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Effektiveres Email Marketing in 2012 – Think Email, go Social, act Mobile

Das neue Jahr hat nun begonnen und wie jedes Jahr hat man nicht nur private, sondern auch berufliche Vorsätze und Visionen. Nun, das Jahr 2011 hat ernüchternde Resultate geliefert, was z. B. Social Media Marketing und Email Marketing betreffen …
Wieder einmal wurde Email als ein veraltetes Medium bezeichnet. Social Media Marketing hat einen Höhenflug erlebt jedoch teilweise enttäuschende Resultate geliefert, welche aber auf falsche Strategien zurückzuführen sind!
Was war 2011 los!?
Unternehmen und Marketingagenturen wurden schlichtweg überrannt und versuchten sich irgendwie zurechtzufinden. Die Zahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken stieg rasant an und Smartphones eroberten den Markt für das mobile Internet aber es fehlten Marketingstrategien und Konzepte. Kurz gesagt es herrschte Chaos und Hilfslosigkeit …
Was hat uns 2011 gelehrt?
Soziale Netzwerke sind keine Zwecks die einzige Patentlösung für eine erfolgreiche Kundenkommunikation und Smartphones revitalisierten das Email Marketing. Somit war 2011 das Jahr des Konsumenten. Der Kunde war auch im Netz der König …
Die Globalisierung hat nun einen Wendepunkt erreicht!
Der Kunde lässt sich nicht steuern, sondern gibt den Kurs an und steuert mit. Word of Mouth Marketing ist wieder hoch im Kurs und da sollte man auch ansetzen und gleich zu Beginn des neuen Jahres seine Marketingstrategien anpassen und ergänzen.
Email ist weiterhin „der” Knotenpunkt zwischen Unternehmen und Konsumenten. Hierrüber kann man Kunden gezielt steuern und führen, denn Email ist nach wie vor das einzige One to One Kommunikation -Tool, worüber man eine Brücke zwischen verschiedenen Medien erschaffen kann. Aus einem Newsletter heraus kann der Kunde auf Social Media Präsenz des Unternehmens geleitet werden, wertvolle Inhalte mit seinem Netzwerk teilen und das Beste ist, Emails können jetzt ohne Weiteres überall empfangen und gelesen werden. Email ist nun mobil, zeitlos und kennt keine Grenzen.
Das sollten Sie in 2012 tun:
- Überprüfen und überarbeiten Sie Ihre Email- bzw. Newsletter-Vorlagen auf die mobile Tauglichkeit.
- Bieten Sie SWYN-Links an, damit der Empfänger interessante Inhalte mit seinem Netzwerk teilen kann.
- Erarbeiten Sie eine Multi-Channel-Strategie und holen Sie das Beste aus Ihren Medien heraus.
- Content und Relevanz sind überlebenswichtig für eine Marketingstrategie. Die Informations- und Daten-Flut nimmt rasant zu. Daher ist Monitoring unentbehrlich!
- Seien Sie kreativ und interaktiv.
Mit Email Marketing können Sie nach wie vor eine enge und persönliche Beziehung zum Kunden aufbauen, welche für eine langfristige Kundenbindung von großer Wichtigkeit sein wird.
2011 - Email ist als Marketinginstrument umso mehr relevant und aktuell
Nach dem Boom von Social Media im Jahr 2009 dachten viele, mit Email sei es nun endgültig zu Ende. Wieder einmal hörte man überall “Email ist tot” oder “Email gehört der Vergangenheit” aber nein, so ist es nicht, denn 2011 wurden mehr Emails versendet als jemals zuvor!
Social Media haben Emails nicht verdrängt, sondern viraler und die zunehmende Nutzung von Smartphones und mobiles Internet, haben sie umso effektiver gemacht…
Die Infografik von Constant Contact “The State of Email Marketing” zeigt sehr übersichtlich, wie Social Media die Emails effektiver machten:

Social Media Marketing - Werbepannen mit Monitoring verhindern
Das Beispiel von Germanwings zeigt, wie schwer und schnell man sich täuschen kann.
HORIZONT.NET - Germanwings nimmt Domina-Spot aus dem Netz

Mit dem Klick auf das Bild werden Sie zu HORIZONT.NET weitergeleitet, wo Sie das Video abspielen können!
“Wie blöd ist das denn?”, “Mega peinlich und zum Fremdschämen!” - die Kommentare der Facebook-Fans der Billigairline Germanwings sind mehr als deutlich. Auch bei den HORIZONT.NET-Lesern fiel der Spot mehrheitlich durch. Objekt des Shitstorms: Der Sado-Maso-Clip, den das Kölner Unternehmen Anfang der Woche auf seinem Youtube-Kanal hochgeladen hatte. Nun hat Germanwings das Video wieder aus dem Netz genommen. Auf Nachfrage begründet die Fluggesellschaft dies mit der ab Mittwochabend auferlegten Altersbegrenzung von Youtube. Die negativen Reaktionen der Internetgemeinde seien dagegen keinesfalls der Auslöser gewesen.
Nun, was sagt uns das? Ich frage anders… Gewagte und schockierende Werbung… Ok… Aber was haben sie sich dabei gedacht? Das war wohl ein Blindflug für Germanwings…
Mit mehr Social Media Monitoring und Vorbereitung hätte man so eine Panne verhindern können, indem man portionsweise, über soziale Medien, ein Gefühl für die Aufnahmefähigkeit und Akzeptanz derartige Kampagnen entwickeln können!
Wie gut kennen Sie Ihren Kunden? Was können Sie ihnen zumuten? In Zeiten von Social Media Connections und Mobile Rising muss man umso mehr aufpassen, sich vorbereiten und besser zuhören! Monitoring-Tools gibt es wirklich genug. Deren Wichtigkeit ist es jedoch in vielen Unternehmen nicht wirklich angekommen aber früher oder später erwischt es jeden…
Der Kunde ist bis an die Zähne bewaffnet mit Social Media Connections und Smartphones. Diese Macht sollte nicht unterschätzt werden…
LG Aschaffenburg: Impressumspflicht jetzt auch für Social Media Präsenz von Unternehmen
Wie die Rechtsanwälte Schwenke & Dramburg in ihrem Blog veröffentlicht haben, sind Unternehmen nun rechtlich gezwungen, auch mit ihrer Social Media Präsenz, die Anforderungen des § 5 TMG an die Anbieterkennzeichnung zu erfüllen. Das Problem dabei ist, dass die Erfüllung nicht technisch möglich ist, zumindest zurzeit! Denn das Landgericht Aschaffenburg ordnete an, dass die Aufnahme des Impressums im Infobereich nicht ausreicht, sondern direkt auf der Startseite der Social Media Präsenz anzubringen wäre. Das wiederum ist nicht umsetzbar, denn so eine Möglichkeit bieten die Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ & Co nicht an!
Nehmen wir Facebook. Man hat nur zwei Möglichkeiten:
- Impressum-Tab links mithilfe einer Applikation
- Impressumangabe in der Infobox, ebenfalls links
Das Problem dabei ist, dass die mobile Version von Facebook diese Bereiche nicht anzeigt, womit theoretisch wieder ein Verstoß vorliegen würde!
LG Aschaffenburg hat also mit dem Urteil vom 19.08.2011 - 2 HK O 54/11 leider nicht zu Ende gedacht!
Was jetzt? Gute Frage, welche sich momentan alle stellen …
Weiterführende Links zu diesem Thema:
LG Aschaffenburg: Facebook-Seite muss vollständiges Impressum haben
Facebook & Impressum - “Mitgefangen, Mitgehangen” und eine “irre” Lösung
Kommentar von Schwenke & Dramburg zu: LG Aschaffenburg, Urteil vom 19.08.2011 - 2 HK O 54/11
Unsere digitale Gesellschaft in den nächsten 30 Jahren: Brian Solis im Interview mit John Battelle
Brian Solis im Gespräch mit John Battelle, Gründer und Vorsitzender von Federated Media. John ist ein Unternehmer, Journalist und Autor. Er ist auch einer der Gründer von Web 2.0 Conference. Zuvor war Battelle Gründer und CEO von Standard Media International (SMI), der Herausgeber von The Industry Standard und TheStandard.com. Vor der Gründung von The Standard, war Battelle einer der Mitgründer und Herausgeber des Magazins Wired und Wired Ventures.
Marcel LeBrun und Brian Solis diskutieren über die Zukunft von Social Media Monitoring
Radian6 ist eine der branchenweit führenden Social-Media-Management-Plattformen und wurde vor Kurzem von Salesforce übernommen.
Im Rahmen einer Sonderausgaben-Reihe von Revolution diskutiert Marcel LeBrun (SVP and GM of Salesforce Radian6) mit Brian Solis über die Entwicklung von Social Media Monitoring-Tools sowie die Wichtigkeit von Social Media in Unternehmen.
Bitly Report: Wie hoch ist die Lebensdauer eines geteilten Links über soziale Netzwerke
Wie lange bleibt ein geteilter Link über Twitter, Facebook oder Email “lebendig” bevor er an Aufmerksamkeit verliert? Spielen der Inhalt und das Netzwerk eine Rolle?
Bitly hat 1.000 geteilten Links unter die Lupe genommen und überraschend ähnliche Ergebnisse festgestellt. Die Halbwertszeit der geteilten Links im Überblick:

- Twitter: 2,8 Stunden
- Facebook: 3,2 Stunden
- Email: 3,4 Stunden
- Youtube: 7,4 Stunden
Im Grunde genommen solle man von einer Zeit von ca. 2 Stunden ausgehen. Wobei einzelne Links auch um einiges länger überleben können, je nach Content und wie oft und mit wem sie geteilt werden, was wiederum verdeutlicht, dass der Inhalt letzten Endes die größte Rolle spielt …
Mehr dazu finden Sie hier:
You just shared a link. How long will people pay attention?
Email schlägt immer noch Twitter und Facebook
Share with your circle - Google+ Share-Button auch im Newsletter integrieren [How-to]
Heute mal was Technisches … Google plus sorgt gewaltig für Wirbel in der Branche und das zurecht! Kaum eine Webseite hat den Dienst von Google nicht integriert und auch die Google+ Nutzer wachsen rasant.
Die Einbindung auf Webseiten ist einfach, man erhält einen JavaScript-Code, den man dann dort einfügt, wo man den Google+ Button auch haben möchte aber JavaScript funktioniert nicht in Emails. Man kann die Share-Funktion aber auch mit einem Link aufrufen, der technisch so zusammengesetzt werden kann:
<a href="http://m.google.com/app/plus/x/?v=compose&content=TITLE - URL” target=”_blank”><img src=”custom button URL” width=”custom” height=”custom” alt=”Auf Google+ teilen”></a>
Mit einem Klick auf den Button wird der Empfänger auf Google Mobile weitergeleitet, wo er dann den Newsletter in seinem Google+ Profil posten kann. So sieht es dann aus:

Google+ ist noch sehr neu und die Entwickler verbessern kontinuierlich die Funktionen. Die ganze Sache sieht nicht sehr schön aus, da man nicht direkt in seinem Google+ Account weitergeleitet wird und die unschöne Google+ Mobile Ansicht ertragen muss aber das wird sich mit Sicherheit bald ändern. Ich werde dann ein Update dazu veröffentlichen.
Wie kann man Kunden mit Social Media mehr engagieren und begeistern?
Um mit Social Media oder überhaupt das moderne Marketing erfolgreich zu sein, müssen Sie vertrauenserweckend sein, ein gutes Produkt haben und auch sympathisch wirken. Wenn Sie diese drei Eigenschaften vereinheitlichen können, dann werden Sie auch im Marketing und Vertrieb erfolgreich sein. Davon ist Guy Kawasaki überzeugt. In seinem Workshop “Enchant & Engage More Customers with Social Media” erklärt er in eine sehr einfache und lockere Art und Weise, was er damit meint und bringt dabei auch viele praktische und persönliche Beispiele.
Workshop: Enchant & Engage More Customers with Social Media
Guy Kawasaki’s Tips for Engaging Customers Online:
Viele Unternehmen wundern sich, warum die Menschen online nicht aktiv werden und dabei versäumen sie selber eine sehr wichtige Sache „E-Mail“. Viele vernachlässigen die E-Mail-Anfragen oder beantworten sie nicht bzw. nicht serviceorientiert genug. Die Abarbeitung von E-Mails sollte also als ein wichtiger Schritt in der Kundenkommunikation gesehen werden. Beantworten Sie Ihre E-Mails also bitte binnen 48 Stunden aber kompetent und freundlich.
Guy Kawasaki: How to Enchant Your Employees:
Auch die Mitarbeiter brauchen Vertrauen und Ermutigung. Auch sie müssen, wovon sie tun, begeistert sein und das Gefühl haben, dass sie was Neues lernen und persönlich weiterkommen. Social Media braucht Persönlichkeit, nein sie lebt von Persönlichkeiten und Emotionen. Zeigen Sie Ihren Miterbeiter, dass sie ihnen vertrauen und, dass Sie auch selber dafür bereit sind, alles für den Erfolg des Unternehmens zu tun. Niemand sollte das Gefühl haben, die Drecksarbeit machen zu müssen. Sie müssen alle davon überzeugt sein, dass auch die Führungsposition jederzeit alles für das Unternehmen tun würde …
Guy Kawasaki on Gaining Customer Trust:
Vertrauen spielt im Online-Business eine sehr gewichtige Rolle. Mit Vertrauen kommt auch ein Gefühl der Sicherheit und somit ist die Grundlage für Empfehlungsmarketing gelegt. Auch die Konsumenten werden sich besser fühlen, ein Produkt zu erwerben, obwohl sie unsicher sind, weil sie Vertrauen in Sie haben. Sie wissen, falls sie sich doch anders entscheiden sollten, dass Sie Verständnis für sie haben werden.
Guy Kawsaki: To Win at Social Media, ‘Plant Many Seeds’:
Wie schaffen Sie Menschen über Social Media für sich zu begeistern und sie als Kunden zu gewinnen? Es geht nicht immer um die großen Influencer. Guy hat etwas sehr Wichtiges gesagt: „Nobodies are the new somebodies,“ auch ein einsamer fünfzehnjähriger Junge kann eine sehr wichtige Rolle für Sie und Ihr Unternehmen spielen. Er mag nur 15 Follower und Freunde auf Twitter und Facebook haben aber er wird über Sie berichten und seine 15 Follower und Freunde werden jeweils ihren 15 Follower und Freunden über Sie berichten. Und eines Tages wachen Sie auf und sie haben viele Kunden und sie wundern sich, woher sie kommen. Denken Sie also auch an den kleinen Mann und versuchen Sie so viele wie möglich zu erreichen …
Guy Kawasaki on Writing an Effective Mission Statement:
Halten Sie Ihre Mission Statement kurz und bündig. Je komplizierter das Leitbild, umso weniger effektiv wird es auch sein! Sie und Ihr Produkt müssen für etwas stehen, was sehr leicht zu merken und weiter zu empfehlen ist! “Think mantra, not mission statement,” sagt Guy Kawasaki …
Why Guy Kawasaki Is Enchanted With the Ford Mustang:
Und als Letztes versuchen Sie Menschen mit Qualität zu begeistern und überzeugen! Damit werden Sie und Ihr Unternehmen für etwas Besonderes und Unvergessliches stehen. Wie Guy Kawasaki sagt “Do something ‘DICEE,’” (Deep, Intelligent, Complete, Empowering and Elegant).
Über Guy Kawasaki:
Guy Kawasaki ist der Mitgründer von Alltop, der Geschäftsführer von Garage Technology Ventures und der Autor von Enchantment: The Art of Changing Hearts, Minds and Actions.
BITKOM-Studie: Eine repräsentative Studie zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland
Laut einer Studie von BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist halb Deutschland, das entspricht 75 % aller Internetnutzer in Deutschland, Mitglied in sozialen Netzwerken. Für diese Studie wurden 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in einem Zeitraum 07. Bis 11. März 2011 befragt.
Einige interessante Fakten im Überblick:
- Etwa vier von zehn Internetnutzern geben an, Facebook zu verwenden.
- Die meisten Nutzer (zwei Drittel) verbringen weniger als eine Stunde am Tag in ihrem meist genutzten Netzwerk. Ein Viertel ist täglich zwischen einer und zwei Stunden im Netzwerk aktiv.
- Sie pflegen darüber Freundschaften (73 Prozent), erhalten Informationen zu Veranstaltungen (50 Prozent) oder lernen neue Freunde kennen (31 Prozent).
- Im Durchschnitt haben Netzwerkmitglieder 133 Kontakte in ihrer Freundesliste.
- Jeder vierte Nutzer stellt Party- und Urlaubsbilder in ein Netzwerk.
- Ein Viertel der Netzwerkmitglieder gibt an, in sozialen Netzwerken schon einmal bewusst falsche Angaben gemacht zu haben.
Die gesamte Studie kann kostenfrei als PDF hier heruntergeladen werden:
BITKOM-Studie Soziale Netzwerke
Quelle: BITKOM
Ansprechpartnerin bei BITKOM: Frau Nathalie Huth
BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 700 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts. BITKOM bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk und vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt. BITKOM organisiert einen permanenten Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und stellt seinen Mitgliedern Plattformen zur Kooperation untereinander und für den Kontakt mit wichtigen Kunden bereit.
Die Anatomie eines Facebook Fans - Was bewirken die Like Buttons, Fan Pages und die Applikationen [Infografik]
Ich habe neulich in einem Artikel gelesen, dass viele nicht wissen, was wirklich passiert, wenn sie auf den Like Button klicken oder eine Fan-Page besuchen und Fan werden. Oder wissen Sie ganz genau was passiert, wenn Sie eine Applikation auf Facebook installieren? Wem überlassen Sie welche Daten? Spiele sind ganz toll, sie machen Spaß und naja sind einfach witzig. Aber viel witziger ist es für die Unternehmen, welche diese Applikationen einsetzen, denn sie sammeln hierrüber wertvolle Daten wie z. B. Ihre E-Mail-Adresse! Das muss nicht unbedingt schlecht sein, wenn man es weiß und bewusst seine Daten zur Verfügung stellt, um gewisse Dienste und Informationen in Anspruch zu nehmen. Auch für Unternehmen ist es wichtig, über den Mehrwert eines Facebook Fans genauer informiert zu sein. So können sie Ihre Kampagnen besser planen und steuern.
Welche Konsequenzen haben die Handlungen eines Facebook Fans? In dieser Infografik (erstellt von Moontoast) sehen Sie ganz genau, was ein Facebook Fan mit seinen Handlungen bewirkt:
Die Sozialisierung der Unternehmen fängt in den Köpfen an …

Zeige mir Deine Freunde und ich sage Dir, wer Du bist … Im Social Media Zeitalter hat dieser Satz keine einfache Bedeutung … Es geht dabei nicht um die Freunde auf Facebook und Co, denn die meisten dieser Freunde hat man wahrscheinlich nie gesehen oder gehört aber wie sollte man sie denn sonst nennen? Verbindungen, Netzwerk, Bekanntschaften?! Nein, und warum nicht? „Freund“ erweckt ein vertrautes Gefühl. Freund bedeutet kein Zwang und keine Verpflichtungen außer die Freundschaftlichen. Psychologisch gesehen fühlt man sich mit dem Ausdruck FREUND einfach besser und somit gehen wir mit unseren Facebook oder Google+ Freunde auch vertrauter um. Wir teilen den Inhalt unseres Kühlschrankes und posten das Chaos, welches unser Hund im Wohnzimmer verrichtet hat, über die sozialen Netzwerke mit Freunden. Nicht nur das! Wir schreiben, ob wir glücklich oder deprimiert sind, welchen Film wir letztens im Kino gesehen haben oder was wir gerade zum Mittag essen. Wann wir in den Zug eingestiegen sind und in welches Hotel wir eingecheckt sind. Mit wem teilen wir diese Informationen? Wer ist denn im WEB 2.0 wirklich unser Freund? Unternehmen versuchen seit geraumer Zeit sich mit ihren Kunden zu identifizieren und das ist ja auch richtig und wichtig. Jedes Unternehmen hat ein menschliches Gesicht. Wie ist er angezogen, wie trägt er seine Haare, wo geht er gerne essen und auf was legt er besonders viel wert? Wir möchten doch, dass unser Auto zu uns passt, oder gehen gerne dort einkaufen oder essen, wo wir uns wohlfühlen. Auch wir als Konsumenten identifizieren uns mit Unternehmen und Marken … Weiterlesen »
Das moderne E-Mail Marketing: Permission, Content, Social

E-Mail Marketing ist, wie die meisten aktuellen Studien belegen, immer noch eines der wichtigsten Kommunikationskanäle und wird es auch bleiben. Wie sollte man denn sonst einen direkten Kontakt mit den Kunden oder Prospects aufnehmen oder sie individuell ansprechen können? Viele würden jetzt sagen, dass E-Mail veraltet ist und über Facebook kann man die Menschen um einiges schneller erreichen aber was, wenn es irgendwann Facebook nicht mehr geben sollte! Nicht jeder hat einen Facebook Account oder nutzt soziale Netzwerke für geschäftliche Zwecke. Aber fast jeder hat eine E-Mail-Adresse und somit ist das E-Mail Marketing weiterhin eines der wichtigsten und kostengünstigsten Instrumente des Marketings. Mit der Zeit ändern sich aber auch im E-Mail Marketing die Regeln und Trends und um erfolgreich zu bleiben, muss man immer aufmerksam diese Veränderungen verfolgen und frühzeitig darauf reagieren. Mit den neuesten Datenschutzbestimmungen, große Informationsdichte und die Social Media hat sich die Marketingwelt komplett auf dem Kopf gestellt. Das moderne E-Mail Marketing setzt sich aus drei Teilen zusammen: Weiterlesen »
Social Media Video: Warum sind soziale Netzwerke so erfolgreich?
Ein sehr interessantes Gespräch zwischen Brian Solis und Tiffany Shlain über Web 2.0 und warum soziale Netzwerke so erfolgreich sind. Was bewegt Menschen dazu, sich auf Facebook und andere Social Media Plattformen mit anderen zu verbinden und kommunizieren. Wir (Menschen) wollen doch einfach nur kommunizieren oder nicht?
Social Media und das moderne Marketing - Nehmen Sie es bitte persönlich
Die Zeiten haben sich geändert. Die Gesellschaft auch und Sie? Haben Sie diese Veränderungen wahrgenommen und auf sie dementsprechend reagiert?
Denken Sie an 2008, ist nicht lange her und was ist jetzt in 2011? Wie haben Sie damals Ihre Marketing-Kampagnen aufbereitet und durchgeführt? Was müssen Sie jetzt beachten?
Soziale Netzwerke haben das Konzept des Marketings grundlegend verändert. Es geht dabei nicht nur um Empfehlungsmarketing, Follower oder Fans. Vielmehr geht es um Emotionen. Marken und Produkte werden öffentlich diskutiert und kritisiert. Kunden möchten ernst genommen und beachtet werden und man kann sie nicht mehr ignorieren. Sagen wir, das kann man aber damit würde man einen fatalen Fehler begehen. Das moderne Marketing ist interaktiver und vor allem persönlicher geworden. Weiterlesen »










