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Deutsche Internetnutzer erhalten 28 E-Mails pro Tag und lesen 7 Newsletter

Mit EUROPEAN E-MAIL MARKETING CONSUMER REPORT 2009 hat ContactLab, ein italienischer E-Mail Marketing Dienstleister, die Nutzung von Mailboxen und Newsletter in Deutschland analysiert.

Im Rahmen der Studie wurden Personen befragt, die mindestens 18 Jahre alt sind und einmal pro Woche auf das Internet zugreifen. Demnach sind in Deutschland 73% (44,1 Millionen) regelmäßig online.

Die Befragten gaben an, dass Sie durchschnittlich 2,3 Mailboxen regelmäßig nutzen. Demnach existieren in Deutschland 99 Millionen aktive E-Mail Adressen. Ca. 1/3 nutzt jedoch nur eine Mailbox. Interessant ist auch die Angabe, dass 34,2% der Befragten ihre E-Mails ausschließlich online (über Webmails) abrufen. Weiterhin gaben die Befragten an, im Durchschnitt 27,8 E-Mails pro Tag zu empfangen. Somit werden in Deutschland täglich rund 1,2 Milliarden E-Mails empfangen! Außerdem lesen die deutschen Nutzer durchschnittlich 7,6 Newsletter.

Interessant ist auch die Angabe der mobilen Nutzung! 13,5% rufen ihre E-Mails mittels Smartphones, BlackBerry, iPhone oder ähnliches ab. 6 Millionen Nutzer rufen ihre E-Mails demnach über ein mobiles Gerät ab.

Was die Internetnutzung in der Öffentlichkeit angeht, zeigten sich die Deutschen jedoch besonders scheu. Lediglich weniger als 10% nutzen die Internetangebote ihres Mobilfunkanbieters für das Aufrufen und lesen der E-Mails.

Diese Zahlen zeigen uns, dass unsere E-Mails und Newsletter, die wir verschicken nur eine von ca. 30 (ca. 3%) E-Mails sind, welche die Empfänger am Tag erhalten. Der E-Mail Betreff und die Inhalte müssen also umso interessanter und nützlicher gestaltet werden! Außerdem sieht man deutlich, dass die mobile Nutzung des Internets mit 13,5% eine große Rolle spielt und durchaus beachtet werden muss!

Die gesamte Studie ist hier kostenlos verfügbar: E-mail Marketing Consumer Report 2009

25 Jahre nach dem ersten Versand ist E-Mail heute beliebter denn je!

Die Deutschen sind eine sehr vorsichtige Nation und misstrauen erst alles, was neu ist. 25 Jahre nach dem Versand der ersten E-Mail, kommunizieren heute rund 60 Prozent aller Deutschen laut einer Umfrage des IT-Branchenverbands BITKOM per E-Mail.

Am 3. August 1984 erreichte die erste E-Mail aus den USA die Informatik-Rechnerabteilung der Universität Karlsruhe.

Internet bestand damals aus rund 1000 Rechner, jetzt sind 70 Prozent der Deutschen online! Interessant ist es jedoch die Nutzung der E-Mail im Zusammenhang mit dem Bildungsgrad des Nutzers. Während nur 30 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss im Jahr 2008 E-Mails verschickten, waren es bei Personen mit Abitur mit 67 Prozent mehr als doppelt so viele. Die Umfrage ergab weiterhin, dass Männer ihre privaten E-Mails regelmäßiger lesen als Frauen. 88 Prozent der befragten gaben an, dass E-Mail ihre Lebensqualität sogar gesteigert hat!

E-Mails haben die Kommunikation schneller und einfacher gemacht, man kann durch sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen. Man ist flexibler und E-Mails steigern sogar die Produktivität! 25 Jahre danach sehen die Verbraucher die E-Mails sehr positiv.

BITKOMQuelle: BITKOM

Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

E-Mail-Absenderadresse (From-Line) wird zunehmend wichtiger für den Erfolg einer Kampagne

Absenderadresse gewinnt immer mehr an Bedeutung für die Öffnung einer E-Mail

epsilonLaut einer Studie des E-Mail Marketing Providers “Epsilon International” werden E-Mail-Empfänger immer vorsichtiger und achten daher mehr auf den Absender. Das mag wohl zum größten Teil damit zu tun haben, dass die Anzahl der Internetbedrohungen (Phishing, Viren und Trojaner) in den letzten Jahren stark zugenommen haben.

Mehr als 2/3 der Befragten aus Nordamerika und Europa gaben an, dass sie mehr auf den Absender achten. Laut Epsilon ist das eine Steigerung von 65% im Vergleich zum Jahr 2005! Die Studie zeigt auch, dass E-Mail immer mehr die anderen Kommunikationskanäle abdräng und sich stärker in den Vordergrund stellt.

Damit wird deutlich, dass die richtige Wahl der Absenderadresse den Verlauf einer E-Mail-Kampagne stark beeinflussen kann.

Mehr dazu kann man hier lesen: Epsilon Study Reveals Global Consumer Email Trends

Wissen und Verständnis der europäischen Marketer über E-Mail-Zustellbarkeit und Spamfilter

returnpath_logoLaut einer Umfrage von Return Path fehlt es europäischen Marketer immer noch sehr viel an Wissen und Verständnis über Spam und Zustellbarkeit der E-Mails. An der Umfrage haben einige hunderte teilgenommen und das Ergebnis machte deutlich, dass nur wenige über genügend Wissen verfügen!

Während nur 61% glauben, dass ISPs wie z.B. Orange und T-Online Nachrichten und Newsletter ganz blocken können und werden, sind 26% der Meinung, die E-Mails werden nicht gefiltert und 12% wissen es einfach nicht!
Global landen ca. 20% aller E-Mails und Newsletter, die sogar über Permission verfügen somit trotzdem im Spamordner oder werden überhaupt nicht zugestellt!

Wieder einmal zeigen uns solche Ergebnisse, dass man das Thema Spamfilter wirklich ernst nehmen sollte und sich natürlich gut darüber informieren muss wie Spamfilter arbeiten und worauf es dabei wirklich ankommt! Sich professionell beraten lassen und einen Experten konsolidieren wird sich auf jeden Fall lohnen!

Quelle: Return Path

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