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Ca. 350 Mrd. Spam-E-Mails wurden im Jahr 2008 verschickt!

Experten treffen sich und beraten darüber, wie sie dagegen vorgehen können.

Dreimal im Jahr treffen Sich die Experten der Internet und Kommunikationsbranche wie Google, Yahoo, AT&T, Comcast und Verizon und beraten sich darüber, wie sie am besten gegen Spam und andere Internetbedrohungen vorgehen können.

Die Meisten Spam E-Mails und Hackerangriffe werden durch das organisierte Verbrechen (meistens aus Russland und Ukraine) versandt und durchgeführt. Dabei geht es um sehr viel Geld. Daher finden diese Treffen nicht all zu öffentlich statt und über den Inhalt wird auch nicht viel gesprochen!

Spam-E-Mails werden überwiegend von infizierten Computern ohne das Wissen Ihrer Besitzer verschickt! Dabei wird teilweise sogar das Adressbuch des Opfers eingelesen und die darin enthaltene E-Mail-Adressen als Absender missbraucht!

Laut Symantec (Sicherheitssoftware Hersteller) wurden im Jahr 2008 ca. 350 Mrd. Spam-E-Mails verschickt und das macht mit ca. 94% den größten Teil des E-Mailverkehrs aus.

Quelle: Financial Times Deutschland

Mehr dazu kann man hier lesen: Ordnungshüter des Web

Die Rezession hat nun auch die Internetmarketing-Branche erreicht!

iab-logoDie US-Internetmarketing-Branche verzeichnet im ersten Quartal 2009 einen Rückgang von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Dies belegt eine Studie des Interactive Advertising Bureaus (IAB) und PricewaterhouseCoopers.

Randall Rothenberg (IAB Präsident) ist dennoch optimistisch, da “die Konsumenten mehr und mehr Zeit mit interaktiven Medien” verbringen werden.

Der Branchenverband Interactive Advertising Bureau gegründet 1996, besteht aus mehr als 375 Medien und Technoligie-Firmen aus der Spitze der US-Onlinewerbung, die für 86% der Internetwerbung in USA verantwortlich sind.

iab Studie

Mehr dazu kann man hier lesen: Internet Advertising Revenues at $5.5 Billion in Q1 ’09

Internetmarketing wird 2009 weiter wachsen

Klassische Werbung verliert immer mehr an Marktanteil gegenüber der Onlinewerbung.

Entgegen dem Trend in der Finanzkrise setzt das Internetmarketing seine Wachstumsphase weiter fort. So rechnet das Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) mit einem Wachstum des Bruttowerbevolumens um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

2008 erreichte der Internet-Werbemarkt mit rund 3,65 Milliarden Euro einen neuen Rekord und mit der Prognose für 2009 würde diese Marke mit 4 Milliarden Euro erneut überboten werden.

Laut BVDW könnte das Internet als Werbemedium im Vergleich zu den klassischen Werbemedien innerhalb 4 Jahren um mehr als 10% zulegen. Online-Werbung hatte 2008 einen Anteil von 14,8 Prozent am Gesamtwerbemarkt – das entspricht einer Steigerung von 2,7 Prozent im Vergleich zu 2007.

E-Mail-Marketing - Deutschland mit der höchsten Akzeptanz

Laut einer Studie des US-amerikanischen E-Mail-Service-Providers Epsilon International ist Deutschland das E-Mail Marketing freundlichstes Land.

Mit einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 22,1%  sind wir Weltmeister! Auch was die Klickrate angeht, kann sich Deutschland mit dem Platz zwei (6,3%) gut sehen lassen. Mit der Adressqualität kann Deutschland jedoch wieder mit 95,8% den ersten Platz belegen.

Im Rahmen der Untersuchung wurden über neun Milliarden E-Mails untersucht, die das Unternehmen im dritten Quartal 2008 in der Region EMEA und in den USA verschickt hat.

E-Mail Marketing wird erwachsen. Eine neue Zeit für die Marketingwelt

Trends, Chancen und Einflussfaktoren wie Wirtschaft und Politik

Die Zeiten haben sich geändert, nach dem Jahr 2000/01 und 2008 werden alle nun viel vorsichtiger sein. Die blühenden 80er und 90er sind vorbei und man kann nicht mehr darauf hoffen, dass Jahrzehnte die Wirtschaft aufblühend bleibt. Also Neuorientierung und Strategiewechsel sind die Grundfeiler der Erfolge von Morgen.

Viele Unternehmen haben sich bereits darauf eingestellt und spätestens nach der Immobilienkatastrophe müssen sie sich anders aufstellen. Investoren werden nicht mehr Gelder auf gut Deutsch gesagt einfach so „locker“ machen und das mit Recht! Europa und USA sind nicht mehr die Weltwirtschaft-Brennpunkte. Asien, Osteuropa, Südamerika, Singapur usw., das sind die Investitionsschwerpunkte der Zukunft und so werden immer weniger Gelder bei uns ausgegeben. Und was wird an erster Stelle immer gekürzt? MARKETING-BUDGET, war so, ist so und wird immer so bleiben. Denn Marketing, ich zitiere: „Gibt ja nur Geld aus“. Also muss man mit weniger mehr machen oder zumindest das gleiche erzielen können. Andere Lösungen und Wege sind hierfür notwendig.

Nicht nur die wirtschaftliche Situation hat sich geändert sondern auch die Generation hat sich grundsätzlich geändert.
Die neue Generation lebt ein Doppelleben, ein wirkliches und ein Virtuelles und die Grenzen sind sehr dynamisch! Werbeagenturen nutzen bereits diese Veränderung und werben in der virtuellen Welt für die Produkte ihrer Kunden. Rennstrecken der Videospiele enthalten Werbeplakate und sogar Politik macht mit. Wir alle erinnern uns gut an „Obama-Kampagne“ in USA. Während der Konkurrenz mit Mühe und Not auf klassischem Weg versuchte Überzeugungsarbeit zu leisten, machten sie sich die neue Zeit zur Nutze und warben in WWW.

Internet hat die Welt in den letzten paar Jahren revolutioniert.
Ich wähle bewusst nur „paar Jahre“, weil dem wirklich so ist! Es sind nicht 15 oder 10 oder 5 Jahre! Internet ist der schnellste, zuverlässigste und günstigste Kommunikationsweg und ist allgegenwärtig. E-Mails und Newsletter werden ab jetzt mehr dann jäh geschätzt und beachtet. Viele werden sich mit dem Thema auseinandersetzen und die Marketingweltwelt wird sich komplett neuausrichten.

Finanzkrise und E-Mail Marketing

Einfluss von Weltfinanzkrise auf E-Mail Marketing

Viele machen sich bestimmt zurzeit auch Gedanken darüber wie die aktuelle Situation die E-Mail Marketing Welt verändern wird.
Werden Firmen auf Sparflamme fahren und die Investitionen in jeder Richtung Stark zurückfahren? Oder ist gerade die Krise eine große Chance für Internetmarketing und insbesondere E-Mail Marketing?

Anfang des Jahres hieß es Firmen werden Ihre Budget bis 2012 nahe zu verdoppeln und diverse Befragungen zeigten, dass mehr als 80% der Befragten in naher Zukunft mehr und verstärkt auf E-Mail Marketing setzten möchte.

Was hat die Krise für eine Situation erschaffen?
Viele haben noch mehr Geld verloren aber der Ausweg aus der Situation ist es Geld zu verdienen und das kann man nicht ohne Kunden und dazu braucht man gerade jetzt noch bessere Kundenbindung, was aber zugleich nicht viel kosten darf.
Also „Internetmarketing“, Newsletter und E-Mails werden die Kanäle sein, die demnächst verstärkt benutzt werden. Ob freiwillig oder Situationsbedingt werden viele Unternehmen sich doch früher als geplant für den neuen Kommunikationsweg entscheiden, damit Sie ihre Produkte oder Dienstleistungen verkaufen können ohne sehr viel Geld ausgeben zu müssen!

In jeder Krise stecken Chancen und diesmal profitiert E-Mail Marketing von der Weltfinanzkrise.

Deutsche Unternehmen und E-Mail Marketing

E-Mail wird bedauerlicher Weise immer noch als ein „Quicky“ gesehen!

Das Thema E-Mail-Marketing und Newsletter ist mit Sicherheit kein neues Gebiet mehr. Wie oft bekommen Marketingleiter, Controller oder andere Verantwortliche noch Einladngen per Post. Wir wissen auch, dass man E-Mail-Marketing-Kampagnen sehr leicht nachverfolgen und analysieren kann. Wie oft wird aber tatsächlich geschaut, wie gut die eigene E-Mail angekommen ist oder wie oft benutzt man die Ergebnisse, um die zukünftigen Kampagnen zu verbessern!

Meine persönliche Erfahrung bis jetzt hat mir gezeigt, dass viele das Thema nicht ernst genug nehmen. Natürlich unbewusst, denn niemand würde sich absichtlich gute Möglichkeiten entgehen lassen.

E-Mail wird bedauerlicher Weise immer noch als ein „Quicky“ gesehen!
Man kann’s ja mal tun aber sich mehr damit befassen, möchten wenige wirklich! Anders herum ist es mit der Briefeinladung, muss imposant sein, aufwendig und einmalig usw. Aber was dann, der Brief hat das Haus verlassen und nu…?

Meistens wird es auf die Ressourcen geschoben, man hat keine Zeit sich im Nachhinein mit den Statistiken zu befassen. Da fängt allerdings das E-Mail-Marketing erst an. Warum ist meine Aktion gut oder schlecht gelaufen! Ein Sündenbock ist natürlich immer der Adressbestand aber spielt der Betreff keine große Rolle? Die ersten Zeilen der Einladung oder schlichtweg der Aufbau der E-Mail? Natürlich, aber wie viele nehmen diese Aspekte wirklich unter der Lupe und versuchen sie zu verbessern?

Ich denke, E-Mail-Marketing ist von vielen noch nicht gut verstanden worden! Denn 2/3 der Arbeit beginnt erst nach dem Versand und wenn man an diesen Defiziten arbeitet, wird man deutlich besser Ergebnisse in der Zukunft erzielen können!

Markt

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