Archiv für das Artikel-Schlagwort: "Soziale Netzwerke"

Bitly Report: Wie hoch ist die Lebensdauer eines geteilten Links über soziale Netzwerke

Wie lange bleibt ein geteilter Link über Twitter, Facebook oder Email “lebendig” bevor er an Aufmerksamkeit verliert? Spielen der Inhalt und das Netzwerk eine Rolle?

Bitly hat 1.000 geteilten Links unter die Lupe genommen und überraschend ähnliche Ergebnisse festgestellt. Die Halbwertszeit der geteilten Links im Überblick:

Lebensdauer der geteilten Links

  • Twitter: 2,8 Stunden
  • Facebook: 3,2 Stunden
  • Email: 3,4 Stunden
  • Youtube: 7,4 Stunden

Im Grunde genommen solle man von einer Zeit von ca. 2 Stunden ausgehen. Wobei einzelne Links auch um einiges länger überleben können, je nach Content und wie oft und mit wem sie geteilt werden, was wiederum verdeutlicht, dass der Inhalt letzten Endes die größte Rolle spielt

Mehr dazu finden Sie hier:
You just shared a link. How long will people pay attention?

Email schlägt immer noch Twitter und Facebook

BITKOM-Studie: Eine repräsentative Studie zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland

Laut einer Studie von BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist halb Deutschland, das entspricht 75 % aller Internetnutzer in Deutschland, Mitglied in sozialen Netzwerken. Für diese Studie wurden 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in einem Zeitraum 07. Bis 11. März 2011 befragt.

Einige interessante Fakten im Überblick:

  • Etwa vier von zehn Internetnutzern geben an, Facebook zu verwenden.
  • Die meisten Nutzer (zwei Drittel) verbringen weniger als eine Stunde am Tag in ihrem meist genutzten Netzwerk. Ein Viertel ist täglich zwischen einer und zwei Stunden im Netzwerk aktiv.
  • Sie pflegen darüber Freundschaften (73 Prozent), erhalten Informationen zu Veranstaltungen (50 Prozent) oder lernen neue Freunde kennen (31 Prozent).
  • Im Durchschnitt haben Netzwerkmitglieder 133 Kontakte in ihrer Freundesliste.
  • Jeder vierte Nutzer stellt Party- und Urlaubsbilder in ein Netzwerk.
  • Ein Viertel der Netzwerkmitglieder gibt an, in sozialen Netzwerken schon einmal bewusst falsche Angaben gemacht zu haben.

Bitkom Publikation soziale NetzwerkeDie gesamte Studie kann kostenfrei als PDF hier heruntergeladen werden:
BITKOM-Studie Soziale Netzwerke

Quelle: BITKOM

Ansprechpartnerin bei BITKOM: Frau Nathalie Huth

BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 700 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts. BITKOM bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk und vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt. BITKOM organisiert einen permanenten Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und stellt seinen Mitgliedern Plattformen zur Kooperation untereinander und für den Kontakt mit wichtigen Kunden bereit.

Social Media Video: Warum sind soziale Netzwerke so erfolgreich?

Ein sehr interessantes Gespräch zwischen Brian Solis und Tiffany Shlain über Web 2.0 und warum soziale Netzwerke so erfolgreich sind. Was bewegt Menschen dazu, sich auf Facebook und andere Social Media Plattformen mit anderen zu verbinden und kommunizieren. Wir (Menschen) wollen doch einfach nur kommunizieren oder nicht?

Social Media und das moderne Marketing - Nehmen Sie es bitte persönlich

Die Zeiten haben sich geändert. Die Gesellschaft auch und Sie? Haben Sie diese Veränderungen wahrgenommen und auf sie dementsprechend reagiert?

Denken Sie an 2008, ist nicht lange her und was ist jetzt in 2011? Wie haben Sie damals Ihre Marketing-Kampagnen aufbereitet und durchgeführt? Was müssen Sie jetzt beachten?

Soziale Netzwerke haben das Konzept des Marketings grundlegend verändert. Es geht dabei nicht nur um Empfehlungsmarketing, Follower oder Fans. Vielmehr geht es um Emotionen. Marken und Produkte werden öffentlich diskutiert und kritisiert. Kunden möchten ernst genommen und beachtet werden und man kann sie nicht mehr ignorieren. Sagen wir, das kann man aber damit würde man einen fatalen Fehler begehen. Das moderne Marketing ist interaktiver und vor allem persönlicher geworden. Weiterlesen »

IBM Handelsstudie: Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor

Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor. Der moderne, smarte Konsument will mit seinen Bedürfnissen erkannt und bedient werden, er will nicht einfach nur das anonyme Objekt sein für den Abverkauf der Ware. Laut der neuesten IBM Handelsstudie nutzen 86 Prozent der befragten Verbraucher weltweit beim Einkaufen mindestens ein digitales Medium zur Informationsbeschaffung ebenso wie zum Online-Kauf. Zwei Milliarden Menschen sind derzeit über das Internet verbunden und über 600 Millionen tummeln sich allein auf der Social Media Plattform Facebook. Rund 70 Prozent der Verbraucher informieren sich erst im Internet, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Die Macht der Konsumenten wächst, dadurch ändert sich deren Käuferverhalten, was wiederum in der Kundenansprache und dem Go-to-Market von Marketing und Vertrieb reflektiert werden muss.

Für die aktuelle IBM Handelsstudie wurden 30.624 Verbraucher in 13 Ländern befragt, in Deutschland gaben genau 2 200 Menschen Auskunft. Weiterlesen »

Social Media werden in Deutschland als Marketing- und PR-Plattformen immer wichtiger

Internet gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeiten. Laut einer Studie der Agentur index “Online-PR 2011″, nutzen bereits 60 % der befragten Unternehmen Internet für die PR-Tätigkeiten und für 27 % ist das Internet der Mittelpunkt der PR-Kampagnen.

Social Media stehen auch hier ganz hoch im Kurs. 41 % halten Facebook als die wichtigste Social-Media-Plattform. Ich kann mich gut erinnern, dass man vor nicht allzu langer Zeit diese Tatsache für absurd hielt. Weiterlesen »

JWT Intelligence - Social Media Checklist

JWT is the world’s best-known marketing communications brand. Headquartered in New York, JWT is a true global network with more than 200 offices in over 90 countries employing nearly 10,000 marketing professionals.

Newsletterversand an Kontakte aus den sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke boomen wie noch nie und im Schnitt hat jeder mehr als 1.000 Kontakte. Inwieweit man alle wirklich kennt, sei daher gestellt, umso interessanter sind die Kontaktfreigaben, welche in den meisten Fällen sehr großzugig ausfallen und genauso leichtfertig auch genutzt werden. Da stellt sich doch die Frage, darf man seine Kontakte aus den sozialen Netzwerken ohne bedenken und explizite Freigabe für eigene Werbezwecke direkt per E-Mail anschreiben!?

Soziale Netzwerke dienen an erster Stelle der virtuellen Kommunikation und die Vernetzung ist freiwillig. Also wenn Herr X seine Kontaktdaten für Frau Y freischaltet, dann möchte er doch kontaktiert werden oder nicht!? So einfach wie es scheint ist es aber nicht … Weiterlesen »

Einfluss sozialer Netzwerke auf Marketing wird unterschätzt und E-Mail ist für 28% eine wichtige Informationsquelle!

Laut Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) haben mehr als 43 Millionen in Deutschland in den letzten 12 Monaten irgendein Produkt über das Internet erworben. Viel wichtiger ist, dass sich 48,5 Millionen vor dem Kauf eines Produktes im Internet informiert haben und das sind 98% aller Internetnutzer. Sehr interessant ist jedoch, dass Nutzerkommentare, Blogs und soziale Netzwerke für den Kauf eine wachsende Rolle spielen. 65% informieren sich z. B. vor einer Reisebuchung über soziale Netzwerke! Weiterhin werden die wichtigsten Informationsquellen und die jeweiligen Verweilzeiten für die Kaufentscheidung aufgelistet. Demnach ist E-Mail in Deutschland für 28% der Befragten eine wichtige Informationsquelle und sie verbringen durchschnittlich 3,6 Stunden in der Woche mit dem Lesen von E-Mails.

Wie man sieht, spielt Internet eine sehr übergeordnete Rolle im Marketing und demnach sollten die Marketing-Budgets unbedingt angepasst und umgeschichtet werden.

Quelle:
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Internet-Einfluss auf das Marketing wird unterschätzt

Share With Your Network und E-Mail Marketing - Mehr CTR und Newsletter-Abonnenten mit SWYN-Links

Über 8.000 Millionen deutsche Facebook-Nutzer und mehr als 270.000 aktive deutsche Twitter-Accounts lassen einem doch nachdenklich werden oder nicht!?

Jeder zehnte Deutsche ist bei Facebook und immer mehr entdecken Twitter als eine einfache Form der Kommunikation. Viele sind sogar davon überzeugt, dass sie ohne Facebook den Kontakt zu alten Freunden verloren hätten. Diese Fakten zeigen, dass man die Macht sozialer Medien nicht unterschätzen sollte und das ist nicht einfach daher gesagt und ist auch nicht nur eine Theorie, sondern es gibt handfeste Praxisbeispiele und Studien über den Nutzen von Social Media in der Marketingwelt:

Absolit - Führende deutschsprachige Informationsplattform rund um E-Mail-Marketing
Absolit hat z. B. den Nutzen von SWYN-Links für eigenen Newsletter aktiv untersucht und eine CTR von mehr als 2% festgestellt: Wie erfolgreich ist SWYN wirklich?

MarketingSherpa - US Marketing-Forschungsinstitut

Im Rahmen einer Befragung bestätigten 75% der 2317 befragten Marketer, dass SWYN-Links die Rentabilität der E-Mail-Kampagnen erhöhen und zusätzlich neue Abonnenten generieren. Die Studie kann hier angefordert werden: Using Social Sharing to Achieve Specific Email Goals: 5 Insights

Facebook, Twitter und auch andere soziale Netzwerke haben sich neben Telefon und E-Mail zu einer fast normalen Kommunikationsmöglichkeit entwickelt und das Beste daran ist, man muss finanziell nicht viel investieren und somit auch für sehr kleine und finanziell schwache Unternehmen praktikabel! Natürlich sollte im Vorfeld geprüft werden, ob diese neue Form der Kommunikation für eigene Geschäftszwecke auch wirklich performant und sinnvoll ist, jedoch früher oder später wird sie es werden! Ignorieren Sie also soziale Netzwerke nicht, sondern informieren Sie sich. Sie halten sich somit die Möglichkeiten offen und können schnell reagieren, wenn es dann soweit ist…

Akzeptanz von Social Media in deutschem Markt

Wer sind die Gewinner und Verlierer des Social Media Booms?

Gut ein Jahr ist vergangen, indem die sozialen Netzwerke mit gewaltigem Tempo wuchsen. 2010 wurde zum Social Media Jahr ernannt und jeder wollte mitmachen aber viele konnten einfach mit dem Tempo nicht Schritt halten! Nun ist es wirklich so, wie die Experten der Branche voraussagten? Ich habe viele Branchen bei ihren Aktivitäten im Web beobachtet und muss sagen, dass nicht alle wirklich von Social Media Boom profitiert haben. Während Branchen wie Marketing & Kommunikation, PC & Software Industrie, Nachrichtendienste und Online Shops über Social Media eine bessere Kundenkommunikation führten, ist es andere Branchen wie Finanzen, Banken, Industrie und Versicherungen weniger gelungen von “Rise of Social Media” zu profitieren. Warum?

Die Antwort auf diese Frage liegt im Verständnis für die sozialen Netzwerke. Aktive Kommunikation, Innovation, Kreativität, schnelle Reaktion und Mehrwert machen Social Media aus. Nicht alle haben die Natur von Social Media verstanden und so war Misserfolg vorprogrammiert! Während in einigen Unternehmen eine Twitter-Meldung mehrere Ebenen durchlaufen und schließlich durch den Vorstand freigegeben werden musste, war diese Meldung für die breite Masse schon veraltet und nicht mehr interessant. So ist es aber in Deutschland “Wir müssen erstmal immer reden und reden und reden” bis es zu spät ist. Eine klassische deutsche Firma ist für Social Networking nicht geschaffen, weil man niemanden zu nah an sich heranlassen möchte und genau das ist für den Erfolg in Social Media maßgebend! Menschlich sein, Emotionen und Nähe zeigen. Ich habe mit einigen Vorständen aus der Industrie- und Finanz-Sektor Gespräche geführt und viele wissen einfach nicht, was sie mit Twitter und Facebook anfangen können aber sich richtig Gedanken darüber zu machen, möchte auch niemand! Das kostet ja Zeit und das hat man nicht…

Deutschland hat also zum größten Teil den Social Media Boom verpasst! Wer sind also die Gewinner? Ganz einfach, nur einige wenige, die auch vorher viel und gut im Web Präsenz zeigten. Sie hatten eine gute Grundlage und haben schnell reagiert. Viele andere waren einfach zu träge für das neue Medium und sollten dringend was dagegen unternehmen. Social Media ist schon längst ein wichtiger Bestandteil der Kundenkommunikation!

Was E-Mail Marketer von Social Media lernen können

Ca. 30 Millionen Deutsche sind in sozialen Netzwerken aktiv und die meisten gleich in mehreren. Was bedeutet das für Marketing und speziell E-Mail Marketing?

Bislang fehlt es vielen Unternehmen die Idee, wie sie soziale Netzwerke für eigene Zwecke nutzen können? Die meisten Aktivitäten vieler Unternehmen in den Sozialen Netzwerken sind nicht koordiniert und gleichen einen Elefanten im Porzellan-Laden! Dabei müssen Sie für den Anfang einfach nur zu hören. Die Kommunikation ist dort nicht einseitig und man muss auf die Zielgruppe auch reagieren!

Stattdessen denken viele, dass die sozialen Netzwerke eine Reklametafel sind, wo sie nur einen Werbespruch nach dem Anderen einblenden können! Kunden und Interessenten erwarten aber Ehrlichkeit und Emotionen und das wird gänzlich ignoriert! Dabei bieten Social Media alles, was ein Marketing Manager für die Planung zukünftiger Aktionen benötigt. Ein Marketer möchte wissen wie seine Zielgruppe denkt und in welche Richtung der Markt sich bewegt. Trends, Bedürfnisse und Wünsche sind die Schlüsselfaktoren jeder Marketingaktion und wo erfährt man sie am besten? Social Media ist das Zauberwort. Man muss nur zuhören und auch Fragen stellen und eine aktive Kommunikation führen. Diese Informationen kann man wunderbar benutzen, um die nächste E-Mail Kampagne zu planen. Man kann sehr gut die richtigen Schlagwörter für den E-Mail Betreff herausfinden und die Themen im E-Mail-Text so angehen, wie sie auch in den Foren und sozialen Netzwerken diskutiert werden! Soziale Netzwerke sollten nicht nur für die Selbstdarstellung benutzt werden, sonder als eine wertvolle Informationsquelle, die fast wie eine Glaskugel wirkt! Dort erfährt man, was in den Köpfen der Zielgruppe vorgeht. Sie sind teilweise sogar viel Wertvoller als Studien, weil sie wie einen Live-Ticker funktionieren!

Hier noch mal die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Eine aktive Kommunikation führen
  • Selbstdarstellung meiden
  • Vertrauen schaffen
  • Auch als Quelle fungieren
  • Markt Trend und Bewegung verfolgen
  • Gewonnene Information aktiv in den E-Mail Kampagnen einsetzen
Bleiben Sie in Verbindung
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