Archiv für das Artikel-Schlagwort: "E-Mail Kampagne"

Marketing & Sales Hand in Hand für bessere Contents, mehr Relevanz und Umsatz

E-Mail-Marketing-Kampagnen können besonders von der Zusammenarbeit von Marketing und Sales profitieren!

Marketing denkt oder versucht oft vorausschauend zu denken im Gegensatz zum Sales. Dort wenn eine Idee für ein Event entstanden ist, dann ist es meistens die Zeit zu knapp. Das bedeutet nicht, dass Sales-Team  weniger organisiert ist! Das Leben eines Vertrieblers ist einfach sehr viel turbulenter. Oft bestimmen Kunden den Tagesablauf und somit kommen viele administrativen Tätigkeiten einfach zu kurz!

Nun führen in vielen Unternehmen Marketing und Sales einen internen Kampf anstatt versuchen zusammen zu arbeiten und ihre Potenzialen zu bündeln. Warum ist das so? Missverständnisse, Vorwürfe und eingeschränkte Blickweise sind oft die Gründe. Marketing-Leute halten Seller für egoistisch und rücksichtslos und dabei wissen sie nicht, unter welchem Umsatzdruck sie sich befinden. Auf der anderen Seite halten Seller die Marketing-Leute für Träumer und Visionäre, welche sich ihrer Meinung nach nicht so richtig an die Realität orientieren! Weiterlesen »

E-Mail Marketing - Denken Sie Unternehmensübergreifend

Unternehmensübergreifend Denken…

Was bedeutet das? Nun haben Sie sich jemals gefragt, wie viele E-Mails z. B. Herr Mustermann insgesamt in einem Monat von Ihrem Unternehmen erhält? Koordinieren Sie die E-Mail-Kampagnen unternehmensweit? Das sind sehr wichtige Themen, mit denen Sie sich unbedingt auseinander setzen sollten, um dauerhaft mit Ihrer Marketing-Strategie erfolgreich zu bleiben und wenn Sie sie vernachlässigen, können sie große Probleme verursachen!

Ein gutes Beispiel ist, wenn in größere Firmen die Abteilungen, Marketing, Sales, Training und Service, Aktivitäten starten, welche sich überschneiden. Dann kann schnell passieren, dass ein E-Mail-Empfänger mehrere E-Mails in einer Woche bekommt, sich vielleicht ärgert und auf den Abmelde-Link klickt! Sperren der E-Mail-Adressen, wie es bei einigen großen Firmen üblich ist, wäre auch keine richtige Lösung, denn wer entscheidet, welche Aktivität wichtiger ist, für die, die E-Mail-Adresse gesperrt werden sollte! Weiterlesen »

Leitfaden E-Mail Marketing Kampagne Teil III - Nacharbeit

Ich unterteile eine E-Mail Marketing Kampagne in 3 Schritten:

  1. Vorbereitung (50%)
  2. Durchführung (20%)
  3. Nacharbeit (30%)

Die E-Mail Kampagne war gut vorbereitet, auch beim Senden hat man einiges beachtet und nun kommen wir zum letzten Schritt:

Schritt 3 - Nacharbeit

a) Analysieren der E-Mail-Kampagne

Ob man alles richtig gemacht hat oder nicht, sieht man erst am Ende. Wurden die Ziele erreicht? Hat man genug Responses und Opportunities generieren können? Waren die Öffnungs- und Klick-Rate (CTR) zufriedenstellend? Die Vorbereitung der E-Mail Kampagne war deshalb sehr wichtig, damit man anhand festgelegter Ziele, die Resultate auch gut bewerten kann. Der Erfolg einer E-Mail-Kampagne bedeutet nicht immer eine hohe Öffnungs- und Klick-Rate, wenn ich meine vordefinierten Ziele nicht erreichen konnte. Dann ist die Kampagne fehlgeschlagen, denn was bringen die hohen E-Mail-Statistischen-Kennzahlen, wenn der Kunde nichts kauft oder die Anmeldungen für ein Event wegbleiben!?

Nehmen wir diese Fälle genauer unter die Lupe:

  1. Öffnungsrate ist gut aber die Klicks bleiben weg
  2. Öffnungs- und Klick-Rate sind gut, jedoch kommen nicht genug Abschlüsse zur Stande
  3. Öffnungsrate ist schlecht jedoch die Klick-Rate (CTR) ist gut
  4. Öffnungs- und Klick-Rate sind schlecht

Öffnungsrate ist gut aber die Klicks bleiben weg
Segmentierung war ok, ich konnte die richtige Zielgruppe erreicht, mein E-Mail-Betreff war in Ordnung aber E-Mail-Text war nicht überzeugend genug! Ich konnte den Empfänger nicht zu einer Aktion leiten und somit ist mein“ call to action“ fehlgeschlagen. Auch die Platzierung der Links kann die Klick-Rate erheblich beeinflussen!

Öffnungs- und Klick-Rate sind gut, jedoch kommen nicht genug Abschlüsse zur Stande
E-Mail Kampagne hat fehlgeschlagen! Landingpages waren nicht überzeugend genug oder etwas anderes hat die Person daran gehindert, die von ihm gewollte Aktion zu tätigen. Also den Bestellprozess, die Bedingungen und andere Faktoren, welche wichtig sein können, müssen geprüft werden. Versetzen Sie sich in der Lage des Empfängers und gehen Sie alle Schritte durch. Manchmal entwickelt man einen Tunnelblick und übersieht die einfachsten Sachen. Lassen Sie Kollegen von einer anderen Abteilung drüber schauen.

Öffnungsrate ist schlecht jedoch die Klick-Rate (CTR) ist gut
Nicht gut segmentiert!? Konnte ein Grund dafür sein oder der E-Mail-Betreff war nicht interessant genug? Auch die falsche Versandzeit konnte eine Rolle gespielt haben. Vielleicht starten sie ein zweites Mailing, überarbeiten Ihren E-Mail-Betreff, probieren eine andere Zeit und überprüfen die ausgesuchte Zielgruppe! Der Text scheint ja ok zu sein…

Öffnungs- und Klick-Rate sind schlecht
Worst case! Da hat wohl einiges nicht gestimmt, angefangen von der ausgesuchten Zielgruppe (Listenqualität), E-Mail-Betreff, bis hinzu E-Mail-Text. Also die Informationsübermittlung hat komplett fehlgeschlagen. Aus Fehlern kann man aber lernen! Nur wer arbeitet, macht auch Fehler und ist auch nicht schlimm. Umso mehr müssen Sie sich die Mühe geben und alles gründlich prüfen. Nur so können Sie für die nächste Kampagne bessere Ergebnisse erreichen.

b) Kontakt und Kontaktdaten-Pflege

Abmeldungen, Bounces und Rückmeldungen dürfen nicht vergessen werden! Sie gehören natürlich auch zu der Nacharbeit dazu. Abmeldungen sollten sehr sensibel behandelt und die Bounces müssen geprüft werden, damit die Adressqualität sich verbessert. Auf die Rückmeldungen sollte man auch eingehen und zeitnah auf sie reagieren. Eine erfolgreiche Kommunikation ist nie einseitig und kann auch so nicht funktionieren!

Wenn man diese drei Schritte: “Vorbereitung, Durchführung, Nacharbeit” folgt, kann und wird man sich immer weiter verbessern. E-Mail Marketing muss wirklich ernst genommen werden.

Check-Liste für eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne

  1. Definition der Ergebnisse
  2. Zielgruppe bzw. Segment
  3. Aufmerksamkeitsfaktor - E-Mail Betreff
  4. Versandzeit
  5. Versandliste prüfen und vorbereiten
  6. Testversand
  7. Analysieren der E-Mail-Kampagne
  8. Kontakt und Kontaktdaten-Pflege

Leitfaden E-Mail Marketing Kampagne Teil II - Durchführung

Ich unterteile eine E-Mail Marketing Kampagne in 3 Schritten:

  1. Vorbereitung (50%)
  2. Durchführung (20%)
  3. Nacharbeit (30%)

In meinem letzten Beitrag ging es um die Vorbereitung, welche meiner Meinung nach den wichtigsten Teil von E-Mail Marketing umfasst. Heute werde ich auf den zweiten Schritt “Durchführung” eingehen.

Schritt 2 - Durchführung

Mit der Durchführung ist nicht nur der Versand gemeint, vielmehr wie versendet man E-Mails oder Newsletter richtig! Wann erreicht man die ausgesuchte Zielgruppe am besten? Wie werden die Empfänger angeschrieben und wie kommt die E-Mail beim Empfänger an?

Versandzeit ist also ein sehr wichtiger Punkt!
Handelt es sich um eine B2C oder eine B2B Kampagne? Je nachdem kann Wochenende eine große oder gar keine Rolle spielen. Auch die Uhrzeiten unter der Woche können sehr unterschiedlich sein.
B2C Kampagnen können am Wochenende größere Erfolge erzielen. Sonntagsnachmittage im Winter z. B. können sehr gute Ergebnisse liefern. Man muss sich einfach nur in die Lage des Empfängers versetzen. Auch Freunde fragen, wann sie am liebsten ihre E-Mail abrufen. Verschiedene Zeiten und Tage testen und ein Gefühl für die Zielgruppe zu bekommen. Genau so ist es auch mit B2B! Wie ist Ihr Ablauf, wenn Sie morgens ins Büro ankommen? Hierzu habe ich bereits vor einiger Zeit einen Artikel veröffentlicht: Versandzeit von Werbe-E-Mails und Newsletter im B2B

Eine saubere Versandliste!
Was ist damit gemeint? Es geht um die personalisierte Anrede, Duplikate und die Abmeldungen! Wie oft habe ich selber erlebt, dass mein Name falsch oder unvollständig geschrieben wurde! Der erste Satz vermittelt somit ein Gefühl von Inkompetenz und schlechte Qualität! Kann ich einen guten Dienst erwarten, wenn man nicht einmal schafft, meinen Namen richtig zu schreiben? Auch Duplikate sind ein “No Go”. Moderne Versandsysteme haben eine interne Prüfung aber Sie sollten nachhacken, um ganz sicher zu gehen, ob die Kontrolle auch erfolgt ist. Ebenso die Abmeldungen sollten vom Versand ausgeschlossen sein, auch das sollten Sie prüfen!

Testversand!
Einmal verschickt, ist es zu spät! Spamfilter-Fallen, leere E-Mails, fehlerhafte Links und Grafiken sind die am häufigsten vorkommenden Fehler im E-Mail Marketing! Richten Sie eine kleine Testgruppe ein, wie z. B. Kollegen und testen Sie die Links, Design und die Rechtschreibung. Schließen Sie Fehler aus! Eine Spamprüfung bieten ebenfalls einige Dienstleister und E-Mail Marketing Software an. Falls nicht, dann verschaffen Sie sich selber einen Überblick. Wie funktionieren Spamfilter und auf welche Begriffe muss man achten? Zwei hilfreiche Links:
Spamfilter, wie sie arbeiten und auf was man achten sollte
Worauf Outlook Junk-E-Mail-Filter negativ reagiert!

Nun können Sie auf “Senden” klicken!

Leitfaden E-Mail Marketing Kampagne Teil I - Vorbereitung

Ich unterteile eine E-Mail Marketing Kampagne in 3 Schritten:

  1. Vorbereitung (50%)
  2. Durchführung (20%)
  3. Nacharbeit (30%)

Die Vorbereitung ist das Wichtigste! Davon hängt der gesamte Erfolg der Kampagne ab und leider wird sie selten so ernst genommen! Diese Punkte müssen dringend bei der Vorbereitung beachtet werden:

  • Definition der Ergebnisse
  • Zielgruppe bzw. Segment
  • Aufmerksamkeitsfaktor - E-Mail Betreff

Definition der Ergebnisse:
Ist sie eine Standalone Kampagne oder eine begleitende Maßnahme? Als Standalone Kampagne sollte man sich wirklich Zeit nehmen, da die E-Mail in diesem Fall die Hauptrolle spielt! Natürlich kann und sollte man trotzdem eine gute Landingpage anbieten um gegebenenfalls ausführlichere Informationen anbieten zu können. Weiterhin ist es zu beachten, was man genau mit der E-Mail Kampagne erreichen möchte. Die Nebeneffekte der Kampagne sollten ebenfalls beachtet werden, damit keine Überraschungen gibt! Die Empfänger können sich schnell abmelden also Relevanz ist sehr wichtig!

Zielgruppe bzw. Segment:
Quantität hat nicht immer eine hohe Qualität zur Folge! Bessere Ergebnisse erhält man, wenn man eine Information denjenigen zukommen lässt, welche sie auch erwarten! Ich habe letzte Woche einen Beitrag von Thomas Oestreich (Chief EPM Strategist at Oracle): Exclusivity of Information gelesen und ein Satz hat mir sehr gut gefallen:

In my opinion exclusivity is the key driver for the economic value of information.

Das kann nur dann so sein, wenn die Zielgruppe auch die richtige ist und die richtige Segmentierung ist eine Kunst, die man erlernen kann, wenn man sich auch dafür Zeit nimmt und sie wichtig nimmt!

Aufmerksamkeitsfaktor - E-Mail Betreff:
Der Ruf des Absenders (Sender Reputation) ist sehr wichtig! Ist er vertrauenswürdig? Große Firmen haben natürlich einfacher Zuhörer zu finden. Wenn man Facebook oder Twitter anschaut, sieht man sehr deutlich, wer die meisten Fans und Follower hat. Meisten sind es große Firmen und bekannte Marken. Also wenn man nicht so privilegiert ist, sollte man sich auch mehr bemühen! Die Betreffzeile einer E-Mail ist z. B. der Punkt, wo man sich wirklich mühe geben sollte, damit die E-Mail auch auffällt. Ca. 28 E-Mail erhalten die Empfänger in Deutschland und sie lesen im Schnitt 8 Newsletter, die Spam E-Mails sind nicht mitgerechnet, also um aus der Maße heraus zu ragen, sollte man auch was tun!

Nun ist die E-Mail zum Versenden bereit!

SME-Kampagne (Social-Media-E-Mail-Kampagne) - Ein starkes Duett

2010 ist zweifellos das Jahr für Social Media und professionelles E-Mail Marketing!

Umfragen ergaben, dass mehr als die Hälfte der Marketer in sozialen Netzwerken investieren möchten, um die Wirkung von Marketing Kampagnen zu verstärken. Zugleich haben viele erkannt, dass das E-Mail Marketing professionell und kreativ durchgeführt werden sollte. Bis jetzt gab es Multi-Level-Kampagnen, die aus klassischem Direkt-Mailing (Brief) und E-Mail bestanden. Oft wurden auch Callcenter hinzugezogen. Die sozialen Netzwerke haben 2009 das Marketing revolutioniert. Die Anzahl der Twitter Mitglieder hat sich binnen kürzester Zeit vermehrfacht. Aber auch andere Netzwerke sind gewaltig gewachsen. In diesem Zusammenhang hörte man oft, ob Social Media das Ende von E-Mails bedeuten. Nun ein Anfang muss nicht gleich das Ende von etwas Anderem bedeuten. Vielmehr ein Allianz zwischen zwei mächtigen Kommunikationskanälen, die sich sehr gut gegenseitig ergänzen. 2010 ist daher das Jahr für die “SME-Kampagnen”!

E-Mails können mehr Informationen übermitteln. Social Media haben durch ihr Wesen eine größere Reichweite und können schneller verbreitet werden. Spam E-Mails und strengere Opt-In Regelungen für E-Mails, falsche Identitäten und die Kurzlebigkeit in sozialen Netzwerken sind die Schwierigkeiten, mit denen beide Medien zu kämpfen haben. Mit der Kombination der beiden Medien kann man diese Schwierigkeiten aber zum größten Teil neutralisieren! Einen Newsletter kann man sehr gut über Social Media promoten aber auch eine Social-Media-Kampagne sehr gut mittel E-Mails ankündigen! So kann man z. B. mit Hilfe von Social Media mehr Abonnenten für einen Newsletter gewinnen und den Nachhaltigkeitsfaktor einer Social-Media-Kampagne mit der Hilfe von E-Mails vergrößern.

Eine Beispielkampagne für SME könnte wie folgt aussehen:

Für 10 Tage kann man mit einem Code 10% Rabatt auf Onlineangebote bekommen (Das Angebot sollte vorher rechtlich geprüft werden!). Die Aktion wird 14 Tage vor beginn per E-Mail angekündigt. Am Starttag wird dann der Code gleichzeitig per E-Mail und Social Media bekannt gegeben. Um die beiden Medien einzeln bewerten zu können, vergibt man besser zwei unterschiedliche Codes. Beim Kauf kann man dann zusätzlich auf das  Newsletter-Abonnement und Social Media Accounts verweisen. So vergrößert man gleichzeitig den Newsletter-Verteiler und die Social Media Community!

Für wen ist das aber am besten geeignet? Kann und sollte jeder mitmachen?
Man braucht nur ein gutes Konzept und ein gewisses Maß an Risikobereitschaft. Man kann alles vermarkten, wenn Interessenten vorhanden sind. Wie man sie erreicht, spielt schließlich keine Rolle. Auf die Nachricht kommt es an! Marketing ist immer zukunftsorientiert und mag eine Weile dauern, bis es Früchte trägt. Viele möchten aber nicht den ersten Schritt wagen und warten lieber ab, bis ein anderer diesen Schritt tut. Wer zu lange wartet, kann möglicherweise viel verlieren. Erinnern wir uns an Quelle! Während Konkurrenz mehr auf Internet setzte, hat Quelle diesen Schritt verpasst! Das kann mit Social Media genauso passieren. Keiner weiß so genau, wie lange das mit Twitter, Facebook & Co. so weiter geht. Man sollte daher versuchen, das Beste daraus zu machen!

Bleiben Sie in Verbindung
Orange Markting TwitterOrange Marketing FacebookOrange Marketing NewsletterOrange Marketing RSS-FeedOrange Markting Blog Kontakt

Orange Markting YouTubeOrange Markting Google+Orange Markting XingOrange Markting LinkedInBookmark and Share Orange Marketing Blog
Newsletter abonnieren
Blog-Beiträge abonnieren
Kalender
Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  
Monatsarchive
Neueste Kommentare
Daily Email Marketing Paper
Orange Marketing Newsticker