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Effektiveres Email Marketing in 2012 – Think Email, go Social, act Mobile

Effektiveres Email Marketing in 2012

Das neue Jahr hat nun begonnen und wie jedes Jahr hat man nicht nur private, sondern auch berufliche Vorsätze und Visionen. Nun, das Jahr 2011 hat ernüchternde Resultate geliefert, was z. B. Social Media Marketing und Email Marketing betreffen …

Wieder einmal wurde Email als ein veraltetes Medium bezeichnet. Social Media Marketing hat einen Höhenflug erlebt jedoch teilweise enttäuschende Resultate geliefert, welche aber auf falsche Strategien zurückzuführen sind!

Was war 2011 los!?

Unternehmen und Marketingagenturen wurden schlichtweg überrannt und versuchten sich irgendwie zurechtzufinden. Die Zahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken stieg rasant an und Smartphones eroberten den Markt für das mobile Internet aber es fehlten Marketingstrategien und Konzepte. Kurz gesagt es herrschte Chaos und Hilfslosigkeit …

Was hat uns 2011 gelehrt?

Soziale Netzwerke sind keine Zwecks die einzige Patentlösung für eine erfolgreiche Kundenkommunikation und Smartphones revitalisierten das Email Marketing. Somit war 2011 das Jahr des Konsumenten. Der Kunde war auch im Netz der König …

Die Globalisierung hat nun einen Wendepunkt erreicht!

Der Kunde lässt sich nicht steuern, sondern gibt den Kurs an und steuert mit. Word of Mouth Marketing ist wieder hoch im Kurs und da sollte man auch ansetzen und gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Marketingstrategien anpassen und ergänzen.

Email ist weiterhin „der” Knotenpunkt zwischen Unternehmen und Konsumenten. Hierrüber kann man Kunden gezielt steuern und führen, denn Email ist nach wie vor das einzige One to One Kommunikation -Tool, worüber man eine Brücke zwischen verschiedenen Medien erschaffen kann. Aus einem Newsletter heraus kann der Kunde auf Social Media Präsenz des Unternehmens geleitet werden, wertvolle Inhalte mit seinem Netzwerk teilen und das Beste ist, Emails können jetzt ohne Weiteres überall empfangen und gelesen werden. Email ist nun mobil, zeitlos und kennt keine Grenzen.

Das sollten Sie in 2012 tun:

  • Überprüfen und überarbeiten Sie Ihre Email- bzw. Newsletter-Vorlagen auf die mobile Tauglichkeit.
  • Bieten Sie SWYN-Links an, damit der Empfänger interessante Inhalte mit seinem Netzwerk teilen kann.
  • Erarbeiten Sie eine Multi-Channel-Strategie und holen Sie das Beste aus Ihren Medien heraus.
  • Content und Relevanz sind überlebenswichtig für eine Marketingstrategie. Die Informations- und Daten-Flut nimmt rasant zu. Daher ist Monitoring unentbehrlich!
  • Seien Sie kreativ und interaktiv.

Mit Email Marketing können Sie nach wie vor eine enge und persönliche Beziehung zum Kunden aufbauen, welche für eine langfristige Kundenbindung von großer Wichtigkeit sein wird.

E-Mail - Die Entstehung, die Funktionsweise, die Entwicklung und einige Fakten über Spam

E-Mail ist eine Selbstverständlichkeit für unsere Kommunikation. Aber wie funktioniert E-Mail? Wann ist sie entstanden und wie hat sie sich über die Jahrzehnte entwickelt?

Einige Fakten:

  • 1965 wurde E-Mail in MIT zum Leben erweckt
  • Täglich werden ca. 2 Mrd. E-Mails versendet
  • Es gibt weltweit ca. 1,3 Mrd. E-Mail-Nutzer
  • Mehr als 97 % der versendeten E-Mails sind Spam
  • 19,8 % der Spam-E-Mails stammen aus den USA

Mehr Einzelheiten zeigt die gelungene Infografik, erstellt von FOCUS RESEARCH:

Evolution of Email

Mobile Nutzung von E-Mails und ein daraus resultierender Wandel im E-Mail Marketing

Schauen Sie sich einfach um, welche Geräte nutzen die Menschen in Ihrer unmittelbaren Umgebung, um zu telefonieren? Wenn Sie genau darauf achten, dann werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen Smartphones nutzen. Nun was heißt das genau?

Wir gehen einige Jahre zurück. 2005 - E-Mail Marketing war in Deutschland sehr neu bzw. nur einige wenige Firmen hatten Newsletter oder kommunizierten in regelmäßigen Abständen und mit einer Strategie über E-Mail mit ihren Kunden und Interessenten. Mobiles Internet gab es noch kaum und somit musste man sich die Versandzeit genau überlegen. Auch die Wochentage musste man testen, um letzten Endes gute Resultate erzielen zu können. Ich hatte damals während meines Studiums bei einem amerikanischen Softwarehersteller in der Marketingabteilung gearbeitet und wir hatten damals schon ein sehr starkes E-Mail Marketing betrieben. Nicht nur Newsletter, sondern auch Events wurden regelmäßig über E-Mail kommuniziert. Wir haben ziemlich gut und genau segmentiert und somit bekamen die Finanz-Leiter nur die für sie relevanten Informationen und die IT-Leiter ebenfalls. Da bemerkte ich, dass wir in Gegensatz zu den deutschen Firmen um einiges weiter sind, nicht nur wegen des hohen Marketing-Budgets, welches wir unter anderem auch für das E-Mail Marketing zur Verfügung hatten. Für unseren Marketing Direktor war es eindeutig, dass er mit E-Mail Marketing enorm viel Geld sparen kann und es auch tatsächlich tat. Die Resultate konnten gemessen werden und die Kampagnen wurden immer weiter optimiert. Unser einziges Problem war der Zugriff der Empfänger auf ihren E-Mail-Konten. Dagegen konnte wir nichts unternehmen. Weiterlesen »

Zeitgeist 2010: So hat die Welt gesucht

Alle Marketing-Kampagnen basieren auf die Wünsche und Verlangen der Menschen. Jeder Marketer möchte diese genauestens treffen, um eine perfekte Kampagne zu fahren. Um das tun zu können, musste man theoretisch in den Köpfen der Verbraucher eindringen und ihre Gedanken lesen. Das dürfte (noch) schwierig sein aber wir können uns das zugrunde legen, was uns Verbraucher anbieten und das ist, wonach sie z. B. im Web suchen!

Diese Ergebnisse kann man nutzen, um künftige Kampagnen präziser und genauer zu planen, vorbereiten und durchführen!

Zeitgeist basiert auf der Analyse der Milliarden von Suchanfragen, die in diesem Jahr auf Google eingegeben wurden, und hält den Zeitgeist im Jahr 2010 fest.

Google Aufsteiger 2010: Suchbegriffe nach Branchen

E-Mail Marketing Rückblick 2010

Das Jahr 2010 war ein turbulentes und durchwachsenes Jahr geprägt von der Finanzkrise und Social Media und daraus resultierenden Entwicklungen für die Marketingbranche. Marketing-Pläne und -Budgets wurden diskutiert und neu verhandelt. Strategien wurden neu entwickelt und wieder einmal wurde über den Tod von E-Mail Marketing diskutiert…

Soziale Netzwerke waren natürlich und ohne Übertreibung das Thema Nr. 1. Twitter und Facebook haben in Deutschland kräftig zugelegt. Auch Xing hatte Erfolge zu verzeichnen. Markenunternehmen wie Dell und Coca Cola haben erfolgreiche Social Media Kampagnen durchgeführt und der Einsatz von Social Media in deutschen Unternehmen wurde immer wieder kräftig diskutiert und kritisiert!

Plötzlich wollten alle irgendwie beim Aufstieg von den sozialen Netzwerken dabei sein, jedoch fehlten oft gute Strategien oder überhaupt Strategien! Verwirrungen und unüberlegten Handlungen mit weitreichenden Folgen waren dann die natürlichen Resultate! Oft hat man z. B. einfach ein Twitter-Account erstellt und planlos darauflos getwittert oder einfach eine Fanepage auf Facebook eingerichtet oder eine Unternehmensseite bei Xing ohne Strategien und Pläne, wie man diese Kanäle auch tatsächlich nutzen möchte und welche Ziele man verfolgen würde. Weitere Faktoren, direkt von der Krise beeinflusst, waren Budgets und Ressourcen. Ohne finanziellen Mitteln und Personal kann man natürlich keine große Erfolge erwarten! Eine weiter Hürde war die unpersönliche und starre Kommunikation, dabei sollten soziale Netzwerke wie der Name auch sagt, einfach nur sozial sein und eine beidseitige Kommunikationskanal bieten. Sie sollten auf eine rein natürliche Art überzeugend sein und wirken… Weiterlesen »

Gilmore Girls - E-Mail ist toll!

Nur noch an Wireless sollte gearbeitet werden…

Einzigartig und vielfältig - E-Mail ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken

E-Mail wird schon längst nicht mehr nur für Marketing eingesetzt! E-Mail-Kundenservice und E-Mail-Vertrieb werden zunehmend verstärkt mit Erfolg praktiziert! Denn so erreicht man die Kunden und die Zielgruppe genau dort, wo sie sich auch tatsächlich befinden! Der Trend im Mobilfunk-Markt geht immer mehr in Richtung von Smartphones, die Geräte werden immer günstiger und durch ihre Vielfältigkeit auch mehr eingesetzt. Außerdem ziehen die Mobilfunkanbieter mit immer attraktiver werdenden Daten-Tarifen nach und somit ist der Umgang mit E-Mails fast genau so intuitive wie mit SMS. Man kann seine E-Mails im Buss und Bahn lesen, auf der Couche, beim Fernsehen oder auch im Café usw… E-Mail ist also aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken!

Ich möchte im Folgenden kurz und knapp auf die drei wichtigsten Einsatzmöglichkeiten von E-Mail für Unternehmen eingehen:

E-Mail-Marketing

Unternehmens-Newsletter, Event-Einladungen und besondere Angebote sind die wichtigsten Formen des E-Mail-Marketings, die jeder kennt und damit auch in Berührung gekommen ist. Verkauf ohne Werbung ist fast unmöglich oder besser gesagt seit den 90ern ohne Marketing wirklich unmöglich. Viele ähnliche Produkte, Marktsättigung und immer kritischer werdenden Kunden machen Marketing für Unternehmen unentbehrlich. Um umweltschonend, effektiv und kostengünstig arbeiten zu können und damit wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Kundenkommunikation verbessern und E-Mail eignet sich dafür hervorragend!

E-Mail-Vertrieb

Auch der Vertrieb hat die Potenzialen von E-Mails entdeckt und baut seine Kampagnen auf E-Mail-Kommunikation auf. So werden die Einladungen nicht mehr länger per Post, sondern per E-Mail verschickt. Auch der Versand von Info-Paketen und Produktunterlagen werden immer mehr über E-Mails abgewickelt. Außerdem unterstützt E-Mail ein Verkäufer perfekt bei seinem Verkaufsgespräch. Ich hatte selber die positive Erfahrung mit einem Dienstleister gemacht, der mir im Laufe eines Verkaufsgespräches zusätzliche Infos per E-Mail zukommen ließ. So waren seine Aussagen für mich verständlicher und das verstärkte außerdem seine Position als Verkäufer. Also Kundengespräche können mit E-Mail-Unterstützung effektiver und Kundenfreundlicher geführt werden. Das wiederum unterstreicht die Professionalität eines Unternehmens und gibt dem Kunden das Gefühl gut aufgehoben zu sein.

E-Mail-Kundenservice

Die Nutzung von E-Mails im Kundendienst hat sich in den letzten Jahren sehr gut weiterentwickelt! Viele Portale wie z. B. Amazon oder 1und1 setzen verstärkt auf Kundenbetreuung per E-Mail und das mit Erfolg. Warum auch nicht! E-Mail ist nicht weniger persönlich als telefonischer Kontakt und meiner Meinung nach viel effektiver und auch sicherer! Man hat gleichzeitig ein Beweismittel in der Hand und bekommt kompetentere Beratung, denn jeder weiß, dass man sich jederzeit darauf berufen kann! Kundenservice über E-Mail steigert also die Qualität der Kundenbetreuung und damit die Kundenzufriedenheit!

E-Mail wird also auch in Zukunft ein sehr wichtiges, wenn nicht das wichtigste Bestandteil der Kommunikation bleiben, egal ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld…

13% kaufen in Deutschland per Handy ein - E-Mail-Marketer sollten aufrüsten

Mobile Marketing Association (MMA) hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research herausgefunden, dass der mobile Einkauf immer beliebter wird! Natürlich ist der Schwerpunkt noch auf Apps, Musik und Produkte rundum Mobiltelefone gelegt aber auch andere Produkte werden zunehmend mehr eingekauft. Smartphones spielen hier eine große Rolle und animieren die Nutzer durch ihre Vielfältigkeit immer mehr zum mobilen Einkauf.

Was bedeutet das für E-Mail Marketing?
Nutzer zeigen durch den technischen Fortschritt mehr Interesse und Bereitschaft ihre Einkäufe auch mobil zu tätigen. E-Mail-Marketer sollten also ihre E-Mails bzw. Newsletter auf Smartphonetauglichkeit prüfen und ggbfl. anpassen und neben eine Webversion auch eine Mobilfunkversion anbieten. Natürlich sollten auch die Zielseiten für die mobile Nutzung optimiert werden. Manchmal sind sogar nur wenige Sekunden dafür ausschlaggebend, ob man sich vielleicht doch anders entscheidet und daher sollte man keine Zeit verschenken und die Nutzer genau dann die Möglichkeit für eine Aktion anbieten, wo sie sich gerade entschieden haben.

Quelle:
internet WORLD BUSINESS: Mobile Commerce in Europa - Jeder Zehnte kauft per Handy ein

Google Zeitleiste über E-Mail Marketing: 1980 - 2010

Wie hat sich E-Mail Marketing im Laufe der Zeit entwickelt? Welche Themen haben die Menschen am meisten interessiert und beschäftigt? Mit der Hilfe von Google Zeitleiste kann man einige Antworten herausfinden! Sehr interessant ist, welche Ergebnisse Google innerhalb dieses Zeitfensters pro Jahr für relevant erklärt:

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1981: Agenturen KOCHAN & PARTNER GmbH KOCHAN & PARTNER wurde 1981 gegründet. Die inhabergeführte Design- und Kommunikationsagentur …mehr. E-Mail-Marketing Newsmarketing GmbH Newsmarketing bietet Full Service im Bereich E-Mail-Marketing an.

1996: LCOM Kommunikationsdienste bietet E-Mail Marketing und Newsletter-Versand

2004: Im E-Mail-Marketing ist Europa im Vergleich zu den USA stärker (Handelsblatt)

2005: Dr. Torsten Schwarz bietet seinen “Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter- Gestaltung” zeitlich befristet kostenlos als PDF zum Download an.

Möchten Sie mehr erfahren, dann googlen Sie einfach: Google E-Mail Marketing Zeitleiste

Was E-Mail Marketer von Social Media lernen können

Ca. 30 Millionen Deutsche sind in sozialen Netzwerken aktiv und die meisten gleich in mehreren. Was bedeutet das für Marketing und speziell E-Mail Marketing?

Bislang fehlt es vielen Unternehmen die Idee, wie sie soziale Netzwerke für eigene Zwecke nutzen können? Die meisten Aktivitäten vieler Unternehmen in den Sozialen Netzwerken sind nicht koordiniert und gleichen einen Elefanten im Porzellan-Laden! Dabei müssen Sie für den Anfang einfach nur zu hören. Die Kommunikation ist dort nicht einseitig und man muss auf die Zielgruppe auch reagieren!

Stattdessen denken viele, dass die sozialen Netzwerke eine Reklametafel sind, wo sie nur einen Werbespruch nach dem Anderen einblenden können! Kunden und Interessenten erwarten aber Ehrlichkeit und Emotionen und das wird gänzlich ignoriert! Dabei bieten Social Media alles, was ein Marketing Manager für die Planung zukünftiger Aktionen benötigt. Ein Marketer möchte wissen wie seine Zielgruppe denkt und in welche Richtung der Markt sich bewegt. Trends, Bedürfnisse und Wünsche sind die Schlüsselfaktoren jeder Marketingaktion und wo erfährt man sie am besten? Social Media ist das Zauberwort. Man muss nur zuhören und auch Fragen stellen und eine aktive Kommunikation führen. Diese Informationen kann man wunderbar benutzen, um die nächste E-Mail Kampagne zu planen. Man kann sehr gut die richtigen Schlagwörter für den E-Mail Betreff herausfinden und die Themen im E-Mail-Text so angehen, wie sie auch in den Foren und sozialen Netzwerken diskutiert werden! Soziale Netzwerke sollten nicht nur für die Selbstdarstellung benutzt werden, sonder als eine wertvolle Informationsquelle, die fast wie eine Glaskugel wirkt! Dort erfährt man, was in den Köpfen der Zielgruppe vorgeht. Sie sind teilweise sogar viel Wertvoller als Studien, weil sie wie einen Live-Ticker funktionieren!

Hier noch mal die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Eine aktive Kommunikation führen
  • Selbstdarstellung meiden
  • Vertrauen schaffen
  • Auch als Quelle fungieren
  • Markt Trend und Bewegung verfolgen
  • Gewonnene Information aktiv in den E-Mail Kampagnen einsetzen

E-Mail Marketing ist auch für Industrieunternehmen ohne großen Aufwand und Know-how möglich

Nicht das neue Medium an sich stellt das Problem dar, sondern ein unnötiger Respekt vor dem technischen Aufwand!

E-Mail Marketing in Industrieunternehmen

In den letzten Wochen bekommen wir verstärkt Anfragen aus dem Industriesektor (kleine und mittelständige Unternehmen), zuletzt weil wir Full-Service E-Mail Marketing anbieten und dabei ist es mir aufgefallen, dass viele einfach angst davor haben! Sie wollen natürlich nichts falsch machen und haben nicht selten keine richtige “Marketing Abteilung” sondern ein bis zwei Personen, die sich unter Anderem auch um Marketing kümmern! Außerdem ist man einfach in eine andere Welt, wo große Maschinen, Mechanik und Präzisionsgertäte eine große Rolle spielen und auf einmal wird man mit “E-Mail Marketing” konfrontiert! Was ist überhaupt “E-Mail Marketing” und warum sollte ich es tun? Ich werde jetzt hier die fünf wichtigsten und häufigsten Fragen auflisten und kurz darauf eingehen:

Was ist E-Mail Marketing?
Ganz einfach! Eine elektronische Form des Direktmarketings!

Sie haben von der Technik keine Ahnung?
Kein Problem, viele Self-Service-Anbieter bieten Lösungen an, die sehr einfach umsetzbar sind. Außerdem bekommen Sie mit einigen Tagen Workshops und Schulungen alles, was Sie zu wissen brauchen!

Sie haben keine Ressourcen?
Auch das ist kein Problem! Ebenfalls viele Full-Service-Anbieter übernehmen alle technischen Abläufe für Sie! Darüber hinaus helfen sie bei Adressgenerierung und klären Sie mit der Rechtslage auf!

Dürfen Sie Werbe-E-Mails an jeden verschicken?
Nein! Ihren Kunden können Sie natürlich auch werbe E-Mails zukommen lassen aber nicht im Internet nach info@ Adressen suchen und Werbung schicken! info@ ist keine Freikarte für Werbe-E-Mails! Damit Sie eine Werbe-E-Mail verschicken können, benötigen Sie die Zustimmung des Empfängers. Hier spricht man von “Opt-In”! Abmeldungen sollten Sie sofort von der Liste streichen, damit sie keine E-Mails mehr erhalten!

Wird E-Mail als Kommunikationskanal wirklich so stark genutzt?
Ja, aktuelle Studien zeigen, dass z. B. in Deutschland ca. 99 Millionen aktive E-Mail-Adressen existieren und dass die deutschen im Schnitt täglich ca. 7 Newsletter lesen! Mehr dazu hier: Deutsche Internetnutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und lesen 7 Newsletter

E-Mail Marketing ist kein Hexenwerk und nicht kompliziert und gar Zeitaufwändig! E-Mail Marketing ist eine ganz einfache und sehr kostengünstige Form von Kundenbindung und Betreuung!

SME-Kampagne (Social-Media-E-Mail-Kampagne) - Ein starkes Duett

2010 ist zweifellos das Jahr für Social Media und professionelles E-Mail Marketing!

Umfragen ergaben, dass mehr als die Hälfte der Marketer in sozialen Netzwerken investieren möchten, um die Wirkung von Marketing Kampagnen zu verstärken. Zugleich haben viele erkannt, dass das E-Mail Marketing professionell und kreativ durchgeführt werden sollte. Bis jetzt gab es Multi-Level-Kampagnen, die aus klassischem Direkt-Mailing (Brief) und E-Mail bestanden. Oft wurden auch Callcenter hinzugezogen. Die sozialen Netzwerke haben 2009 das Marketing revolutioniert. Die Anzahl der Twitter Mitglieder hat sich binnen kürzester Zeit vermehrfacht. Aber auch andere Netzwerke sind gewaltig gewachsen. In diesem Zusammenhang hörte man oft, ob Social Media das Ende von E-Mails bedeuten. Nun ein Anfang muss nicht gleich das Ende von etwas Anderem bedeuten. Vielmehr ein Allianz zwischen zwei mächtigen Kommunikationskanälen, die sich sehr gut gegenseitig ergänzen. 2010 ist daher das Jahr für die “SME-Kampagnen”!

E-Mails können mehr Informationen übermitteln. Social Media haben durch ihr Wesen eine größere Reichweite und können schneller verbreitet werden. Spam E-Mails und strengere Opt-In Regelungen für E-Mails, falsche Identitäten und die Kurzlebigkeit in sozialen Netzwerken sind die Schwierigkeiten, mit denen beide Medien zu kämpfen haben. Mit der Kombination der beiden Medien kann man diese Schwierigkeiten aber zum größten Teil neutralisieren! Einen Newsletter kann man sehr gut über Social Media promoten aber auch eine Social-Media-Kampagne sehr gut mittel E-Mails ankündigen! So kann man z. B. mit Hilfe von Social Media mehr Abonnenten für einen Newsletter gewinnen und den Nachhaltigkeitsfaktor einer Social-Media-Kampagne mit der Hilfe von E-Mails vergrößern.

Eine Beispielkampagne für SME könnte wie folgt aussehen:

Für 10 Tage kann man mit einem Code 10% Rabatt auf Onlineangebote bekommen (Das Angebot sollte vorher rechtlich geprüft werden!). Die Aktion wird 14 Tage vor beginn per E-Mail angekündigt. Am Starttag wird dann der Code gleichzeitig per E-Mail und Social Media bekannt gegeben. Um die beiden Medien einzeln bewerten zu können, vergibt man besser zwei unterschiedliche Codes. Beim Kauf kann man dann zusätzlich auf das  Newsletter-Abonnement und Social Media Accounts verweisen. So vergrößert man gleichzeitig den Newsletter-Verteiler und die Social Media Community!

Für wen ist das aber am besten geeignet? Kann und sollte jeder mitmachen?
Man braucht nur ein gutes Konzept und ein gewisses Maß an Risikobereitschaft. Man kann alles vermarkten, wenn Interessenten vorhanden sind. Wie man sie erreicht, spielt schließlich keine Rolle. Auf die Nachricht kommt es an! Marketing ist immer zukunftsorientiert und mag eine Weile dauern, bis es Früchte trägt. Viele möchten aber nicht den ersten Schritt wagen und warten lieber ab, bis ein anderer diesen Schritt tut. Wer zu lange wartet, kann möglicherweise viel verlieren. Erinnern wir uns an Quelle! Während Konkurrenz mehr auf Internet setzte, hat Quelle diesen Schritt verpasst! Das kann mit Social Media genauso passieren. Keiner weiß so genau, wie lange das mit Twitter, Facebook & Co. so weiter geht. Man sollte daher versuchen, das Beste daraus zu machen!

5 Tipps für erfolgreiches E-Mail Marketing in 2010

2009 war das Jahr für Social Media aber auch die neuen Datenschutzbestimmungen. Die Wirtschaftskrise hat zum größten Teil dazu beigetragen, dass viele Unternehmen sich nach neuen und günstigeren Werbemöglichkeiten umschauten und dabei E-Mail Marketing (neu) entdeckten. Richtig eingesetzt ist E-Mail Marketing ein sehr eindrucksvoller und effektiver Kommunikationskanal. Folgend fünf Tipps für ein erfolgreiches E-Mail Marketing in 2010!

E-Mail Marketing und Social Media kombinieren
Immer eine Webversion des Newsletters bzw. der E-Mail anbieten, damit die Empfänger Ihre E-Mails auch mit anderen teilen können. Bieten Sie in Ihre E-Mails „Share to Social“ Links an.

Double Opt-In ist ein muss
Keine Werbe-E-Mails ohne vorherige Zustimmung des Empfängers. Das neue BDSG ist eindeutig. Überarbeiten sie daher Ihre Anmeldeformulare und bieten Sie Double Opt-In für die Registrierung an.

Automatisierung des Abmeldeprozesses (Unsubscribe)
Bieten Sie einen Abmelde-Link in Ihre E-Mails an, damit sich die Empfänger bequem abmelden können. Mit dem automatischen Abmeldeprozess erleichtern Sie auch Ihre Arbeit. Natürlich sollten Sie weiterhin auf Abmeldungen per E-Mail achten und rechtzeitig reagieren!

Versandzeit und Frequenz
Variieren Sie die Versandzeit aber auch den Tag. Finden Sie heraus, wann Ihr E-Mail-Verteiler am besten auf Ihre E-Mails reagiert. Bieten Sie verschiedene Varianten (Thema und Häufigkeit) des Newsletters an. Lassen Sie den Empfänger entscheiden, wie oft und was er lesen möchte.

Relevante Inhalte und interessante E-Mail-Betreffs
Nach wie vor zählt der Inhalt am Meisten! Alles andere nutzt nichts, wenn der Leser gelangweilt wird! Um die Interesse zu wecken und sie auch am Leben zu erhalten, müssen Sie sich gut vorbereiten. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe und wählen Sie stets einen guten E-Mail-Betreff. Seien Sie ruhig kreativ und experimentierfreudig!

Überlassen Sie nichts dem Zufall und bereiten Sie sich gut vor. Nehmen Sie E-Mail Marketing nicht auf die leichte Schulter. Sie brauchen eine gute Strategie und müssen schnell auf die Anforderungen des Marktes reagieren können. Versteifen Sie sich aber nicht zu sehr auf Ihre Sache, denn so vergessen Sie leicht die Empfänger und schließlich ohne sie geht es nichts…

Lass uns mal E-Mailen…

E-Mailen ist oft angenehmer als telefonieren oder SMS schreiben!

Auch die jüngere Generation findet immer mehr gefallen an E-Mails. Wo man früher sich nach der Telefonnummer erkundigt hat, fragt man heute eher nach der E-Mailadresse. Das hat einen ganz einfachen Grund. E-Mailen ist einfach einfacher!

Das Problem mit Anrufen oder simsen (SMS schreiben) war und ist immer noch das Timing! Man erhält oft keine Antwort, weil der Zeitpunkt ungünstig ist und SMS erlaubt außerdem auch nur begrenzter Anzahl an Zeichen. E-Mail hingegen ist viel flexibler und kreativer. Man kann Bilder, Anhänge oder Links einfügen und auch mehr schreiben als SMS zulässt. Darüber hinaus kann man E-Mails zu jedem beliebigen Zeitpunkt schreiben. Also zeitlich komplett unabhängig, ohne bedenken zu haben, dass man seinen Ansprechpartner gerade in einem ungünstigen Moment erreicht. Auch der Ansprechpartner findet eine E-Mail oft angenehmer als einen Anruf oder SMS! Man kontrolliert seinen Posteingang für gewöhnlich dann, wenn man auch mehr Zeit hat und so verringert sich auch der Stressfaktor! Ein weiterer positiver Effekt für den Absender ist der, dass er oft eine ausführlichere bzw. zufriedenstellende Antwort auf eine Frage in einer E-Mail bekommt als auf eine direkte Frage am Telefon oder in SMS. Gerade am Anfang um das Eis zu brechen ist E-Mail nicht selten die bessere Kommunikationsmöglichkeit und sie hat sich als eine solche auch oft bewährt!

E-Mail ist durchaus sehr vielseitig einsetzbar und sie zeichnet sich auch als “der Kommunikationskanal” aus. E-Mail ist generations- und altersunabhängig, sehr flexibel und einfach zu bedienen und sie hat eine große Zukunft vor sich…

25 Jahre nach dem ersten Versand ist E-Mail heute beliebter denn je!

Die Deutschen sind eine sehr vorsichtige Nation und misstrauen erst alles, was neu ist. 25 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail, kommunizieren heute rund 60 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands BITKOM per E-Mail.

Am 3. August 1984 erreichte die erste E-Mail aus den USA die Informatik-Rechnerabteilung der Universität Karlsruhe.

Internet bestand damals aus rund 1000 Rechner, jetzt sind 70 Prozent der Deutschen online! Interessant ist es jedoch die Nutzung der E-Mail im Zusammenhang mit dem Bildungsgrad des Nutzers. Während nur 30 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss im Jahr 2008 E-Mails verschickten, waren es bei Personen mit Abitur mit 67 Prozent mehr als doppelt so viele. Die Umfrage ergab weiterhin, dass Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger lesen als Frauen. 88 Prozent der befragten gaben an, dass E-Mail ihre Lebensqualität sogar gesteigert hat!

E-Mails haben die Kommunikation schneller und einfacher gemacht, man kann durch sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Man ist flexibler und E-Mails steigern sogar die Produktivität! 25 Jahre danach sehen die Verbraucher die E-Mails sehr positiv.

BITKOMQuelle: BITKOM

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

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