Archiv für das Artikel-Schlagwort: "Studie"

Absolit Studie: “Marktübersicht E-Mail-Marketing-Software” in dritter Auflage

Spamfilter zwingen Marketer zu professionellen Email-Versand-Tools und Email bleibt wichtigstes Online-Marketing-Instrument.

Die erste Auflage dieser Studie erfolgte bereits im Jahr 2001. Auch jetzt vergleicht und beurteilt Absolit anhand von über 400 Kriterien und auf satte 267 Seiten die 20 führenden Email Marketing Tools.

Bewertet wird in zwei Klassen: Profi- und High-End-Systeme.
Folgende Bereiche werden hierbei besonders beachtet: Adressmanagement, Multichannel, Bounce-Management, Social Media, Gestaltung, Software-Implementierung, Mandantenfähigkeit, Onlineshop-Integration, Personalisierung, Sprachen GUI, Profilierung, Sprachen Software-Dokumentation, Reporting, ASP-Versandvolumen im Monat, Testen, Deliverability Team.

Eine Kurzversion der Studie kann gratis hier angefordert werden: Absolit Studie

Die komplette Studie kann man hier bestellen: Absolit Shop

artegic Studie: Mobile Email Marketing 2012 – Einsatz mobiler Endgeräte für Email und Social Media Marketing

artegic - Mobile E-Mail Marketing 2012

In einer aktuellen Studie hat artegic 1.565 Personen im Alter von 14-65 Jahren nach ihr Nutzungsverhalten bezüglich Email und Social Media Nutzung über mobile Endgeräte befragt.

73,6 % aller Befragten nutzen bereits ein Smartphone und jeder Fünfte gab an, seine Emails mobil abzurufen. Email ist die wichtigste Standardanwendung im mobilen Internet.

77 % der Befragten rufen ihre Emails mindestens einmal täglich mobil ab und 24 % nutzen sogar die Push-Funktion und erhalten ihre Emails direkt auf die Geräte.

Wie sieht es eigentlich mit der schwächeren Gruppe, die 14-19 Jährigen aus? Erstaunlicherweise rufen hier mehr als 70 % ihre Emails mindestens einmal täglich ab.

Die Studie umfasst neben umfassender und detaillierter Nutzung mobiler Email auch das Verhalten der Befragten in Bezug auf Social Media im Mobile-Web. Die Befragten wurden in fünf Altersgruppen, nach Geschlecht und Karriere-Level unterteil und untersucht.

Weiterhin analysiert die Studie den Markt für Mobile-Email, Nutzungspräferenzen, die Entwicklung der mobilen Nutzung von Email und Social Media und natürlich auch Mobile-Shopping und Mobile-Couponing.

Die Studie umfasst mehr als 60 Seiten und kann hier als PDF angefordert werden:
Download der Studie “Mobile E-Mail Marketing 2012″

BITKOM-Studie: Eine repräsentative Studie zur Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland

Laut einer Studie von BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) ist halb Deutschland, das entspricht 75 % aller Internetnutzer in Deutschland, Mitglied in sozialen Netzwerken. Für diese Studie wurden 1.000 Internetnutzer ab 14 Jahren in einem Zeitraum 07. Bis 11. März 2011 befragt.

Einige interessante Fakten im Überblick:

  • Etwa vier von zehn Internetnutzern geben an, Facebook zu verwenden.
  • Die meisten Nutzer (zwei Drittel) verbringen weniger als eine Stunde am Tag in ihrem meist genutzten Netzwerk. Ein Viertel ist täglich zwischen einer und zwei Stunden im Netzwerk aktiv.
  • Sie pflegen darüber Freundschaften (73 Prozent), erhalten Informationen zu Veranstaltungen (50 Prozent) oder lernen neue Freunde kennen (31 Prozent).
  • Im Durchschnitt haben Netzwerkmitglieder 133 Kontakte in ihrer Freundesliste.
  • Jeder vierte Nutzer stellt Party- und Urlaubsbilder in ein Netzwerk.
  • Ein Viertel der Netzwerkmitglieder gibt an, in sozialen Netzwerken schon einmal bewusst falsche Angaben gemacht zu haben.

Bitkom Publikation soziale NetzwerkeDie gesamte Studie kann kostenfrei als PDF hier heruntergeladen werden:
BITKOM-Studie Soziale Netzwerke

Quelle: BITKOM

Ansprechpartnerin bei BITKOM: Frau Nathalie Huth

BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon über 1.000 Direktmitglieder. Hierzu gehören fast alle Global Player sowie 700 leistungsstarke Mittelständler. Die BITKOM-Mitglieder erwirtschaften 135 Milliarden Euro Umsatz und exportieren Hightech im Wert von 50 Milliarden Euro. BITKOM repräsentiert damit ca. 90 Prozent des deutschen ITK-Markts. BITKOM bildet ein großes, leistungsfähiges Netzwerk und vereinigt die besten Köpfe und Unternehmen der digitalen Welt. BITKOM organisiert einen permanenten Austausch zwischen Fach- und Führungskräften und stellt seinen Mitgliedern Plattformen zur Kooperation untereinander und für den Kontakt mit wichtigen Kunden bereit.

IBM Handelsstudie: Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor

Die Verbraucher sind heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor. Der moderne, smarte Konsument will mit seinen Bedürfnissen erkannt und bedient werden, er will nicht einfach nur das anonyme Objekt sein für den Abverkauf der Ware. Laut der neuesten IBM Handelsstudie nutzen 86 Prozent der befragten Verbraucher weltweit beim Einkaufen mindestens ein digitales Medium zur Informationsbeschaffung ebenso wie zum Online-Kauf. Zwei Milliarden Menschen sind derzeit über das Internet verbunden und über 600 Millionen tummeln sich allein auf der Social Media Plattform Facebook. Rund 70 Prozent der Verbraucher informieren sich erst im Internet, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Die Macht der Konsumenten wächst, dadurch ändert sich deren Käuferverhalten, was wiederum in der Kundenansprache und dem Go-to-Market von Marketing und Vertrieb reflektiert werden muss.

Für die aktuelle IBM Handelsstudie wurden 30.624 Verbraucher in 13 Ländern befragt, in Deutschland gaben genau 2 200 Menschen Auskunft. Weiterlesen »

Epsilon International Studie: E-Mail Marketing kommt in Deutschland besser an als Rest der Welt

Oder fast rest der Welt! In einer Studie fand epsilon International heraus, dass die E-Mail Kampagnen in Deutschland im zweiten Quartal 2010 gegenüber Vorjahr bessere Öffnungs- und Klick-Raten erzeugten wie in Frankreich, Großbritannien, Nordamerika und den gesamten Wirtschaftsraum EMEA (umfasst die Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika).

Während insgesamt die Zustellrate in den anderen Regionen um mehr als 1 Prozent erhöht werden könnte, gingen die Öffnungs- und Klick-Raten leicht zurück. Die Zahlen entwickelten sich in Deutschland jedoch gegen den Trend. Während die Zustellrate in Deutschland von 95,9 auf 95,4 Prozent zurück ging, stiegen im zweiten Quartal 2010 die Öffnungs- und Klick-Raten gegen über Vorjahr für Öffnungen von 21,6 auf 22,2 Prozent und die Klickrate stieg sogar um satte 6,5 Prozent!

Für die Studie wurden mehrere Milliarden E-Mails ausgewertet. Die komplette Studie kann über epsilon International angefordert werden!

Gartner Studie: Web 2.0 und Wireless E-Mail sind die Kommunikationsinfrastrukturen von morgen

Es wurde genug darüber diskutiert, ob E-Mail tot sei, ob Social Media das Ende von E-Mail Marketing einläuten und auch die weltweite sinkende Klickrate ein weiteres Zeichen für die endgültige Ende des Newsletter als Informationskanal bedeutet! Gartner hat ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang genannt:

Auch wenn kaum noch zweimuschelige Hörer auf Gabeln liegen, wird ja weiterhin telefoniert - nur eben mit handlichen Dingern, die keine Drähte und Schnüre mehr brauchen.

Eine vergleichbare technologische Revolution ist laut Gartner im E-Mail-Bereich im Gange.

Das stimmt, nehmen wir Smartphones. Haben sie nicht die E-Mail-Kommunikation besonders einfach und intuitiv gemacht? Warum soll man für eine SMS bezahlen, wenn man genau so schnell, einfach und von überall eine E-Mail versenden kann!? Werden in Ihrer Firma nicht über Smartphones geschäftliche E-Mails verschickt und empfangen? Eines sollte man ebenfalls bedenken: Wird jemals wichtige und sensible geschäftliche Kommunikation über ein soziales Netzwerk stattfinden?! Allein wegen BDSG ist das nicht möglich! Also wird E-Mail weiterhin einer der wichtigsten Kommunikationskanäle bleiben.

Laut Gartner werden bis 2014 gut eine Milliarde Nutzer ihre E-Mails mobil und von überall empfangen und senden. Wireless E-Mail heißt der Zukunftstrend, der bereits im Gange ist!

Quelle:
Gartner: Gartner Research
CIO: Web 2.0 in Unternehmen - Wireless E-Mail löst klassische Mail ab

Studie: E-Mail eignet sich in Deutschland besonders gut als Marketinginstrument und treibt Multi-Channel-Kaufentscheidungen an!

E-Mail treibt die sogenannten “Multichannel-Purchasing”. Das ergab eine von e-Dialog im Auftrag gegebene Studie zur Verbraucherakzeptanz von E-Mail-Werbung. Für die Untersuchung wurden ca. 13.000 Menschen aus 13 Ländern (USA, Großbritannien, Deutschland, Niederlande, Frankreich, Spanien, Schweden, Italien, Japan, Singapur, Australien, Süd-Korea und China) befragt. Die Studie wurde von der Marktforschungsfirma Lightspeed Research im April 2010 durchgeführt.

45% der Befragten gaben an, durch eine E-Mail-Marketing-Aktion zu einem Kauf angeregt wurden. Aber auch wenn keinen Kaufabschluss erfolgte, hinterlass eine E-Mail-Werbung positive Auswirkungen. Demnach befassten sich rund 53% danach ausschließlich mit den beworbenen Marken und 57% empfahlen die Marken auch weiter! Demzufolge könnten die Marketingverantwortliche in Deutschland durch geschickte Verknüpfung von Online- und Offline-Kampagnen hohe Abverkäufe erzielen. “Markenunternehmen, die E-Mail einfach nur als Direktvertriebsinstrument nutzen, verpassen eine große Gelegenheit”, sagt Simone Barratt, Managing Director bei e-Dialog.

Die vollständige Studie kann kostenlos hier angefordert werden:
Global Perspectives: A Study of Global Consumer Attitudes to Digital Marketing (June 2010)

13% kaufen in Deutschland per Handy ein - E-Mail-Marketer sollten aufrüsten

Mobile Marketing Association (MMA) hat in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research herausgefunden, dass der mobile Einkauf immer beliebter wird! Natürlich ist der Schwerpunkt noch auf Apps, Musik und Produkte rundum Mobiltelefone gelegt aber auch andere Produkte werden zunehmend mehr eingekauft. Smartphones spielen hier eine große Rolle und animieren die Nutzer durch ihre Vielfältigkeit immer mehr zum mobilen Einkauf.

Was bedeutet das für E-Mail Marketing?
Nutzer zeigen durch den technischen Fortschritt mehr Interesse und Bereitschaft ihre Einkäufe auch mobil zu tätigen. E-Mail-Marketer sollten also ihre E-Mails bzw. Newsletter auf Smartphonetauglichkeit prüfen und ggbfl. anpassen und neben eine Webversion auch eine Mobilfunkversion anbieten. Natürlich sollten auch die Zielseiten für die mobile Nutzung optimiert werden. Manchmal sind sogar nur wenige Sekunden dafür ausschlaggebend, ob man sich vielleicht doch anders entscheidet und daher sollte man keine Zeit verschenken und die Nutzer genau dann die Möglichkeit für eine Aktion anbieten, wo sie sich gerade entschieden haben.

Quelle:
internet WORLD BUSINESS: Mobile Commerce in Europa - Jeder Zehnte kauft per Handy ein

ReturnPath Studie über die globale E-Mail-Zustellung – Whitelisting alleine ist nicht genug!

ReturnPath hat eine Studie über die globale E-Mail-Zustellung veröffentlicht, in der Deutschland ziemlich schlecht abschneidet!

Laut der Studie erreichen in Europa durchschnittlich nur rund 85,5% der E-Mails auch wirklich den Empfänger (Inbox). In Deutschland landen durchschnittlich 11,5% in Spam-Ordner.

Die hohe Zustellbarkeitsangabe vieler professionellen Versender (95%-98%) wird durch diese Studie stark in Frage gestellt! Natürlich kann man nur die Werte messen, die man auch wirklich messen kann. Also in der Regel werden die Bounces von der Versandliste abgezogen und der Rest wird als “erfolgreich versendet” markiert! Diese Studie zeigt ebenfalls, dass mit Whitelisting alleine ist es nicht getan! Der HTML-Code muss professionell erstellt werden und der Betreff und E-Mail-Text müssen genau auf Spamwahrscheinlichkeit geprüft werden. Hierfür ist es sehr sinnvoll zu wissen, wie Spamfilter funktionieren! Man kann natürlich nicht die 100%ige Zustellung erreichen aber die Zustellungsrate maximieren!

Die komplette Studie kann man hier per E-Mail anfordern: RETURN PATH’S GLOBAL EMAIL DELIVERABILITY BENCHMARK REPORT

Deutsche Internetnutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und lesen 7 Newsletter

Mit EUROPEAN E-MAIL MARKETING CONSUMER REPORT 2009 hat ContactLab, ein italienischer E-Mail Marketing Dienstleister, die Nutzung von Mailboxen und Newsletter in Deutschland analysiert.

Im Rahmen der Studie wurden Personen befragt, die mindestens 18 Jahre alt sind und einmal pro Woche auf das Internet zugreifen. Demnach sind in Deutschland 73% (44,1 Millionen) regelmäßig online.

Die Befragten gaben an, dass Sie durchschnittlich 2,3 Mailboxen regelmäßig nutzen. Demnach existieren in Deutschland 99 Millionen aktive E-Mail Adressen. Ca. 1/3 nutzt jedoch nur eine Mailbox. Interessant ist auch die Angabe, dass 34,2% der Befragten ihre E-Mails ausschließlich online (über Webmails) abrufen. Weiterhin gaben die Befragten an, im Durchschnitt 27,8 E-Mails pro Tag zu empfangen. Somit werden in Deutschland täglich rund 1,2 Milliarden E-Mails empfangen! Außerdem lesen die deutschen Nutzer durchschnittlich 7,6 Newsletter.

Interessant ist auch die Angabe der mobilen Nutzung! 13,5% rufen ihre E-Mails mittels Smartphones, BlackBerry, iPhone oder ähnliches ab. 6 Millionen Nutzer rufen ihre E-Mails demnach über ein mobiles Gerät ab.

Was die Internetnutzung in der Öffentlichkeit angeht, zeigten sich die Deutschen jedoch besonders scheu. Lediglich weniger als 10% nutzen die Internetangebote ihres Mobilfunkanbieters für das Aufrufen und lesen der E-Mails.

Diese Zahlen zeigen uns, dass unsere E-Mails und Newsletter, die wir verschicken nur eine von ca. 30 (ca. 3%) E-Mails sind, welche die Empfänger am Tag erhalten. Der E-Mail Betreff und die Inhalte müssen also umso interessanter und nützlicher gestaltet werden! Außerdem sieht man deutlich, dass die mobile Nutzung des Internets mit 13,5% eine große Rolle spielt und durchaus beachtet werden muss!

Die gesamte Studie ist hier kostenlos verfügbar: E-mail Marketing Consumer Report 2009

Marketing Sherpa - The 2010 E-Mail Marketing Benchmark Reports


E-Mail Marketing und Social Media, Adressgenerierung, Zustellbarkeit und vieles mehr!

Das Werk behandelt viele Fragen rund um E-Mail Marketing und Social Media. Die größte Frage in diesem Jahr war:
Wie werden E-Mail Marketing und Social Media zusammenarbeiten?
Oder besser gesagt werden sie überhaupt? Darüber hinaus werden Themen wie Adressgenerierung und die Zustellbarkeit der E-Mails behandelt, sowie die Herausforderungen für das erfolgreiche E-Mail Marketing.

Was wird sich in 2010 ändern? Wie wird E-Mail Marketing in 2010 budgetiert und wo liegen die Schwerpunkte?

Chapter 1: Challenges to Achieve Email Marketing Objectives
Chapter 2: Email Economics in a Recessionary Economy
Chapter 3: Optimizing the Tactical Effectiveness of Email
Chapter 4: Building Bigger and Better Lists
Chapter 5: Managing Deliverability More Effectively
Chapter 6: Measuring Success with Email Analytics
Chapter 7: Special Report on Social Sharing
Chapter 8: Special Report of B2B Email Marketing
Chapter 9: Special Report on International Email

Hier kann man sich vorab einen Überblick über das Werk verschaffen:
The 2010 E-Mail Marketing Benchmark Reports

E-Mail-Absenderadresse (From-Line) wird zunehmend wichtiger für den Erfolg einer Kampagne

Absenderadresse gewinnt immer mehr an Bedeutung für die Öffnung einer E-Mail

epsilonLaut einer Studie des E-Mail Marketing Providers “Epsilon International” werden E-Mail-Empfänger immer vorsichtiger und achten daher mehr auf den Absender. Das mag wohl zum größten Teil damit zu tun haben, dass die Anzahl der Internetbedrohungen (Phishing, Viren und Trojaner) in den letzten Jahren stark zugenommen haben.

Mehr als 2/3 der Befragten aus Nordamerika und Europa gaben an, dass sie mehr auf den Absender achten. Laut Epsilon ist das eine Steigerung von 65% im Vergleich zum Jahr 2005! Die Studie zeigt auch, dass E-Mail immer mehr die anderen Kommunikationskanäle abdräng und sich stärker in den Vordergrund stellt.

Damit wird deutlich, dass die richtige Wahl der Absenderadresse den Verlauf einer E-Mail-Kampagne stark beeinflussen kann.

Mehr dazu kann man hier lesen: Epsilon Study Reveals Global Consumer Email Trends

Laut einer Studie der e-Dialog ist E-Mail immer noch der effektivste Direktmarketingkanal

Eine 5-Länder Studie belegte, dass Angebote und Schnäppchen besonders über E-Mail bei Verbrauchern gut ankommen.

Social Media Marketing ist bei weitem nicht so effektiv und erfolgreich, wie angenommen. Das kann sich natürlich ändern aber noch hat E-Mail die Nase vorn.

In Deutschland möchten Verbraucher lieber per E-Mail (57%) über neue Angebote informiert werden. Das mag relativ hoch erscheinen aber im Vergleich zu UK (68%), Holland und Frankreich (beide 67%) und Schweden (60%) ist die Zahl ziemlich niedrig und hat somit Potential!

Quelle: e-Dialog

Mehr dazu lesen Sie bitte hier:
E-Mail ist der effektivste Direktmarketing-Kanal - Social Media deutlich abgeschlagen in der Verbrauchergunst

Nutzung von Web-Analytics bei E-Mail Marketing

Response-Verbesserung durch die Nutzung von Verhaltensdaten.

Nedstat hat am 16. März die Veröffentlichung der neuen von Forrester Consulting durchgeführten Studie „Integration von Web-Analytics und E-Mail Marketing zur Steigerung der Kampagnen-Performance“ bekannt gegeben. Die Studie zeigt, dass Marketingverantwortliche durch die Integration von Webanalyse-Daten und E-Mail Marketing-Applikationen einen fast viermal so hohen Umsatz und einen 18-fach höheren Gewinn realisieren können im Vergleich zu einfachen, nicht zielgerichteten Mailings.

Von 159 E-Mail Marketingverantwortlichen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die befragt wurden, sind diejenigen, die die Performance ihrer E-Mail Kampagnen im Detail analysieren, erheblich zufriedener mit ihren Ergebnissen.

In allen drei Ländern zeigen die Ergebnisse, dass die meisten E-Mail Marketingverantwortlichen ihre Bemühungen hinsichtlich E-Mail Segmentierung wesentlich verbessern können! Stattdessen verlassen sie sich weiterhin auf überholte Segmentierungs-Method, wodurch die Chance entgeht, Abonnenten gezielter und mit besseren Kampagneninhalten anzusprechen. Viele Marketingverantwortliche unternehmen keinerlei Bemühungen, die Responses ihrer Kampagnen zu überprüfen, sogar auch in Fällen, in denen mangelnde Response festgestellt wurde! Dadurch riskieren sie nicht nur Abonnenten zu verlieren, sondern verschwenden sie auch unnötig Marketingbudget!

Die Studie zeigt deutlich, dass die Integration von Web-Analytics-Daten den Marketingverantwortlichen ermöglicht, ihre Zielgruppen durchdachter zu segmentieren und diese mit individualisierten Botschaften anzusprechen. Dies führt zu einer Verbesserung der Kundenbindung und somit zu einer Steigerung der Erlöse.

Die Studie steht hier kostenlos zum Download bereit.

E-Mail-Marketing - Deutschland mit der höchsten Akzeptanz

Laut einer Studie des US-amerikanischen E-Mail-Service-Providers Epsilon International ist Deutschland das E-Mail Marketing freundlichstes Land.

Mit einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 22,1%  sind wir Weltmeister! Auch was die Klickrate angeht, kann sich Deutschland mit dem Platz zwei (6,3%) gut sehen lassen. Mit der Adressqualität kann Deutschland jedoch wieder mit 95,8% den ersten Platz belegen.

Im Rahmen der Untersuchung wurden über neun Milliarden E-Mails untersucht, die das Unternehmen im dritten Quartal 2008 in der Region EMEA und in den USA verschickt hat.

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