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Email-Marketing - Optimierung, Datenqualität und Reporting, nutzen Sie die Sommerpause

Nutzen Sie die Sommerpause, um Ihre Email-Kampagnen auf Herz und Nieren zu prüfen.

In den meisten Branchen ist die Sommerzeit eine relative ruhige und entspannte Zeit. Viele befinden sich im Urlaub und somit werden keine Veranstaltungen organisiert oder Sales- bzw. Marketing-Kampagnen gestartet. Nun kann diese Zeit sehr gut dafür genutzt werden, um sich die Zahlen und Fakten genauer anzuschauen.

Fangen wir ganz vorne an:

  • Wie sieht es mit der Datenqualität aus?
  • Wie wurde bis jetzt mit den Abmeldungen verfahren?
  • Wie wird die eigene CRM-Datenbank betreut und gepflegt?
  • Wie sieht es mit den inaktiven Adressen aus?

Man kann hier ansetzen und die eigene Datenbank optimieren. Die Abmeldungen aufnehmen und sich überlegen, wie man mit inaktiven Empfängern verfahren möchte. Wie sieht es mit den Möglichkeiten der Segmentierung aus? Vielleicht sollte man die An- und Abmelde-Prozesse optimieren und dem Empfänger mehr Auswahl anbieten.

Eine saubere und vollständige CRM-Datenbank ist die Grundlage jeder erfolgreichen Email-Kampagne.

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Click-Rate oder Conversion-Rate? Maßstäbe für den Erfolg einer E-Mail Kampagne

Wie misst man den Erfolg einer E-Mail-Kampagne?

Nun hier kommt es einfach auf die Zielsetzung an. Was möchte man mit der Kampagne erreichen? Handelt es sich hierbei um reine Informationsübermittlung oder soll die Aktion Käufer oder Teilnehmer akquirieren? Man kann die beiden Indikatoren nicht direkt auf ihre Wirksamkeit miteinander vergleichen, denn jeder von ihnen ist für einen bestimmten Erfolgsfaktor ausschlaggebend!

Bei einem Newsletter werden nur Informationen, News aus der Branche oder Produktankündigungen übermittelt. Messung von Conversion-Rate würde daher hier eher weniger Sinn machen. Es gibt natürlich Newsletter, die Produktangebote enthalten. Hierbei sind beide Indikatoren wichtig. Man kann die Interessen der Empfänger an dem Newsletter mit der Click-Rate messen und gleichzeitig auch die Attraktivität des Angebotes anhand der Conversion-Rate ermitteln. Wenn man aber nur für eine Veranstaltung wirbt oder wirklich nur gezielt ein Angebot promotet, dann ist die Conversion-Rate die Maßeinheit für die Ermittlung des Erfolges. Hohe Click-Rate ohne, dass etwas gekauft wird oder sich jemand für die Veranstaltung anmeldet, zeigen den Misserfolg der Kampagne. Eindeutig wird es hierbei, dass obwohl genügend Interessenten vorhanden waren, das Angebot nicht attraktiv genug war! So etwas darf mal passieren aber sich nicht oft wiederholen, denn dann melden sich die Empfänger von dem E-Mail-Verteiler ab! Anderseits eine hohe Conversion-Rate und gleichzeitig eine niedrige Click-Rate sind das Anzeichen dafür, dass das Angebot gut war, jedoch die Werbung misslungen ist.

Wie man sieht, ist eine hohe Click-Rate oder Conversion-Rate alleine nicht ein Zeichen für den Erfolg einer E-Mail-Kampagne. Es kommt ganz auf das Vorhaben der Kampagne an!

Ca. 350 Mrd. Spam-E-Mails wurden im Jahr 2008 verschickt!

Experten treffen sich und beraten darüber, wie sie dagegen vorgehen können.

Dreimal im Jahr treffen Sich die Experten der Internet und Kommunikationsbranche wie Google, Yahoo, AT&T, Comcast und Verizon und beraten sich darüber, wie sie am besten gegen Spam und andere Internetbedrohungen vorgehen können.

Die Meisten Spam E-Mails und Hackerangriffe werden durch das organisierte Verbrechen (meistens aus Russland und Ukraine) versandt und durchgeführt. Dabei geht es um sehr viel Geld. Daher finden diese Treffen nicht all zu öffentlich statt und über den Inhalt wird auch nicht viel gesprochen!

Spam-E-Mails werden überwiegend von infizierten Computern ohne das Wissen Ihrer Besitzer verschickt! Dabei wird teilweise sogar das Adressbuch des Opfers eingelesen und die darin enthaltene E-Mail-Adressen als Absender missbraucht!

Laut Symantec (Sicherheitssoftware Hersteller) wurden im Jahr 2008 ca. 350 Mrd. Spam-E-Mails verschickt und das macht mit ca. 94% den größten Teil des E-Mailverkehrs aus.

Quelle: Financial Times Deutschland

Mehr dazu kann man hier lesen: Ordnungshüter des Web

Internetmarketing wird 2009 weiter wachsen

Klassische Werbung verliert immer mehr an Marktanteil gegenüber der Onlinewerbung.

Entgegen dem Trend in der Finanzkrise setzt das Internetmarketing seine Wachstumsphase weiter fort. So rechnet das Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) mit einem Wachstum des Bruttowerbevolumens um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.

2008 erreichte der Internet-Werbemarkt mit rund 3,65 Milliarden Euro einen neuen Rekord und mit der Prognose für 2009 würde diese Marke mit 4 Milliarden Euro erneut überboten werden.

Laut BVDW könnte das Internet als Werbemedium im Vergleich zu den klassischen Werbemedien innerhalb 4 Jahren um mehr als 10% zulegen. Online-Werbung hatte 2008 einen Anteil von 14,8 Prozent am Gesamtwerbemarkt – das entspricht einer Steigerung von 2,7 Prozent im Vergleich zu 2007.

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