlten Marketingstrategien und Konzepte. Kurz gesagt es herrschte Chaos und Hilfslosigkeit …

Was hat uns 2011 gelehrt?

Soziale Netzwerke sind keine Zwecks die einzige Patentlösung für eine erfolgreiche Kundenkommunikation und Smartphones revitalisierten das Email Marketing. Somit war 2011 das Jahr des Konsumenten. Der Kunde war auch im Netz der König …

Die Globalisierung hat nun einen Wendepunkt erreicht!

Der Kunde lässt sich nicht steuern, sondern gibt den Kurs an und steuert mit. Word of Mouth Marketing ist wieder hoch im Kurs und da sollte man auch ansetzen und gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Marketingstrategien anpassen und ergänzen.

Email ist weiterhin „der” Knotenpunkt zwischen Unternehmen und Konsumenten. Hierrüber kann man Kunden gezielt steuern und führen, denn Email ist nach wie vor das einzige One to One Kommunikation -Tool, worüber man eine Brücke zwischen verschiedenen Medien erschaffen kann. Aus einem Newsletter heraus kann der Kunde auf Social Media Präsenz des Unternehmens geleitet werden, wertvolle Inhalte mit seinem Netzwerk teilen und das Beste ist, Emails können jetzt ohne Weiteres überall empfangen und gelesen werden. Email ist nun mobil, zeitlos und kennt keine Grenzen.

Das sollten Sie in 2012 tun:

  • Überprüfen und überarbeiten Sie Ihre Email- bzw. Newsletter-Vorlagen auf die mobile Tauglichkeit.
  • Bieten Sie SWYN-Links an, damit der Empfänger interessante Inhalte mit seinem Netzwerk teilen kann.
  • Erarbeiten Sie eine Multi-Channel-Strategie und holen Sie das Beste aus Ihren Medien heraus.
  • Content und Relevanz sind überlebenswichtig für eine Marketingstrategie. Die Informations- und Daten-Flut nimmt rasant zu. Daher ist Monitoring unentbehrlich!
  • Seien Sie kreativ und interaktiv.

Mit Email Marketing können Sie nach wie vor eine enge und persönliche Beziehung zum Kunden aufbauen, welche für eine langfristige Kundenbindung von großer Wichtigkeit sein wird.

2011 - Email ist als Marketinginstrument umso mehr relevant und aktuell

Nach dem Boom von Social Media im Jahr 2009 dachten viele, mit Email sei es nun endgültig zu Ende. Wieder einmal hörte man überall “Email ist tot” oder “Email gehört der Vergangenheit” aber nein, so ist es nicht, denn 2011 wurden mehr Emails versendet als jemals zuvor!

Social Media haben Emails nicht verdrängt, sondern viraler und die zunehmende Nutzung von Smartphones und mobiles Internet, haben sie umso effektiver gemacht…

Die Infografik von Constant Contact “The State of Email Marketing” zeigt sehr übersichtlich, wie Social Media die Emails effektiver machten:

Social Media Marketing - Werbepannen mit Monitoring verhindern

Das Beispiel von Germanwings zeigt, wie schwer und schnell man sich täuschen kann.
HORIZONT.NET - Germanwings nimmt Domina-Spot aus dem Netz

Mit dem Klick auf das Bild werden Sie zu HORIZONT.NET weitergeleitet, wo Sie das Video abspielen können!

Mit dem Klick auf das Bild werden Sie zu HORIZONT.NET weitergeleitet, wo Sie das Video abspielen können!

“Wie blöd ist das denn?”, “Mega peinlich und zum Fremdschämen!” - die Kommentare der Facebook-Fans der Billigairline Germanwings sind mehr als deutlich. Auch bei den HORIZONT.NET-Lesern fiel der Spot mehrheitlich durch. Objekt des Shitstorms: Der Sado-Maso-Clip, den das Kölner Unternehmen Anfang der Woche auf seinem Youtube-Kanal hochgeladen hatte. Nun hat Germanwings das Video wieder aus dem Netz genommen. Auf Nachfrage begründet die Fluggesellschaft dies mit der ab Mittwochabend auferlegten Altersbegrenzung von Youtube. Die negativen Reaktionen der Internetgemeinde seien dagegen keinesfalls der Auslöser gewesen.

Nun, was sagt uns das? Ich frage anders… Gewagte und schockierende Werbung… Ok… Aber was haben sie sich dabei gedacht? Das war wohl ein Blindflug für Germanwings…

Mit mehr Social Media Monitoring und Vorbereitung hätte man so eine Panne verhindern können, indem man portionsweise, über soziale Medien, ein Gefühl für die Aufnahmefähigkeit und Akzeptanz derartige Kampagnen entwickeln können!

Wie gut kennen Sie Ihren Kunden? Was können Sie ihnen zumuten? In Zeiten von Social Media Connections und Mobile Rising muss man umso mehr aufpassen, sich vorbereiten und besser zuhören! Monitoring-Tools gibt es wirklich genug. Deren Wichtigkeit ist es jedoch in vielen Unternehmen nicht wirklich angekommen aber früher oder später erwischt es jeden…

Der Kunde ist bis an die Zähne bewaffnet mit Social Media Connections und Smartphones. Diese Macht sollte nicht unterschätzt werden…

LG Aschaffenburg: Impressumspflicht jetzt auch für Social Media Präsenz von Unternehmen

Wie die Rechtsanwälte Schwenke & Dramburg in ihrem Blog veröffentlicht haben, sind Unternehmen nun rechtlich gezwungen, auch mit ihrer Social Media Präsenz, die Anforderungen des § 5 TMG an die Anbieterkennzeichnung zu erfüllen. Das Problem dabei ist, dass die Erfüllung nicht technisch möglich ist, zumindest zurzeit! Denn das Landgericht Aschaffenburg ordnete an, dass die Aufnahme des Impressums im Infobereich nicht ausreicht, sondern direkt auf der Startseite der Social Media Präsenz anzubringen wäre. Das wiederum ist nicht umsetzbar, denn so eine Möglichkeit bieten die Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ & Co nicht an!

Nehmen wir Facebook. Man hat nur zwei Möglichkeiten:

  1. Impressum-Tab links mithilfe einer Applikation
  2. Impressumangabe in der Infobox, ebenfalls links

Das Problem dabei ist, dass die mobile Version von Facebook diese Bereiche nicht anzeigt, womit theoretisch wieder ein Verstoß vorliegen würde!

LG Aschaffenburg hat also mit dem Urteil vom 19.08.2011 - 2 HK O 54/11 leider nicht zu Ende gedacht!

Was jetzt? Gute Frage, welche sich momentan alle stellen …

Weiterführende Links zu diesem Thema:

LG Aschaffenburg: Facebook-Seite muss vollständiges Impressum haben

Facebook & Impressum - “Mitgefangen, Mitgehangen” und eine “irre” Lösung

Kommentar von Schwenke & Dramburg zu: LG Aschaffenburg, Urteil vom 19.08.2011 - 2 HK O 54/11

Q4 2011 - Top Spam-Begriffe, die in Email Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten

Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der Emails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die Email als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können Ihre Email Kampagne gefährden!

Besonders anfällige Spamphrasen & Begriffe im 4. Quartal 2011:

  • Bank
  • Geld-zurück-Garantie
  • negative Entwicklung
  • Transaktions-Mails
  • PayLife
  • Gebühr
  • Darlehen
  • Potenzial
  • Potential
  • Tarif
  • Anbieterwechsel
  • Kauf-Tipp der Woche
  • Kaufen, kaufen und kaufen
  • Jetzt gratis!
  • Gewinner
  • unkompliziert
  • dringend
  • kennen
  • anonym
  • Sind Sie ein Gewinner [Spamphrase, wenn diese im Betreff verwendet wird]
  • Rolex
  • Bekannte
  • Online Poker
  • Pills
  • Ihre Antwort
  • Sicherheitswarnung
  • Profis [Spam-Begriff, wenn dieser im Betreff verwendet wird]
  • B2B Marketing
  • offizielle

Quelle: eworx Network & Internet GmbH

Und es weihnachtet wieder im Marketingland - Ideen und Anstöße für Marketing Kampagnen

Wieder einmal dreht sich die Weltwirtschaft um Weihnachten. Die Zeit der Nächstenliebe und des Konsums. Trotz wackelige Wirtschaftslage und die androhende nächste Krise (wieder einmal), werden auch wenn nicht alle, jedoch einige Weihnachtsgelder oder Bonuszahlungen erhalten. Machen wir uns nichts vor, die Weltwirtschaft setzt darauf, dass die Menschen nicht sparen, sondern am liebsten ihr ganzes Geld für die Geschenke und die Nächstenliebe ausgeben. Warum auch nicht? Die Banken machen es ja auch nicht anders und nach staatlichen Rettungsaktionen, machen sie trotzdem genauso wie vorher weiter und verbraten ihr ganzes Geld und programmieren damit die nächste Krise. Also wozu sparen, wenn das Geld womöglich bald keinen Wert mehr haben sollte! Spaß beiseite …

Ich habe oben auch wenn ironisch, doch einige wichtige Punkte angesprochen und wissen Sie auch welche? Die Verunsicherung und die allgemeine Unzufriedenheit. Die Menschen sind vorsichtig und geben nicht mehr so leicht ihr Geld aus. Sie wollen sparen und dennoch Lebensqualität ergattern. Sie wollen gute Produkte zum Schnäppchenpreis und sie schauen genauer hin. Preis-Leistung ist umso wichtiger und natürlich die Qualität der Produkte!

Man muss eigentlich nur genauer hinhören und die Reaktionen beobachten. Wie kaufen Ihre Freunde und Kollegen ein? Wie hat es sich ihr Konsumverhalten im Laufe dieses Jahres verändert, falls es sich verändert haben sollte? Genauso müssen Sie auch Ihr diesjähriges Weihnachtsangebot verpacken.

Reagieren anstelle von Agieren

Nun, was ist damit gemeint? Ganz einfach bieten Sie Langlebigkeit und Qualität. Bieten Sie Stabilität in Zeiten, wo man sich kaum auf etwas verlassen kann. Ihr Produkt sollte dem Käufer ein Gefühl von Sicherheit und Ruhe geben. Sprechen Sie die Grundbedürfnisse der Menschen an. Auf gut deutsch gesagt labern Sie Ihre Kunden nicht mit Werbetexte zu, sondern kommunizieren Sie und unterhalten Sie sich mit ihnen. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Mutter oder Schwester beraten würden, wenn sie sich einen neuen Fernseher kaufen wollten und genauso sprechen Sie auch mit Ihren Kunden. Haben Sie keine Angst und vermitteln Sie vertrauen.

Setzen Sie sich also hin und überdenken Sie die Werbeslogans der diesjährigen Weihnachtsangebote. Reden Sie einfach Klartext. Verwirren Sie die Kunden nicht. Einfach ist in der momentanen Wirtschaftslage die beste Methode, um Kunden zu überzeugen …

Wie Sie Ihre Email-Kampagnen weihnachtlich tunen können, erfahren Sie hier:
Erfolgreiche Weihnachts-E-Mail-Kampagnen. So können Sie nichts falsch machen!

Checkliste für einen gelungenen Newsletter - 10 Dinge, die Sie beachten sollten

Oft sind es die einfachsten Sachen, die einem nicht auffallen oder aus Eile nicht geprüft werden.
Diese 10 Punkte sollten Sie immer vor jedem Versand prüfen:

  1. Sind Ihre Absenderadresse und das Impressum korrekt?
  2. Sind die Personalisierung und die Namen richtig gesetzt und formatiert?
  3. Funktionieren alle Links und sind die Verweise auch richtig gesetzt?
  4. Haben Sie eine Plain-Text-Version und der Inhalt ist identisch mit der HTML-Version?
  5. Haben alle Bilder auch einen ALT-Tag?
  6. Werden die Bilder richtig angezeigt und sind sie auch richtig verlinkt?
  7. Wie sieht Ihr Newsletter in den verschiedenen Webmails und Email-Clients aus?
  8. Funktioniert das Reporting (Öffnungs- und Klick-Rate)?
  9. Haben Sie an die Abmeldungen gedacht und sie von der Liste gefiltert?
  10. Haben Sie einen funktionierenden Abmeldelink in Ihrem Newsletter?

Wenn Sie alle diese 10 Punkte geprüft und abgehakt haben, können Sie mit gutem Gewissen den Versand starten.

Sie können die Checkliste als PDF hier herunterladen: Newsletter Checkliste

Eine interessante Infografik über die Versandzeit von Werbe-Emails und Newsletter

Der richtige Versandzeitpunkt wirkt sich sehr stark auf die Öffnungsrate von Werbe-Emails und Newsletter aus. Aus diesem Grund sollte man sich intensiv damit auseinandersetzen und verschiedene Zeiten testen.

Weiterführende Links zum Thema Versandzeit von Werbe-Emails und Newsletter:

Pure360 ein Email Marketing Unternehmen aus Uk hat eine interessante Infografik hierüber veröffentlicht:

Kostenloses eBook von Anne Holland: Top 7 Inspirational Email Tests

HubSpot hat in Zusammenarbeit mit WHICH TEST WON ein 18-Seitiges Werk herausgegeben indem gezeigt wird, wie man eine E-Mail Marketing Kampagne testen und somit verbessern kann. Dabei wird natürlich ganz vorne bei der Adressgewinnung mittels Email Opt-In angesetzt bis hin zur Landing-Page-Optimierung.

Aus dem Inhalt:

  • Increased opt-ins by 122%
  • Generated 28% more leads
  • Increased CTRs by more than 25%
  • Improved the conversion rate by 6.5%

Das eBook kann kostenfrei nach kurzer Registrierung hier heruntergeladen werden:
Free eBook: Top 7 Inspirational Email Tests

Autorin: Anne Holland

Email-Marketing - Optimierung, Datenqualität und Reporting, nutzen Sie die Sommerpause

Nutzen Sie die Sommerpause, um Ihre Email-Kampagnen auf Herz und Nieren zu prüfen.

In den meisten Branchen ist die Sommerzeit eine relative ruhige und entspannte Zeit. Viele befinden sich im Urlaub und somit werden keine Veranstaltungen organisiert oder Sales- bzw. Marketing-Kampagnen gestartet. Nun kann diese Zeit sehr gut dafür genutzt werden, um sich die Zahlen und Fakten genauer anzuschauen.

Fangen wir ganz vorne an:

  • Wie sieht es mit der Datenqualität aus?
  • Wie wurde bis jetzt mit den Abmeldungen verfahren?
  • Wie wird die eigene CRM-Datenbank betreut und gepflegt?
  • Wie sieht es mit den inaktiven Adressen aus?

Man kann hier ansetzen und die eigene Datenbank optimieren. Die Abmeldungen aufnehmen und sich überlegen, wie man mit inaktiven Empfängern verfahren möchte. Wie sieht es mit den Möglichkeiten der Segmentierung aus? Vielleicht sollte man die An- und Abmelde-Prozesse optimieren und dem Empfänger mehr Auswahl anbieten.

Eine saubere und vollständige CRM-Datenbank ist die Grundlage jeder erfolgreichen Email-Kampagne.

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Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing

Schauen Sie sich einfach um, welche Geräte nutzen die Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung, um zu telefonieren? Wenn Sie genau darauf achten, dann werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen Smartphones nutzen. Nun was heißt das genau?

Wir gehen einige Jahre zurück. 2005 - E-Mail Marketing war in Deutschland sehr neu bzw. nur einige wenige Firmen hatten Newsletter oder kommunizierten in regelmäßigen Abständen und mit einer Strategie über E-Mail mit ihren Kunden und Interessenten. Mobiles Internet gab es noch kaum und somit musste man sich die Versandzeit genau überlegen. Auch die Wochentage musste man testen, um letzten Endes gute Resultate erzielen zu können. Ich hatte damals während meines Studiums bei einem amerikanischen Softwarehersteller in der Marketingabteilung gearbeitet und wir hatten damals schon ein sehr starkes E-Mail Marketing betrieben. Nicht nur Newsletter, sondern auch Events wurden regelmäßig über E-Mail kommuniziert. Wir haben ziemlich gut und genau segmentiert und somit bekamen die Finanz-Leiter nur die für sie relevanten Informationen und die IT-Leiter ebenfalls. Da bemerkte ich, dass wir in Gegensatz zu den deutschen Firmen um einiges weiter sind, nicht nur wegen des hohen Marketing-Budgets, welches wir unter anderem auch für das E-Mail Marketing zur Verfügung hatten. Für unseren Marketing Direktor war es eindeutig, dass er mit E-Mail Marketing enorm viel Geld sparen kann und es auch tatsächlich tat. Die Resultate konnten gemessen werden und die Kampagnen wurden immer weiter optimiert. Unser einziges Problem war der Zugriff der Empfänger auf ihren E-Mail-Konten. Dagegen konnte wir nichts unternehmen. Weiterlesen »

Social Media und das moderne Marketing - Nehmen Sie es bitte persönlich

Die Zeiten haben sich geändert. Die Gesellschaft auch und Sie? Haben Sie diese Veränderungen wahrgenommen und auf sie dementsprechend reagiert?

Denken Sie an 2008, ist nicht lange her und was ist jetzt in 2011? Wie haben Sie damals Ihre Marketing-Kampagnen aufbereitet und durchgeführt? Was müssen Sie jetzt beachten?

Soziale Netzwerke haben das Konzept des Marketings grundlegend verändert. Es geht dabei nicht nur um Empfehlungsmarketing, Follower oder Fans. Vielmehr geht es um Emotionen. Marken und Produkte werden öffentlich diskutiert und kritisiert. Kunden möchten ernst genommen und beachtet werden und man kann sie nicht mehr ignorieren. Sagen wir, das kann man aber damit würde man einen fatalen Fehler begehen. Das moderne Marketing ist interaktiver und vor allem persönlicher geworden. Weiterlesen »

E-Mail Marketing: Öffnungsrate steigern! Aber wie?

Die größte Herausforderung jedes E-Mail Marketers: Wie erreicht man eine höhere Öffnungsrate?

Das schönste Design und die bestmöglichen Linkspositionierungen bringen recht wenig, wenn die E-Mail den Empfänger nicht erreicht. Die erste Hürde ist es mit der Sicherheit die Inbox des Empfängers zu erreichen aber damit ist es nicht getan. Wir erinnern uns daran, dass die Empfänger in Deutschland im Durchschnitt 28 E-Mail pro Tag erhalten und damit beginnt die nächste Herausforderung: Wie erreicht man, dass die eigene E-Mail geöffnet wird? Wie erregt man die Aufmerksamkeit des Empfängers? Welche Faktoren sind maßgebend für den Erfolg? Der richtige Zeitpunkt des Versandes? Ein außergewöhnlicher E-Mail-Betreff? Oder sind allein das Vertrauen und der Name des Absenders ausschlaggebend?

Sammeln wir zunächst die Fakten:

  • Die Deutschen erhalten ca. 28 E-Mails pro Tag.
  • Ca. 64 % lesen private E-Mails während der Arbeit.
  • Smartphones machen E-Mails mobil. Sie können bequem von überall gelesen werden.

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Bestellbestätigungs-E-Mails effektiv in E-Mail Marketing Strategie einbinden

Manchmal bemerkt man Dinge nicht, welche genau vor einem liegen. Dazu gehören auch die Bestellbestätigungs-E-Mails nach dem Einkauf im Web. Sie haben eine unschlagbare Öffnungsrate, erreichen dem Empfänger in einem perfekten Zeitpunkt und eignen sich ergo perfekt, um für Zubehör oder ergänzende Produkte bzw. Leistungen zu werben. Ein weiterer Vorteil hier wäre, dass der Käufer bereits mit dem Kaufprozess bekannt ist und gegebenenfalls immer noch im Online-Shop angemeldet ist. Aus diesem Grund ist erstens, “Weitereinkaufen” mit sehr wenig Aufwand verbunden und zweitens, der Kunde befindet sich bereits in Kauflaune und somit die wichtigsten Voraussetzungen in perfekter Harmonie miteinander erfüllt sind. Diese überaus erstklassige Möglichkeit wird jedoch oft komplett übersehen oder schlichtweg ignoriert!

Eine Sache sollte man aber unbedingt beachten. Der Gesetzgeber sagt, dass Verkäufer ihren Kunden Werbe-E-Mails auch ohne ihre ausdrückliche Einwilligung versenden dürfen, wenn sich die Werbung ausschließlich auf ähnliche bereits gekaufte Produkte, Zubehör oder Ergänzungswaren beschränkt. Wenn man also verschiedene Produkte anbietet, sollte man diesen Punkt unbedingt beherzigen.

Versand von Newsletter (Werbe-E-Mails) an Bestandskunden ohne vorherige Einwilligung ist NUR erlaubt wenn…

Außerdem sollte man auch nicht übertreiben und die Bestätigungs-E-Mails mit Werbung überladen. Kundenfreundlichkeit sollte auch hier an erster Stelle stehen!

Tipps & Tricks

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