Archiv für das Artikel-Schlagwort: "Kommunikationsstrategie"
IBM - Connecting with Generation C [infographic]
How marketers connect with the connected customer.
A nice infographic on the connected customer, Generation C. Published by IBM.
Generation C isn’t a demographic, it describes today’s connected customers. They believe peer recommendations over marketing by almost 3 to 1. They’re transacting, sharing and browsing at work, at home and anytime in between through multiple devices. They expect customized experiences based on their personal preferences. And they have one perception of your brand that ebbs with every single interaction they have.
Generation C is you. It’s everyone. And we’re consuming, influencing and buying products, services and content 24/7.
SMiCS 2012 – Social Media Marketing is about Digital and Connected Customer
This is the End of Business as Usual and Marketing as we know it…
Das war die eigentliche Aussage des Events mit zahlreichen Superstars der Branche wie Scott Galloway (CEO, L2 Think Tank), Brian Solis (Principal, Altimeter Group), Martha Rogers (Partner, Peppers & Rogers) und einige mehr!

Smartphones sind schon lange keine Telefone, sondern „Service Terminals” wie Karl-Heinz Land (Senior VP Social iCommerce, MicroStrategy) sehr schön ganz am Anfang sagte und das stimmt. Kunden, nein, Menschen sind immer mehr auf ihren Smartphones angewiesen, um bestimmte Leistungen in Anspruch zunehmen. Das ist kein Zwang, sondern Bequemlichkeit. Mit Mobile-Strategy kann man auch sehr viel Geld sparen. E-Learning ist ein sehr gutes Beispiel, wie Michael J. Saylor (SEO, MicroStrategy) in seinem Vortrag demonstrierte. Das ist Customer Service in einer Form, wo nicht einmal vor einem Jahr möglich war. Durch Ihre Smartphones sind die Kunden miteinander, mit Unternehmen und mit der Welt verbunden. Connected Customer hat daher eine besondere und sehr wichtige Bedeutung in der Kommunikationsstrategie von Unternehmen….

Durch Mehrwert und Relevanz kann man diese Kunden und Interessenten für sich begeistern und an sich binden. Sie werden diese Werte weiter kommunizieren und vor allem weiter empfehlen. Social CRM ist somit geboren und muss von Beginn gut „Erzogen” werden. Dafür benötigt man Vertrauen. In einer sehr schönen Präsentation „Standing Up and Standing Out” sprach Martha Rogers das Thema Vertrauen gezielt an. Mit Vertrauen kann man Sympathie und einen guten Ruf aufbauen, schließlich neue Kunden gewinnen und seine Umsätze steigern.
Es waren sehr spannende zwei Tage in Amsterdam. Die Eindrücke und das Wissen kann man kaum so einfach wiedergeben. Am Besten ist es, man schaut selber rein und sieht, was man verpasst hat! Hier sind einige Vorträge als MP4 Videoformat hinterlegt: SMiCS 2012 in Amsterdam: Vorträge
Seien Sie einfach 2013 dabei, bis dahin wird sich vieles verändern und weiterentwickeln. Aber was Sie heute schon tun können ist:
Gehen Sie einige Schritte zurück und schauen Sie sich Ihre Marketing- und Kommunikations-Strategie genau an. Bestimmt können Sie einiges optimieren!
Veränderung ist oft nicht leicht aber notwendig…
Social Media Event: SMICS 2012 - Seien Sie dabei, wenn es heißt “The End Of Business as Usual”
Social Media iCommerce Summit 2012 findet dieses Jahr in Amsterdam statt. Soziale Netzwerke haben nicht nur unsere Art der Kommunikation beeinflusst, sondern auch wie wir leben …

Sehen Sie sich das Bild oben genau an. Einen Film ansehen und gleichzeitig auf Facebook nichts verpassen! Ich habe letztes Wochenende für eine Freundin ihr neues LCD-Fernsehen angeschlossen und konfiguriert. Ein wirklich schönes Gerät von Sony mit Internetanschluss. Ich war begeistert, sie aber auch
… Wenn man ganz ehrlich zu sich sein sollte, dann können wir uns doch ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen oder? Wie oft greifen Sie beim Fernsehen auf Ihr Smartphone oder Tablet? Haben Sie jemals einen Film, während er noch läuft, auf Facebook kommentiert? Oder kommt Ihnen so eine Meldung bekannt vor:

Eine andere Freundin von mir, die übrigens verheiratet ist und auch zwei kleine Kinder hat, hat diese Meldung während Champions-League-Finale gepostet.
Vor einigen Jahren waren es die Handys, jetzt sind es Smartphones und dabei geht es mindestens genauso viel um die Social Media als die Anrufe oder nicht?
Die Meldungen auf Facebook checken ist eine Gewohnheit, die man automatisiert tätigt, ohne darüber nachzudenken und dabei geht es nicht wirklich um Facebook. Die Art und Weise, wie wir jetzt informiert bleiben, macht uns süchtig und warum? Weil wir Gefühls- und Kommunikationswesen sind …
Genau darum geht es auch bei SMICS 2012 in Amsterdam. Wie haben Social Media unser Leben und unser Verhalten verändert? Wir sind alle betroffen, auch diejenigen, welche nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind, müssen es ertragen und dulden, denn ihre Familien und Freunden tun es!
Wir produzieren täglich eine gewaltige Menge an Daten „Freiwillig” und warum? Wir möchten Mehrwert und Relevanz. Genau so ist es und die Unternehmen haben theoretisch alles was sie brauchen, um uns relevante Angebote und Inhalte zu liefern, denn sie haben die „Daten” doch genau hier ist auch das Problem: „Handling Big Data” …
Auf SMICS 2012 werden Trends, Herausforderungen und Möglichkeiten diskutiert. Viele interessante Personen wie Brian Solis (Principal Analyst, Altimeter Group), Karl-Heinz Land (Chief Evangelist & Senior Vice President Social iCommerce, MicroStrategy) und Scott Galloway (CEO, L2 Think Tank) werden dabei sein. Man kann sich auf tolle und inspirierende Vorträge freuen und Experten, die normalerweise sehr weit weg sind, sehr nah erleben.
Mehr Informationen zum Event sowie eine komplette Agenda findet man hier: Social Media iCommerce Summit 2012
Mitdiskutieren kann man natürlich auf Facebook oder auch hier: SMICS Blog
Vielleicht sieht man sich ja im Juli…
Email, der Knotenpunkt im Social-Web, steckt in der Evolutionsphase!

Jüngste Studien bestätigten die Überlegenheit von Email als der beliebteste Marketing-Kanal.
In einer Umfrage von ExactTarget favorisierten 77 Prozent der Befragten ab 15 Jahren Email als Werbekanal. Das News-Portal Online Marketing .de ist in einem Beitrag mehr darauf eingegangen: Sag’s per E-Mail.
Fakt ist, dass sich Email entgegen vielen Stimmen, die seit mindestens 2 Jahren immer wieder den Tod von Email als Marketing-Kanal beschwören, weiterhin durchgesetzt und seine Existenzberechtigung mehrfach bewiesen und erfolgreich verteidigt hat. Durch die Mobilität des Internets ist Email sogar benutzerfreundlicher und gerade für viele Nutzer wegen seiner Wirtschaftlichkeit interessanter geworden. Der Versand von Emails ist nicht mit Zusatzkosten verbunden, wenn man bereits eine mobile Internetverbindung nutzt und das ist gerade wegen der Nutzung von Social Media sehr weit verbreitet.
Werfen wir jetzt einen Blick auf die Social Media Kommunikation
Die Euphorie und der Hype haben sich gelegt und man schaut und vergleicht genauer. Social Media eignen sich sehr gut für die schnelle und virale Verteilung einer Nachricht jedoch ist eine direkte Kundenkommunikation sehr schwer umsetzbar. Hierfür sind mehr Ressourcen notwendig, als sich tatsächlich viele Unternehmen leisten wollen oder überhaupt können. Es gibt natürlich sehr gute Beispiele, wo Unternehmen erfolgreich Kundendienst per Twitter oder Facebook betreiben. Aber eine kontinuierliche und nachweisbare Kommunikation ist kaum durchsetzbar. Die Kommunikation im Social Web ist somit sehr kurzlebig und kann andere Kommunikationsarten wie z. B. Email nicht ersetzen, jedoch gut ergänzen. Eine Studie von bitly zeigt interessante Fakten zur Lebensdauer von Meldungen in sozialen Medien: You just shared a link. How long will people pay attention? Email kann sich auch hier besser behaupten.
Email als Knotenpunkt in der Unternehmenskommunikation
Betrachten wir jetzt die Möglichkeiten und die Vorteile von Emails! Über Email können mehr Informationen zielgerichteter übermittelt werden. Das mobile Internet hebt viele Einschränkungen von Emails auf und entgegen Meldungen über Social-Web kann der Nutzer sie jederzeit schnell wieder abrufen. Die Messbarkeit von Email-Kampagnen ist auch deutlich leichter und sehr viel genauer. Via Email kann der Empfänger über einen Newsletter z. B. auf Angebote, Neuigkeiten, Social Media Aktivitäten und Umfragen angesprochen werden. Somit kann das Medium „Email” als DER Knotenpunkt in digitaler Kommunikation eingesetzt werden. Zielgerichtete Lead-Generierung per Email und Trigger-Emails sind weitere Beispiele für den Einsatz von Emails.
Spam gibt es im Facebook und Twitter mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr …
Spam und Phishing-Emails sind natürlich die Schwachpunkte von Email aber Spam und getarnte Links gibt es auch in Social Media. Die Kriminellen haben es sogar über sozialen Medien viel leichter, weil die Nutzer teilweise sehr persönliche Informationen von sich preisgeben und sich somit leichter und stärker angreifbar machen. Die Sicherheit ist also keine besonders standhafte Argumentation gegen Emails. Wir können immer und überall getäuscht werden.
Email veraltet?!
Zugegeben sind die Möglichkeiten in Emails begrenzt. Interaktive Inhalte oder Formulare sind nicht direkt möglich aber wer sagt, dass Email feste technische Rahmen besitzt? Email wird sich verändern und anpassen! Die Möglichkeiten werden sich verbessern und erweitern. Bereits jetzt kann man z. B. YouTube-Videos direkt in Emails einbetten. Hierbei wird der Link von Google-Mail erkannt und das Video direkt in Email angezeigt. Andere Email-Provider bieten ähnliche Möglichkeiten an. Natürlich reden wir hier von Webmails aber auch andere Email-Programme wie Outlook und Lotus Notes werden weiterreifen und moderner werden.
Email ist keine veraltete Kommunikationsmethode, sondern viel mehr eine Kommunikationsmethode in der Evolutionsphase und die Möglichkeiten sind unbegrenzt …
Effektiveres Email Marketing in 2012 – Think Email, go Social, act Mobile

Das neue Jahr hat nun begonnen und wie jedes Jahr hat man nicht nur private, sondern auch berufliche Vorsätze und Visionen. Nun, das Jahr 2011 hat ernüchternde Resultate geliefert, was z. B. Social Media Marketing und Email Marketing betreffen …
Wieder einmal wurde Email als ein veraltetes Medium bezeichnet. Social Media Marketing hat einen Höhenflug erlebt jedoch teilweise enttäuschende Resultate geliefert, welche aber auf falsche Strategien zurückzuführen sind!
Was war 2011 los!?
Unternehmen und Marketingagenturen wurden schlichtweg überrannt und versuchten sich irgendwie zurechtzufinden. Die Zahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken stieg rasant an und Smartphones eroberten den Markt für das mobile Internet aber es fehlten Marketingstrategien und Konzepte. Kurz gesagt es herrschte Chaos und Hilfslosigkeit …
Was hat uns 2011 gelehrt?
Soziale Netzwerke sind keine Zwecks die einzige Patentlösung für eine erfolgreiche Kundenkommunikation und Smartphones revitalisierten das Email Marketing. Somit war 2011 das Jahr des Konsumenten. Der Kunde war auch im Netz der König …
Die Globalisierung hat nun einen Wendepunkt erreicht!
Der Kunde lässt sich nicht steuern, sondern gibt den Kurs an und steuert mit. Word of Mouth Marketing ist wieder hoch im Kurs und da sollte man auch ansetzen und gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Marketingstrategien anpassen und ergänzen.
Email ist weiterhin „der” Knotenpunkt zwischen Unternehmen und Konsumenten. Hierrüber kann man Kunden gezielt steuern und führen, denn Email ist nach wie vor das einzige One to One Kommunikation -Tool, worüber man eine Brücke zwischen verschiedenen Medien erschaffen kann. Aus einem Newsletter heraus kann der Kunde auf Social Media Präsenz des Unternehmens geleitet werden, wertvolle Inhalte mit seinem Netzwerk teilen und das Beste ist, Emails können jetzt ohne Weiteres überall empfangen und gelesen werden. Email ist nun mobil, zeitlos und kennt keine Grenzen.
Das sollten Sie in 2012 tun:
- Überprüfen und überarbeiten Sie Ihre Email- bzw. Newsletter-Vorlagen auf die mobile Tauglichkeit.
- Bieten Sie SWYN-Links an, damit der Empfänger interessante Inhalte mit seinem Netzwerk teilen kann.
- Erarbeiten Sie eine Multi-Channel-Strategie und holen Sie das Beste aus Ihren Medien heraus.
- Content und Relevanz sind überlebenswichtig für eine Marketingstrategie. Die Informations- und Daten-Flut nimmt rasant zu. Daher ist Monitoring unentbehrlich!
- Seien Sie kreativ und interaktiv.
Mit Email Marketing können Sie nach wie vor eine enge und persönliche Beziehung zum Kunden aufbauen, welche für eine langfristige Kundenbindung von großer Wichtigkeit sein wird.
Unsere digitale Gesellschaft in den nächsten 30 Jahren: Brian Solis im Interview mit John Battelle
Brian Solis im Gespräch mit John Battelle, Gründer und Vorsitzender von Federated Media. John ist ein Unternehmer, Journalist und Autor. Er ist auch einer der Gründer von Web 2.0 Conference. Zuvor war Battelle Gründer und CEO von Standard Media International (SMI), der Herausgeber von The Industry Standard und TheStandard.com. Vor der Gründung von The Standard, war Battelle einer der Mitgründer und Herausgeber des Magazins Wired und Wired Ventures.
Und es weihnachtet wieder im Marketingland - Ideen und Anstöße für Marketing Kampagnen
Wieder einmal dreht sich die Weltwirtschaft um Weihnachten. Die Zeit der Nächstenliebe und des Konsums. Trotz wackelige Wirtschaftslage und die androhende nächste Krise (wieder einmal), werden auch wenn nicht alle, jedoch einige Weihnachtsgelder oder Bonuszahlungen erhalten. Machen wir uns nichts vor, die Weltwirtschaft setzt darauf, dass die Menschen nicht sparen, sondern am liebsten ihr ganzes Geld für die Geschenke und die Nächstenliebe ausgeben. Warum auch nicht? Die Banken machen es ja auch nicht anders und nach staatlichen Rettungsaktionen, machen sie trotzdem genauso wie vorher weiter und verbraten ihr ganzes Geld und programmieren damit die nächste Krise. Also wozu sparen, wenn das Geld womöglich bald keinen Wert mehr haben sollte! Spaß beiseite …
Ich habe oben auch wenn ironisch, doch einige wichtige Punkte angesprochen und wissen Sie auch welche? Die Verunsicherung und die allgemeine Unzufriedenheit. Die Menschen sind vorsichtig und geben nicht mehr so leicht ihr Geld aus. Sie wollen sparen und dennoch Lebensqualität ergattern. Sie wollen gute Produkte zum Schnäppchenpreis und sie schauen genauer hin. Preis-Leistung ist umso wichtiger und natürlich die Qualität der Produkte!
Man muss eigentlich nur genauer hinhören und die Reaktionen beobachten. Wie kaufen Ihre Freunde und Kollegen ein? Wie hat es sich ihr Konsumverhalten im Laufe dieses Jahres verändert, falls es sich verändert haben sollte? Genauso müssen Sie auch Ihr diesjähriges Weihnachtsangebot verpacken.
Reagieren anstelle von Agieren …
Nun, was ist damit gemeint? Ganz einfach bieten Sie Langlebigkeit und Qualität. Bieten Sie Stabilität in Zeiten, wo man sich kaum auf etwas verlassen kann. Ihr Produkt sollte dem Käufer ein Gefühl von Sicherheit und Ruhe geben. Sprechen Sie die Grundbedürfnisse der Menschen an. Auf gut deutsch gesagt labern Sie Ihre Kunden nicht mit Werbetexte zu, sondern kommunizieren Sie und unterhalten Sie sich mit ihnen. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Mutter oder Schwester beraten würden, wenn sie sich einen neuen Fernseher kaufen wollten und genauso sprechen Sie auch mit Ihren Kunden. Haben Sie keine Angst und vermitteln Sie vertrauen.
Setzen Sie sich also hin und überdenken Sie die Werbeslogans der diesjährigen Weihnachtsangebote. Reden Sie einfach Klartext. Verwirren Sie die Kunden nicht. Einfach ist in der momentanen Wirtschaftslage die beste Methode, um Kunden zu überzeugen …
Wie Sie Ihre Email-Kampagnen weihnachtlich tunen können, erfahren Sie hier:
Erfolgreiche Weihnachts-E-Mail-Kampagnen. So können Sie nichts falsch machen!
Marcel LeBrun und Brian Solis diskutieren über die Zukunft von Social Media Monitoring
Radian6 ist eine der branchenweit führenden Social-Media-Management-Plattformen und wurde vor Kurzem von Salesforce übernommen.
Im Rahmen einer Sonderausgaben-Reihe von Revolution diskutiert Marcel LeBrun (SVP and GM of Salesforce Radian6) mit Brian Solis über die Entwicklung von Social Media Monitoring-Tools sowie die Wichtigkeit von Social Media in Unternehmen.
Was macht Email als Marketing, Vertrieb und überhaupt als das ultimative Kommunikationsmedium unersetzbar?

Email, das ultimative Kommunikationsmedium ist mit nichts zu ersetzen, sie wird sich mit Sicherheit weiter entwickeln und verwandeln aber nicht verschwinden.
Die Lebensdauer einer Email ist sehr lang hingegen die Social Media Meldungen nur wenige Stunden lebensfähig sind. Email bietet aber neben der langen Lebensdauer weitaus mehr Möglichkeiten:
- Knotenpunkt der digitalen Kommunikation
- Detaillierte Erfolgsmessung
- Zielgruppensegmentierung
- Virale Verteilung durch Social Media (SWYN-Links)
- Mobil durch Smartphones
- Content-Personalisierung
- Kundenbindung
- Vertriebskanal
- Marketingkanal
- Kundenengagement
Mobil = mehr Viral

Smartphones machen Emails mobil und laut DB Research werden 2011 ca. 10 Millionen von denen verkauft und bereits jetzt sind 16 % der deutschen mobil online. Da sollte man doch meinen die Zeit meint es gut mit der Email. Ja sie tut es …
Während man im Social Media Marketing sich mit ungenauen Reportings und Analysen begnügen muss, bietet das Email Marketing ziemlich genaue und aufschlussreiche Statistiken. Durch die Zielgruppensegmentierung kann man den Erfolg der Email-Kampagnen steigern, indem man die Qualität und Relevanz der Kampagnen positiv beeinflusst. Durch die Weiterleitung- und SWYN-Funktionen kann die Kampagne schnell im Netz verteilt und über die Smartphones direkt gelesen werden. Diese Vorzüge kann man kaum mit einem anderen Medium übertreffen. Und das Wichtigste überhaupt: Email ist einfach viel persönlicher!
Sales Cycle
Es sind nicht nur die technischen Vorzüge, welche die Email als Kommunikationskanal so unglaublich attraktiv machen. Neben Marketing profitieren auch Sales sowie Service sehr stark davon. So kann man mit mehrstufigen Email-Kampagnen die Empfänger direkt zum Vertrieb oder Service weiterleiten, wo sie weitere Unterstützungen erhalten können.
Mit Email kann man den Sales-Cycle sehr elegant steuern.
Natürlich wird die Email so wie wir sie kennen nicht weiter existieren und sich verwandeln. Bereits jetzt bieten einige Webmail Provider Videofunktionen an und die Emails können sogar teilweise dynamisch aufgebaut werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Werbe-Emails der Zukunft wie die Begrüßungsseiten der Web-Shops mit persönlichen Angeboten und zuletzt gesehen Artikel aufgebaut sein und man kann direkt aus der Email heraus die Einkäufe oder Bestellungen tätigen. Diese Zukunftsvision wird mit Sicherheit nicht sehr lange auf sich warten lassen. Denken Sie an meine Worte …
Wie kann man seine Sympathie gegenüber Kunden und Interessenten steigern [Infografik]
Es sind teilweise ganz einfache und menschliche Züge, die wir oft vernachlässigen:
- Lächeln
- Auftritt
- Umgang
- Nähe
- Akzeptanz
- Bodenständigkeit
- Persönlichkeit

Quelle: How to Increase Your Likability by Guy Kawasaki
Wie kann man Kunden mit Social Media mehr engagieren und begeistern?
Um mit Social Media oder überhaupt das moderne Marketing erfolgreich zu sein, müssen Sie vertrauenserweckend sein, ein gutes Produkt haben und auch sympathisch wirken. Wenn Sie diese drei Eigenschaften vereinheitlichen können, dann werden Sie auch im Marketing und Vertrieb erfolgreich sein. Davon ist Guy Kawasaki überzeugt. In seinem Workshop “Enchant & Engage More Customers with Social Media” erklärt er in eine sehr einfache und lockere Art und Weise, was er damit meint und bringt dabei auch viele praktische und persönliche Beispiele.
Workshop: Enchant & Engage More Customers with Social Media
Guy Kawasaki’s Tips for Engaging Customers Online:
Viele Unternehmen wundern sich, warum die Menschen online nicht aktiv werden und dabei versäumen sie selber eine sehr wichtige Sache „E-Mail“. Viele vernachlässigen die E-Mail-Anfragen oder beantworten sie nicht bzw. nicht serviceorientiert genug. Die Abarbeitung von E-Mails sollte also als ein wichtiger Schritt in der Kundenkommunikation gesehen werden. Beantworten Sie Ihre E-Mails also bitte binnen 48 Stunden aber kompetent und freundlich.
Guy Kawasaki: How to Enchant Your Employees:
Auch die Mitarbeiter brauchen Vertrauen und Ermutigung. Auch sie müssen, wovon sie tun, begeistert sein und das Gefühl haben, dass sie was Neues lernen und persönlich weiterkommen. Social Media braucht Persönlichkeit, nein sie lebt von Persönlichkeiten und Emotionen. Zeigen Sie Ihren Miterbeiter, dass sie ihnen vertrauen und, dass Sie auch selber dafür bereit sind, alles für den Erfolg des Unternehmens zu tun. Niemand sollte das Gefühl haben, die Drecksarbeit machen zu müssen. Sie müssen alle davon überzeugt sein, dass auch die Führungsposition jederzeit alles für das Unternehmen tun würde …
Guy Kawasaki on Gaining Customer Trust:
Vertrauen spielt im Online-Business eine sehr gewichtige Rolle. Mit Vertrauen kommt auch ein Gefühl der Sicherheit und somit ist die Grundlage für Empfehlungsmarketing gelegt. Auch die Konsumenten werden sich besser fühlen, ein Produkt zu erwerben, obwohl sie unsicher sind, weil sie Vertrauen in Sie haben. Sie wissen, falls sie sich doch anders entscheiden sollten, dass Sie Verständnis für sie haben werden.
Guy Kawsaki: To Win at Social Media, ‘Plant Many Seeds’:
Wie schaffen Sie Menschen über Social Media für sich zu begeistern und sie als Kunden zu gewinnen? Es geht nicht immer um die großen Influencer. Guy hat etwas sehr Wichtiges gesagt: „Nobodies are the new somebodies,“ auch ein einsamer fünfzehnjähriger Junge kann eine sehr wichtige Rolle für Sie und Ihr Unternehmen spielen. Er mag nur 15 Follower und Freunde auf Twitter und Facebook haben aber er wird über Sie berichten und seine 15 Follower und Freunde werden jeweils ihren 15 Follower und Freunden über Sie berichten. Und eines Tages wachen Sie auf und sie haben viele Kunden und sie wundern sich, woher sie kommen. Denken Sie also auch an den kleinen Mann und versuchen Sie so viele wie möglich zu erreichen …
Guy Kawasaki on Writing an Effective Mission Statement:
Halten Sie Ihre Mission Statement kurz und bündig. Je komplizierter das Leitbild, umso weniger effektiv wird es auch sein! Sie und Ihr Produkt müssen für etwas stehen, was sehr leicht zu merken und weiter zu empfehlen ist! “Think mantra, not mission statement,” sagt Guy Kawasaki …
Why Guy Kawasaki Is Enchanted With the Ford Mustang:
Und als Letztes versuchen Sie Menschen mit Qualität zu begeistern und überzeugen! Damit werden Sie und Ihr Unternehmen für etwas Besonderes und Unvergessliches stehen. Wie Guy Kawasaki sagt “Do something ‘DICEE,’” (Deep, Intelligent, Complete, Empowering and Elegant).
Über Guy Kawasaki:
Guy Kawasaki ist der Mitgründer von Alltop, der Geschäftsführer von Garage Technology Ventures und der Autor von Enchantment: The Art of Changing Hearts, Minds and Actions.
Die Sozialisierung der Unternehmen fängt in den Köpfen an …

Zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist … Im Social Media Zeitalter hat dieser Satz keine einfache Bedeutung … Es geht dabei nicht um die Freunde auf Facebook und Co, denn die meisten dieser Freunde hat man wahrscheinlich nie gesehen oder gehört aber wie sollte man sie denn sonst nennen? Verbindungen, Netzwerk, Bekanntschaften?! Nein, und warum nicht? „Freund“ erweckt ein vertrautes Gefühl. Freund bedeutet kein Zwang und keine Verpflichtungen außer die Freundschaftlichen. Psychologisch gesehen fühlt man sich mit dem Ausdruck FREUND einfach besser und somit gehen wir mit unseren Facebook oder Google+ Freunde auch vertrauter um. Wir teilen den Inhalt unseres Kühlschrankes und posten das Chaos, welches unser Hund im Wohnzimmer verrichtet hat, über die sozialen Netzwerke mit Freunden. Nicht nur das! Wir schreiben, ob wir glücklich oder deprimiert sind, welchen Film wir letztens im Kino gesehen haben oder was wir gerade zum Mittag essen. Wann wir in den Zug eingestiegen sind und in welches Hotel wir eingecheckt sind. Mit wem teilen wir diese Informationen? Wer ist denn im WEB 2.0 wirklich unser Freund? Unternehmen versuchen seit geraumer Zeit sich mit ihren Kunden zu identifizieren und das ist ja auch richtig und wichtig. Jedes Unternehmen hat ein menschliches Gesicht. Wie ist er angezogen, wie trägt er seine Haare, wo geht er gerne essen und auf was legt er besonders viel wert? Wir möchten doch, dass unser Auto zu uns passt, oder gehen gerne dort einkaufen oder essen, wo wir uns wohlfühlen. Auch wir als Konsumenten identifizieren uns mit Unternehmen und Marken … Weiterlesen »
Social Media werden in Deutschland als Marketing- und PR-Plattformen immer wichtiger
Internet gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeiten. Laut einer Studie der Agentur index “Online-PR 2011″, nutzen bereits 60 % der befragten Unternehmen Internet für die PR-Tätigkeiten und für 27 % ist das Internet der Mittelpunkt der PR-Kampagnen.
Social Media stehen auch hier ganz hoch im Kurs. 41 % halten Facebook als die wichtigste Social-Media-Plattform. Ich kann mich gut erinnern, dass man vor nicht allzu langer Zeit diese Tatsache für absurd hielt. Weiterlesen »
E-Mail Marketing 2011 (2.0 v11) - Herausforderungen und Trends
Ich wünsche ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr 2011!
Die Finanzkrise ist endlich (offiziell) vorbei und es gibt wieder neues Budget, die Frage ist also, was sind die Trends in 2011 und wie kann man sich am besten vorbereiten bzw. wie sollte man am besten vorgehen.
Sozialisierung der Marketingkanäle wird ab jetzt eine sehr große Rolle spielen. Word Of Mouth Marketing (Empfehlungsmarketing) gewinnt zunehmend durch die sozialen Netzwerke an Bedeutung und Relevanz für Marken und Unternehmen. Genau hier muss man ansetzen und seine Marketingkanäle dementsprechend technisch aufrüsten. Virales Marketing muss also ab jetzt immer möglich sein und die Nutzer müssen die Möglichkeit haben Produkte, Dienstleistungen und ganze Marken oder Unternehmen mit nur einem Klick ihrem Netzwerk zu empfehlen (SWYN)! Die so genanten “Share Buttons” gehören z. B. in jedem Newsletter oder jeder Werbe-E-Mail.
Nicht nur die Möglichkeit von SWYN ist in 2011 wichtig, sondern auch die Symbiose von E-Mail Marketing und Social Media. Weiterlesen »
E-Mail Marketing Rückblick 2010
Das Jahr 2010 war ein turbulentes und durchwachsenes Jahr geprägt von der Finanzkrise und Social Media und daraus resultierenden Entwicklungen für die Marketingbranche. Marketing-Pläne und -Budgets wurden diskutiert und neu verhandelt. Strategien wurden neu entwickelt und wieder einmal wurde über den Tod von E-Mail Marketing diskutiert…
Soziale Netzwerke waren natürlich und ohne Übertreibung das Thema Nr. 1. Twitter und Facebook haben in Deutschland kräftig zugelegt. Auch Xing hatte Erfolge zu verzeichnen. Markenunternehmen wie Dell und Coca Cola haben erfolgreiche Social Media Kampagnen durchgeführt und der Einsatz von Social Media in deutschen Unternehmen wurde immer wieder kräftig diskutiert und kritisiert!
Plötzlich wollten alle irgendwie beim Aufstieg von den sozialen Netzwerken dabei sein, jedoch fehlten oft gute Strategien oder überhaupt Strategien! Verwirrungen und unüberlegten Handlungen mit weitreichenden Folgen waren dann die natürlichen Resultate! Oft hat man z. B. einfach ein Twitter-Account erstellt und planlos darauflos getwittert oder einfach eine Fanepage auf Facebook eingerichtet oder eine Unternehmensseite bei Xing ohne Strategien und Pläne, wie man diese Kanäle auch tatsächlich nutzen möchte und welche Ziele man verfolgen würde. Weitere Faktoren, direkt von der Krise beeinflusst, waren Budgets und Ressourcen. Ohne finanziellen Mitteln und Personal kann man natürlich keine große Erfolge erwarten! Eine weiter Hürde war die unpersönliche und starre Kommunikation, dabei sollten soziale Netzwerke wie der Name auch sagt, einfach nur sozial sein und eine beidseitige Kommunikationskanal bieten. Sie sollten auf eine rein natürliche Art überzeugend sein und wirken… Weiterlesen »
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