Archiv für das Artikel-Schlagwort: "Spamfilter"

Q4 2011 - Top Spam-Begriffe, die in Email Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten

Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der Emails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die Email als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können Ihre Email Kampagne gefährden!

Besonders anfällige Spamphrasen & Begriffe im 4. Quartal 2011:

  • Bank
  • Geld-zurück-Garantie
  • negative Entwicklung
  • Transaktions-Mails
  • PayLife
  • Gebühr
  • Darlehen
  • Potenzial
  • Potential
  • Tarif
  • Anbieterwechsel
  • Kauf-Tipp der Woche
  • Kaufen, kaufen und kaufen
  • Jetzt gratis!
  • Gewinner
  • unkompliziert
  • dringend
  • kennen
  • anonym
  • Sind Sie ein Gewinner [Spamphrase, wenn diese im Betreff verwendet wird]
  • Rolex
  • Bekannte
  • Online Poker
  • Pills
  • Ihre Antwort
  • Sicherheitswarnung
  • Profis [Spam-Begriff, wenn dieser im Betreff verwendet wird]
  • B2B Marketing
  • offizielle

Quelle: eworx Network & Internet GmbH

Q3 2010 - Top Spam-Begriffe, die in E-Mail Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten

Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der E-Mails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die E-Mail als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können Ihre E-Mail Kampagne gefährden!

Besonders anfällige Spamphrasen & Begriffe im 3. Quartal 2010:

“Gratis”
“zufrieden”
“Gewinnmitteilung”
“Sendung kostenfrei”
“Pflanzliche Wirkstoffe”
“Kaufen”
“Shoppen”
“Dringend”
“Bank”
“Video”
“Funktioniert”
“Power”
“Garantierte”
“Reduziert”
“Barhocker”
“Bett” Weiterlesen »

Zustellbarkeit von E-Mails in Europa - Ein Whitepaper von Experian CheetahMail

Experian CheetahMail hat ein Whitepaper über die Zustellbarkeit von E-Mails in Europa veröffentlicht. Europäische ISP’s (Internet Service Provider) unterscheiden sich wesentlich von den ISP’s in USA in ihrer Methodik und EU-Recht spielt dabei eine große Rolle “Artikel 8 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundsätzlichen Freiheiten (ECHR)”. Außerdem werden die Maßnahmen beschrieben, welche die ISP’s in Europa für Spam-Abwehr einsetzen wie z. B. Fingerprint, heuristische Systeme, Echtzeit-Blocklist (DNSBL) und Punktesystem.

Neben Erläuterung zur Maßnahmen der ISP’s werden im Whitepaper auch strategische Handlungsempfehlungen zum Versand von E-Mails in der EU ausgesprochen.

Das Whitepaper kann kostenlos hier angefordert werden: Zustellbarkeit von E-Mails in Europa

Top Spam-Begriffe, die in E-Mail Kampagnen und Newsletter vermieden werden sollten

Mailworx veröffentlicht regelmäßig eine Liste der Begriffe, welche die Spampunkte der E-Mails erhöhen werden. Spamfilter arbeiten nach einem Punktesystem. Wenn eine bestimmte Schwelle überschritten ist, wird die E-Mail als Spam klassifiziert und landet im Spam-Ordner. Diese Begriffe erhöhen die Spampunkte und können die E-Mail Kampagne gefährden!

Spamphrasen & Begriffe:

“So viel”
“Wenig Geld”
“Das gibt’s hier”
“UPS”
“Software”
“Investition”
“Wenig Geld”
“Barhocker”
“Kneipe”
“Bett”
“Neue Angebote”
“Schauen Sie”
“Designer”
“Exzellent”
“Vereinsuhren”
“Rechnung”
“Wie versprochen”
“Endlich geschafft”
“Krankenversicherung”
“Private”
“Versicherung”
“Gezielt”
“Neukundenakquise”
“Frühbucherbonus”
“Arbeitgeberrisiken”
“Entgelt”
“Arbeitsverhältnis”
“Arbeitsrecht”
“Teilnehmer”
“Express”
“Angebot”
“Mahnung”
“Und”
“Email”
“Rolex”
“Winner”
“Adobe”
“Meeting”
“Symbol”
“100%”

Quelle: eworx Network & Internet GmbH

Spamfilter reagieren allergisch auf das Bildformat PNG (Portable Network Graphic)!

PNG’s können auch als Träger für gefährliche Codes benutzt werden.

Immer mehr Spamfilter blockieren die .png Bilder. Wenn Sie sicherstellen möchten, dass die Bilder in Ihren Newsletter und E-Mails ohne Einschränkungen angezeigt werden, dann verwenden Sie das Format JPG oder GIF! Natürlich können Sie damit die Standardeinstellung von einigen E-Mail-Clients wie Outlook oder Spamfilter, die Bilder generell nicht automatisch herunterladen nicht umgehen. Hierfür sollte der Empfänger, den Absender als vertrauenswürdig markieren oder auf „Whitelist“ des Spamfilters setzten lassen. Dann werden die Bilder auch automatisch und immer angezeigt!

Worauf Outlook Junk-E-Mail-Filter negativ reagiert!

Microsoft hat auf Office Online eine Liste mit Schlüsselwörtern veröffentlicht, auf die der Outlook Junk-Filter reagiert. Soweit wie möglich, sollten Sie diese Wörter in Ihren E-Mails und Newsletter vermeiden. Die Liste zeigt, nach welchen Wörtern und vor allem wo genau gesucht wird:

Filter für Junk-E-Mail:
Die ersten 8 Zeichen von Von sind Ziffern
Betreff mit “Werbung”
Textkörper mit “Geld zurück”
Textkörper mit “Karten akzeptiert”
Textkörper mit “Anweisungen zum Entfernen”
Textkörper mit “Extraeinkommen”
Betreff mit “!” UND Betreff mit “$”
Betreff mit “!” UND Betreff mit “kostenlos”
Textkörper mit “.000″ UND Textkörper mit “!!” UND Textkörper mit “$”
Textkörper mit “Lieber Freund”
Textkörper mit “kostenlos?”
Textkörper mit “kostenlos!”
Textkörper mit “Garantie” UND (Textkörper mit “Zufriedenheit” ODER Textkörper mit “absolut”)
Textkörper mit “Weitere Informationen” UND Textkörper mit “besuchen” UND Textkörper mit “$”
Textkörper mit “WERBEAKTION”
Textkörper mit “einmalige Mail”
Betreff mit “$$”
Textkörper mit ”
Textkörper mit “bestellen Sie heute”
Textkörper mit “bestellen Sie jetzt!”
Textkörper mit “Geld-zurück-Garantie”
Textkörper mit “100% zufrieden”
An mit “Freund@”
An mit “öffentlich@”
An mit “Erfolg@”
Von mit “Vertrieb@”
Von mit “Erfolg.”
Von mit “Erfolg@”
Von mit “mail@”
Von mit “@öffentlich”
Von mit “@savvy”
Von mit “Profit@”
Von mit “hallo@”
Textkörper mit ” mlm”
Textkörper mit “@mlm”
Textkörper mit “///////////////”
Textkörper mit “per Scheck oder Überweisung”

Filter für nicht jugendfreien Inhalt
:
Betreff mit “xxx”
Betreff mit “über 18″
Betreff mit “über 21″
Betreff mit “Erwachsene”
Betreff mit “Nur für Erwachsene”
Betreff mit “ab 18″
Betreff mit “18+”
Textkörper mit “über 18″
Textkörper mit “über 21″
Textkörper mit “müssen 18 sein”
Textkörper mit “Nur für Erwachsene”
Textkörper mit “Web für Erwachsene”
Textkörper mit “müssen 21 sein”
Textkörper mit “Erwachsene”
Textkörper mit “18+”
Betreff mit “erotisch”
Betreff mit “Erwachsene”
Betreff mit ” Sex”
Textkörper mit “xxx”
Textkörper mit “xxx!”
Betreff mit “kostenlos” UND Betreff mit “erwachsen”
Betreff mit “kostenlos” UND Betreff mit “Sex”

Quelle: Microsoft Junk-E-Mail-Filter – Info

E-Mail Attachment (Anhang) ist oft ein rotes Tuch für die Spamfilter!

Ein Download-Link in E-Mails bietet oft die bessere Alternative.

Es werden immer noch sehr oft E-Mail-Anhänge verschickt, welche entweder von meisten Firewalls ganz gelöscht werden oder im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass die ganze E-Mail von Spamfilter als potenzielle Gefahrenquelle markiert und blockiert wird.

Warum viele auf den Versand der Anhänge nicht verzichten möchten, ist oft nicht gerechtfertigt. Sie möchten es dem Empfänger mit dem Anhang das Lesen leichter machen. Was bringt es aber, wenn der Empfänger eine E-Mail mit dem Verweis auf einen Anhang bekommt, keinen vorfindet und die IT-Abteilung nach dem verschwundenen Anhang fragen muss oder die ganze E-Mail nicht einmal zugestellt bekommt? Viele Spamfilter blockieren grundsätzlich zu große E-Mails unabhängig von dem Inhalt. Außerdem kennt man nicht immer das interne Limit der Empfänger und riskiert mit einem Anhang, dass die E-Mails blockiert werden. Darüber hinaus lassen einige Firmen z. B. generell Zip-Files nicht durch und andere blockieren PDF-Anhänge. Die bessere Lösung wäre also die Dateien und Dokumente als Download über einen Link anzubieten. Damit ist man als Absender immer auf der sicheren Seite.

Wissen und Verständnis der europäischen Marketer über E-Mail-Zustellbarkeit und Spamfilter

returnpath_logoLaut einer Umfrage von Return Path fehlt es europäischen Marketer immer noch sehr viel an Wissen und Verständnis über Spam und Zustellbarkeit der E-Mails. An der Umfrage haben einige hunderte teilgenommen und das Ergebnis machte deutlich, dass nur wenige über genügend Wissen verfügen!

Während nur 61% glauben, dass ISPs wie z.B. Orange und T-Online Nachrichten und Newsletter ganz blocken können und werden, sind 26% der Meinung, die E-Mails werden nicht gefiltert und 12% wissen es einfach nicht!
Global landen ca. 20% aller E-Mails und Newsletter, die sogar über Permission verfügen somit trotzdem im Spamordner oder werden überhaupt nicht zugestellt!

Wieder einmal zeigen uns solche Ergebnisse, dass man das Thema Spamfilter wirklich ernst nehmen sollte und sich natürlich gut darüber informieren muss wie Spamfilter arbeiten und worauf es dabei wirklich ankommt! Sich professionell beraten lassen und einen Experten konsolidieren wird sich auf jeden Fall lohnen!

Quelle: Return Path

Spamfilter, wie sie arbeiten und auf was man achten sollte

Was vor 10 Jahren kaum ein Thema war, ist heutzutage eine Plage, die nicht nur Firmen, sondern auch immer mehr Privatpersonen heimsucht.

Zahlreiche Produkte und immer strenger konfigurierte Spamfilter trotzen Spam-E-Mails entgegen. Aber nicht nur Spam-E-Mails, immer öfter fallen auch wichtige E-Mails und Newsletter, die man selber abonniert hat Spamfilter zum Opfer. In diesem Fall spricht man von „False-Positive“.

Wie kann man aber verhindern, dass so etwas eigenem Newsletter widerfährt! E-Mail und Newsletter-Dienstleiter sprechen immer mehr davon, dass sie eine hohe Zustellrate nachweisen können und sprechen von bis zu 96% Zustellrate oder auch mehr. Dass ihre E-Mail-Server richtig konfiguriert sind oder sie auf diverse White-Lists gelistet sind, setzen wir voraus aber ein wichtiger Faktor bleibt der Kunde und seine Texte, die er schreibt! Alles nutzt nichts, wenn der Verfasser sich nicht an gewisse Spielregel hält und dazu muss er wissen, wie Spamfilter funktionieren.

Viele Spamfilter gehen nach einem Punkteprinzip vor und je nachdem wie streng ein Filter eingestellt ist, reichen z.B. 7 Punkte aus, um eine E-Mail als Spam zu markieren. Nachfolgend 10 wichtige Hinweise, wie diese Punkte zustande kommen:

  • Spammer sind ganz schlechte Kodierer! Daher sollte man darauf achten, dass bei HTML-E-Mails, die Kodierung sauber und richtig sein sollte. Manche verfassen Ihre Newsletter in Word und speichern ihn als HTML und nutzen diesen dann für Ihr Newsletter. Spamfilter kommen mit MS-Office spezifische Kodierung nicht zurecht.
  • Verhältnis Bilder und Texte. Punkte gibt es auch dafür, wenn in einer E-Mail verhältnismäßig mehr Bilder als Texte benutzt werden sollten. Grund dafür ist, dass viele Spammer auch Texte als Bilder speichern, um von Spamfilter nicht erfasst zu werden.
  • Die Betreffzeile sollte keine eindeutige Nutzer-ID’s enthalten, die den Empfänger identifizieren. Genauso keine Sonderzeichen oder mehrere Leerzeichen hintereinander. Man sollte auch nicht alles im Betreff groß schreiben oder jedes Wort mit einem Großbuchstabe anfangen. Auch Aussagen, die etwas garantieren oder gar Kostenlos anbieten, sollte man im Betreff aber genauso im E-Mail-Text vermeiden.
  • E-Mail-Links, die versenden einer E-Mail mit einem bestimmten Betreff erzwingen. Hier ein Beispiel:  <a href=”mailto:musterman@domain.de?subject=Beispieltext”>musterman@domain.de</a>. Wenn man auf diesen Link klicken sollte, startet z.B. Outlook und bereitet den Versand einer E-Mail an mustermann@domain.de mit dem Betreff “Beispieltext” vor.
  • E-Mails nicht mit Priorität Hoch senden!
  • Pornografischbezogene Wörter sollten vermieden werden. Auch solche Sätze wie „Heißer Sommer bringt heiße Preise“ sollte man vermeiden und sie anders formulieren.
  • Generell sehr eindeutig Werbebezogene Inhalte sollten vermieden werden. Der Inhalt sollte Informationen enthalten aber nicht aggressiv auffordernd sein, etwas zu tun.
  • Sehr große Schriften, Font +2 und mehr sollten vermieden werden.
  • 1×1 Pixel große Bilder, die technische Zwecke (Tracking usw.) dienen, bringen auch Punkte mit sich.
  • Nicht gültige E-Mails sollten sofort aus der Versandliste für die zukünftige Mailings entfernt werden. Absender bzw. E-Mail-Server, welche immerwieder ungültige E-Mails anschgreiben, werden als Spammer in Blacklists aufgenommen.

Je nachdem wie ein Spamfilter konfiguriert ist, wird für ein Vergehen halben Punkt und für ein Anderes mehrere Punkte vergeben! Beachtet man diese Regeln, sollte man sehr gute Chancen haben, damit der eigene Newsletter Spamfilter nicht zum Opfer fällt und den Empfänger erreicht. Einige Dienstleister bieten auch Kontrollmechanissmen an, um die E-Mails vor dem Versand auf Spamwahrscheinlichkeit zu prüfen.

Wie man sieht, unterscheidet sich eine Werbe-E-Mail deutlich von einem Brief-Mailing. Hier herrschen ganz andere Spielregeln!

E-Mail Zustellung, Behinderungen und Maßnahmen

Was ist das richtige Rezept um die E-Mails an den Mann zu bringen?

Spam nimmt immer stärker zu und so treffen Provider und auch viele Unternehmen immer drastischere Maßnahmen, um sie zu stoppen. So bleiben aber auch viele gute E-Mails auf der Strecke. Also was kann man unternehmen?

SPF (Sender Policy Framework), SRS (Sender Rewriting Scheme), CSA (Certified Senders Alliance) oder SSC (Sender Score Certified) oder auch alle zusammen? Aber bringen sie auch wirklich was oder am Ende hat man nur sehr viel Geld für diverse Dienste ausgegeben, die alle noch nicht richtig ausgereift sind und mal hier und mal da eingesetzt werden?

Fakt ist, dass sich auch ISP’s darüber nicht einig sind, was man nun als Standard nehmen sollte. Auf Vor- und Nachteile der Einzelnen möchte ich hier nicht näher eingehen aber eine richtige Lösung bieten sie alle (noch) nicht an! Man muss zusätzlich noch zwischen B2B und B2C unterscheiden! Die obigen Maßnahmen bringen nicht viel, wenn man viel in B2B Bereich unterwegs ist. (noch nicht!)

Richtig konfigurierte E-Mail-Server, korrektes Bounce-Handling und die Überprüfung der Texte auf Spamwahrscheinlichkeit, da sollte man ansetzten und sicherstellen, dass alles vorschriftsmäßig läuft.

Testen, testen, testen! Die Bestimmungen der ISP’s beachten und die Server dementsprechend konfigurieren. Sich gut beraten lassen oder Kunden immer über die Schulter schauen und sie gut beraten und auf Gefahren aufmerksam machen.

Wer das alles tut, kann auch gute Ergebnisse erwarten!

Spam, eine Behinderung oder ein Problem für e-Mail Marketing!?

Wer ärgert sich schon nicht darüber? Abbestellen kann man sie nicht aber Maßnahmen dagegen treffen kann man.

Große Unternehmen mit einer IT-Abteilung haben gute Mittel dagegen.
Richtig betroffen sind Privatleute also im Bereich B2C aber auch da gibt es einige Produkte die gute Spamfilter einsetzen. Viele User erstellen in ihrem Clinte Unterordner und lassen ihre Newsletter oder e-Mails von bestimmten Absender automatisch in den jeweiligen Ordner verschieben. Ganz ehrlich wie viel Werbung bekommen Sie in Ihrem Briefkasten und Sie werfen auch nicht alles einfach weg ohne vorher zu sortieren oder!

Und wenn man weißt wie Spamfilter arbeiten bzw. was alles dazu führt dass die eigene e-Mail als Spam gekennzeichnet und gefiltert wird, dann kann man auch dem entsprechend handeln und seinen Newsletter so gestalten das dies nicht passiert. Fehlende Opt-In für die versendete E-Mails ist ein weiterer Punkt was aus eine gut gemeinte E-Mail schnell ein Spam macht! Automatisierung der An und Abmeldungen oder Änderungen der Userdaten gehören z.B. auch dazu, so kann sich der Empfänger ganz schnell die gewünschten Änderungen selber anpassen.

Spam ist sicherlich ein ernst zu nehmendes Thema aber richtig gerüstet und mit genug Erfahrung kann man das “Problem” umgehen! Und da kommen professionelle Agenturen oder Berater im Spiel!

Also stellt Spam keine richtige Gefahr für e-Mail Marketing wenn man als Absender einige wichtige Punkte beachtet und gegebenenfalls professionelle Hilfe anfordert!

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